Streckmittel im Gras

Wie man sie erkennt und welche Risiken von ihnen ausgehen

Streckmittelmelder!!!

Brix wird in Australien und den USA hergestellt und dient ausschließlich dem Strecken von Marihuana. Es ist eine Flüssigkeit, die aus Zucker, Hormonen und flüssigem Kunststoff besteht. Zum Strecken werden die Marihuanablüten (Buds) vor dem Trocknen in Brix getaucht oder mit ihm besprüht.

Identifizierung

Marihuana, das mit Brix verunreinigt ist, sieht aus, als wäre es „sehr frisch und noch feucht“. Der optisch feuchte Eindruck bleibt auch nach Tagen der Trocknung erhalten.

Konsumenten berichten davon, dass die Buds in Brixgras sehr fest sind. Da Brix sich wie „Frischhaltefolie“ um die Buds legt, riecht verbrixtes Gras oft nur sehr schwach.

Die sicherste Methode Verunreinigungen mit Brix zu erkennen ist es, eine kleine Probe des fraglichen Marihuanas zu verbrennen. Verbrixtes Gras verbrennt sehr schlecht. Konsumenten berichten davon, dass dabei charakteristische Funken“ entstehen.

Die Asche, die bei der Verbrennung von Brix entsteht, ist sehr hart. Zerreibt man diese harte Asche zwischen den Fingern, entsteht ein schmieriger, schwarzer Ölfilm, welcher ein eindeutiges Indiz für Brix ist.

EIn weiteres, recht eindeutiges Erkennungsmerkmal für synthetische Streckmittel bzw. Brix ist die Geschmacksprobe. Mit synthetischen Streckmitteln behandeltes Marihuana löst laut vielen Konsumenten ein Brennen auf der Zunge aus und wird geschmacklich als chemisch-säuerlich oder auch bitter-salzig beschrieben. Ich würde schon allein deshalb den Abbrenntest in jedem Fall bevorzugen, da man dadurch mit dem ggf. sehr giftigen Streckmittel nicht direkt in Berührung kommt.

Gesundheitliche Risiken

Verbrixtes Gras sollte keinesfalls konsumiert werden, da durch das Rauchen von flüssigem Kunststoff, Zucker und Hormonen die Gesundheit möglicherweise stark gefährdet wird. Konsumenten berichten insbesondere von erheblichen Problemen mit den Atemwegen.

  • Sand (Vogelsand, Quarzsand) und mineralische Streckmittel

Eine Verunreinigung mit Sand ist nicht immer auf vorsätzliches Strecken des Marihuanas zurück zu führen. Mitunter gelangen kleine Mengen Sand und Erde auch auf natürlichem Wege in Marihuana.

Identifizierung

Mit Sand und anderen mineralischen Streckmitteln verunreinigtes Marihuana ist relativ leicht zu identifizieren. Oft fallen die kleinsten Verunreinigungen aus und bilden am Boden des Gefäßes (z.B. Plastikbeutelchen, Ziplock) eine erkennbare Schicht.

In anderen Fällen konnten Konsumenten sandige Verunreinigungen erkennen, indem sie eine kleine Probe des Marihuanas in den Mund nahmen. Sand fällt dabei durch Knirschen und erkennbare „Krümel auf der Zunge“ auf.

Gesundheitliche Risiken

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (Lungenheilkunde) Dieter Köhler befürchtet, dass es durch die Inhalation von Sand oder Glas langfristig zu gravierenden Lungenentzündungen kommen kann.

Akute Nebenwirkungen wurden uns von Konsumenten bisher nicht gemeldet.

  • Talkum, Speckstein

Talkum ist ein mattweiß schimmerndes Mineral. Es fühlt sich seifig und speckig an, wird deshalb auch Speckstein genannt.

Identifizierung

Talkum soll dafür sorgen, dass das Marihuana harziger aussieht und schwerer wird. Erkennen lässt es sich, indem man einen Bud auf eine glatte, am besten schwarze Fläche fallen lässt. Sollten dann um den Bud herum kleine weiße Krümelchen sein, könnte dies ein Anzeichen für Talkum sein. Talkumverseuchtes Gras ist sehr weiß, allerdings mit kaum noch vorhandenem typischem Grasgeruch.

„Das Aussehen und der Geruch des Marihuana sind normal. Der Geschmack (im Joint) ist dafür extrem auffällig. Das Gras schmeckt nach Alu. Der typische Cannabisgeschmack fehlt völlig.

Wenn man das Marihuana durch eine Kaffeemühle jagt, entsteht beim Öffnen eine „Staubwolke“. Im Grinder bleiben außerdem Reste zurück, die feuchte Stellen (z.B. Schweiß auf der Hand) in kürzester Zeit knochentrocken machen.“

Gesundheitliche Risiken

Gerauchtes Talkum kann schwere gesundheitliche Schäden insbesondere in den Atemwegen hervorrufen.

Fortgesetzter Konsum kann zu einer Silikose führen, eine Lungenkrankheit, die eigentlich als typische Berufskrankheit von Bergleuten bekannt ist. Sie entsteht durch die Inhalation kleinster Talkumpartikel und ihre Ablagerung im Lungengewebe.

  • Zucker Identifizierung

Deutlich am süßen Geschmack erkennbar. Mit Zucker kontaminiertes Gras brennt ebenfalls sehr schlecht und hinterlässt eine harte Asche.

Einzelne Konsumenten sind wegen des hohen Verbreitungsgrades von mit Zucker(wasser) gestrecktem Marihuana dazu übergegangen, ihre Vorräte mit Glucosetests zu prüfen.

„Das Marihuana ist auffällig weiß. Ein handelsüblicher Glukosetest war positiv! Wegen der hohen Verbreitung rate ich dazu, sich Glukoseteststreifen in der Apotheke zu besorgen. Die kosten ungefähr 5 Euro (10 Teststreifen) und identifizieren den Zucker zweifelsfrei. Also eine wirklich gute Investition.“

Hinweis: Damit lässt sich nur reine Glukose („Traubenzucker“) und glukosehaltige Mischungen wie Invertzucker (Mischung aus Glukose und Fruchtzucker (Fruktose)) nachweisen. Gewöhnlicher Haushalts- oder Kristallzucker aus Zuckerrübe oder Zuckerrohr besteht aus Saccharose und ist nicht nachweisbar, das gleiche gilt für Fruktose („Honig“). Saccharose ist eine chemische Verbindung aus Glukose und Fruktose.

Seit Februar 2012 bietet die Firma CleanU einen kostenlosen Strecktest auf zuckerhaltige Streckmittel an (nur solange der Vorrat reicht).

Gesundheitliche Risiken

Vielfach berichten Konsumenten mit Zucker gestreckten Marihuanas über einen starken Hustenreiz. Dieser wird je nach konsumierter Menge oft von Halsschmerzen begleitet.

„Der Husten ist vor allem am Tag danach spürbar. Man hustet kratzigen schweren Schleim. Die Halsschmerzen gingen nach einigen Stunden wieder weg.

Andere Konsumenten, die mehr von dem gestreckten Marihuana geraucht hatten, erzählten mir von einer starken Reizung (der Atemwege), die bis zum nächsten Tag anhielt.“

Bei der Verbrennung von Zucker entsteht eine Vielzahl krebserregende Stoffe. Zusätzliches Risiko erwächst aus feinsten Caramelltropfen, die eingeatmet werden und sich in der Lunge ablagern.

  • Haarspray Identifizieren

Mit Haarspray kontaminiertes Gras ist auffällig hart und lässt sich kaum bröseln. Oft verströmt es einen chemisch-süßlichen Geruch, der an Parfüm erinnert. Konsumenten berichten außerdem davon, das Haarspray-Marihuana sehr stark klebt.

Verunreinigungen mit Haarspray werden von Konsumenten oft mit Brix verwechselt, weil auch bei Haarspray eine sehr harte Asche entsteht.

„Das gestreckte Marihuana hat einen deutlichen Parfümgeruch. Es ist klebrig, aber nicht harzig-klebrig. Beim Verbrennen entsteht ein chemisches Aroma…“

„Das gestreckte Marihuana war klebrig und roch stark nach Haarspray bzw. Parfüm.“

Gesundheitliche Risiken

Der auffällige Geruch und chemische Geschmack führt dazu, dass viele Betroffene auf das Rauchen des mit Haarspray gestreckten Marihuanas verzichten. Konsumenten leiden vor allem unter einer Reizung der Atemwege, die mit Husten und Halsschmerzen einhergeht.

Bei der Verbrennung von Haarspray entstehen insbesondere aus den Lösungsmitteln vielfältige krebserregende Stoffe. Diese führen zu einem hohen Langzeitrisiko.

  • Glas Identifizierung

In England und Italien ist Marihuana beschlagnahmt worden, das mit extrem kleinen, abgerundeten Glaspartikel gestreckt war, die vermutlich aus industrieller Fertigung (Sandstrahler etc.) stammen.

Die Glaspartikel sind in der Regel nicht mit dem bloßen Auge erkennbar. Der für mit Sand gestrecktes Marihuana empfohlene Test „erkennbare Krümel beim Zerkauen einer Probe“ ist leider nur bedingt geeignet, die Verunreinigung mit Glas zu verifizieren.

Relativ sicher lässt sich mit Glas gestrecktes Marihuana mit einem Taschenmikroskop identifizieren.

Verunreinigung mit Glas sind in Deutschland selten. Dem DHV liegt bisher nur aus München ein entsprechender Bericht vor.

„Das mit Glas verunreinigte Marihuana ist zu erkennen, indem man eine Blüte mehrmals aus geringer Höhe (ca. 15 cm) auf einen harten und sauberen Untergrund fallen lässt. Meistens ist das Glas dann schon deutlich zu erkennen.

Wenn nicht, einfach mit dem Boden eines Glases auf dem harten Untergrund reiben. Die Verunreinigungen fallen so auf, muss man kein Experte sein. Es bleiben auch deutlich als Glassplitter erkennbare Reste in der Pfeife zurück!“

Gesundheitliche Risiken

Durch die bei der Verbrennung entstehenden hohen Temperaturen zerplatzen die kugelförmigen Glaspartikel. Die dabei entstehenden scharfkantigen Bruchstücke können mit dem Rauch in die Atemwege gelangen und verursachen dort unter Umständen sogenannte Mikroschnittverletzungen.

Durch die Vernarbung dieser Kleinstverletzungen geschädigtes Lungengewebe steht für den Gasaustausch nicht mehr zur Verfügung. Anhaltender Konsum von „Glasgras“ führt somit zu einer Silikose, schlimmstenfalls zum kompletten Lungenversagen!

  • Pflanzliche Streckmittel, Mehl, Gewürze u.ä. Identifizierung

Mit Pflanzenteilen gestrecktes Marihuana ist relativ selten. Dies liegt daran, dass Konsumenten die typischen Cannabisblüten identifizieren können.

In der Regel findet man solche pflanzlichen Streckmittel deshalb in Marihuana, das bereits zerkleinert verkauft wird. In diesen Fällen sind Farbunterschiede und Geruchsveränderungen die offensichtlichsten Warnsignale.

„Das Marihuana ist mit einem gelben Pulver bestreut, dass aussieht wie Sand aber nicht knirscht, wenn man darauf beißt. Im Tütchen sind ebenfalls in den Ecken diese kleinen gelben Klumpen.
Der Geruch ist neutral bzw. es fehlt der typische Marihuanageruch.

Am einfachsten erkennt man das Erbsenmehl an der Farbe – Die Buds sind innen normal grün und haben außen eine gelbe Schicht.“

„Das gestreckte Marihuana ist gelblich oder hellgrün und oft feucht. Es schmeckt nach Gewürzen. Das Gras sieht sehr „pollig“ aus. Das ist aber das aufgebrachte Mehl.

Zum Testen eine kleine Ecke in Wasser einweichen. Nach einiger Zeit löst sich das Mehl vom Marihuana.“

Gesundheitliche Risiken

Sofern die als Streckmittel verwendeten Pflanzenteile nicht selbst psychoaktive Eigenschaften (Nachtschattengewächse etc.) haben, ist das Risiko nicht höher als beim Rauchen von Pflanzenmaterial ohnehin schon.

  • Blei Identifizierung

Seit dem Abebben der Bleigraswelle im Sommer 2008, die insbesondere den Raum Leipzig betraf, ist mit Blei oder Bleiverbindungen verunreinigtes Marihuana in Deutschland glücklicherweise sehr selten. Leider sind diese extrem gesundheitsschädlichen Streckmittel auch sehr schwer zu erkennen.

Konsumenten berichten, dass sie Verunreinigungen mit elemetarem Blei (Angelblei) feststellen, indem sie einen Krümel Gras über ein weißes Blatt Papier reiben. Entstehen dabei dünne, graue Striche, die an Bleistiftspuren erinnern, sollte man das Marihuana entsorgen. Leider haben die kontaminierten Grassorten kein einheitliches Aussehen und der Test mit dem Blatt Papier ist auch keine 100-prozentige Garantie und funktioniert auch nur, wenn das Gras mit Bleispänen und nicht mit Bleisulfid „behandelt“ wurde.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, bei Verdacht eine Probe an die Apotheke der Rheinischen Kliniken Viersen mit dem Vermerk: „unbekannte Probe, bitte auf Bleigehalt testen“ zu senden, wo sie für einen Beitrag von 20,- Euro getestet wird. Diese und weitere Informationen über Blei im Gras gibt es auf der Webseite der DrugScouts Leipzig.

Hinweis: Blei hat keinerlei magnetische Eigenschaften. Sollten sich die Metallkrümelchen im Gras von einem Magneten anziehen lassen, handelt es sich definitiv nicht um Blei.

Gesundheitliche Risiken

So ziemlich die gefährlichste Methode, um Gras zu strecken. Blei ist hochgradig gesundheitsgefährdend und kann schon beim Konsum eines einzigen Joints für einen Aufenthalt im Krankenhaus sorgen.

Die Symptome der Bleivergiftung sind äußerst unangenehm. Es besteht Lebensgefahr und die Behandlung kann mehrere Jahre dauern.

Bisher tauchte derart verseuchtes Gras nur in Leipzig auf und über hundert Opfer sorgten dort für ratlose Ärzte, da Bleivergiftungen in Deutschland zuletzt in den 70er Jahren aufgetreten waren und selbst damals nicht in einer derart hohen Konzentration. Es dauerte eine Weile, bis mit Blei verseuchtes Gras als „Übeltäter“ ausgemacht werden konnte.

Der DHV war ein gefragter Gesprächspartner, wenn es in TV-Berichten um Bleivergiftungen durch gestrecktes Gras ging.

  • Phosphor/Kaliumdünger PK13/14 Identifizierung

Phosphor/Kaliumdünger sind im Cannabisanbau sehr beliebt und bei richtiger Anwendung nicht bedenklich. Scheinbar gibt es aber einige Menschen, die den Dünger nicht ins Gießwasser geben, sondern die Pflanzen damit besprühen oder sie darin eintauchen. Dadurch entsteht ein künstlicher Gewichtszuwachs und ein gesundheitliches Risiko. Erkennbar ist dies an ungewöhnlichem Glitzern der Blüte unter direktem, hellem Lichteinfall. Ungestrecktes Marihuana würde zwar ggf. auch leicht glitzern (Trichome), jedoch geringer und unauffälliger. Bei dem gestreckten Gras glitzerte es je nach Lichteinfall sogar rötlich oder bläulich!

Der typische Marihuanageruch ist, sofern die Ware nicht vorher schon von minderwertiger Qualität war, noch deutlich vorhanden, da sich der Dünger im Gegensatz zu Brix nicht wie Frischhaltefolie um das Gras legt. Jedoch kann man, vor allem verglichen mit einer sauberen Blüte gleicher Sorte und Qualität, einen minimalen, cannabisuntypischen Nebengeruch wahrnehmen, der leicht an Urin erinnert. Drückt man die Blüte, verstärkt sich dieser Geruch noch ein wenig.

Die Konsistenz des gestreckten Marihuanas ist etwas „fluffiger“ als vorher, die Blüte ist nicht mehr so fest und fällt etwas leichter auseinander, wenn man sie drückt. Unter einem Mikroskop ist im Gegensatz zu Brix leider kaum ein Unterschied zu sauberer Ware zu erkennen, wie verklebte Trichome oder dieser brixtypische Überzug-Look. Das Abbrennverhalten des gestreckten Marihuanas ist ebenfalls deutlich unauffälliger als bei Brix. Der oben beschriebene leicht untypische, urinartige Geruch wird beim Verbrennen noch etwas verstärkt, es riecht unangenehm. Die Asche wird zwar nicht direkt schmierig/ölig, ist jedoch schwärzer, „dreckiger“ und weniger fluffig als bei unbehandelter Ware.

Gesundheitliche Risiken

Wie es um die gesundheitlichen Gefahren des Rauchens von Phosphor und Kalium bestellt ist, kann der DHV leider nicht konkret beantworten. Wir können von jeglichem Konsum nur abraten.

Inzwischen erhielten wir einige Konsumentenberichte, die von schweren gesundheitlichen Problemen nach dem Konsum eines solchen Grases berichten:

„Habe über längere Zeit aus Unwissenheit/Naivität/Sucht PK 13/14 geraucht und starke Probleme mit der Schilddrüse bekommen (Vergleich Hashimoto-Thyreoditis). Konnte es erst nicht eingrenzen, bin mir mittlerweile aber sehr sicher, dass die Probleme von PK13/14 ausgelöst werden. Also am besten aufpassen und Taschenmikroskop kaufen!“

„Die Nebenwirkungen hielten einen Tag an. Das Schlimmste waren die unglaublichen Kopfschmerzen, die dazu führten, dass ich mich schlafen legen musste, um das nicht weiter bewusst ertragen zu müssen.“

„Es macht gut high, aber man merkt, dass etwas nicht stimmt. Ich war zum ersten Mal seit 10 Jahren krank, Grippe! Interessant ist, dass mehrere Leute Grippe bekommen haben, alle gleichzeitig, und ich hatte mit denen keinen Kontakt und bekam es nur vom Dealer erzählt.“

  • Schimmel Identifizierung

Schimmel verströmt einen eklig-muffigen Geruch. Der Schimmel ist – je nach Verschimmelungsgrad – auf dem Gras sehr deutlich durch weisse, knubbelige Punkte oder eine Art milchig-trüben, pelzigen Schleier zu erkennen:

Wie stark genau die Gesundheitsgefährdung durch das Rauchen verschimmelter Ware ist, kann der DHV nicht konkret sagen. Dass es der Gesundheit nicht zuträglich sein kann, sollte jedoch jedem selbst bewusst sein. Wir raten wie immer von jeglichem Konsum ab.

Gesundheitliche Risiken

Ein Konsument berichtete uns über folgende gesundheitliche Probleme:

„Ich hatte Lungenprobleme ohne Ende und einen Film im Mund bzw. Hals, der sehr unangenehm war. Ich bekam ihn auch durch viel trinken nicht weg. Ich litt unter Stechen und Kratzen in der Lunge, morgens fühlt es sich immer an, als wäre ein Teil meiner Lunge versteinert.“

 

 

  • sauberes Marihuana erkennen

mache es einfach selber

Spread the love
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •