Hier wollen wir euch einen Einblick in die Welt von Tierschutzprojekten geben.

Es gibt sie in verschiedenster Form aber nur das richtige Netzwerk bietet den richtigen Rechtlichen Weg um Tieren helfen zu können.

Wir stellen uns täglich so viele Fragen warum wieso weshalb aber antworten, gibt es so viele.

Wie läuft es bei Zoos, Tierparks, Aquarien und Co ab, ist es wirklich Artenschutz oder Arterhaltung was Sie tun?

Wir schauen hier ganz klar mal auf die Wahrheit hinter dem Gesetz und dem was machbar ist und getan wird.


PETA

Was sagt ihr dazu Appasionata nur Show oder Grau


Liebe Lucy,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Laute Musik, grelles Scheinwerferlicht und absurde Kunststücke – das ist der Alltag von Pferden bei Apassionata. Pferde müssen mit Artgenossen auf der Weide stehen und sich frei bewegen können. Bei Apassionata werden sie gezwungen, das Publikum als sogenannte Showpferde zu unterhalten. Den Pferden werden z.B. funkensprühende Wunderkerzen an die Fesseln gebunden. Für ein Fluchttier wie das Pferd, ist das ein Albtraum. PETA fordert ein Ende von Pferden in Unterhaltungs-Shows.

Solange Menschen dafür Geld bezahlen, werden Pferde als Belustigung herhalten müssen. Immer wieder kommt es vor, dass Pferde stürzen und den physischen sowie psychischen Belastungen nicht standhalten können. Die Tiere werden von A nach B gekarrt und müssen jedes Wochenende in einer anderen Stadt auftreten. Die restliche Zeit verbringen sie in engen Transport-Lkw oder festgebunden in Boxen. PETA bittet alle Menschen, vom Besuch derartiger Veranstaltungen abzusehen. Weitere Informationen finden Sie unter PETA.de.

Shows mit Pferden sind Tierquälerei, weil die Pferde die meiste Zeit in kleinen Boxen oder Reihe an Reihe auf Transportern verbringen. Außerdem müssen sich stumpfsinnigen Kunststücken, grellem Scheinwerferlicht und lauter Musik unterziehen, um die Besucher zu unterhalten. Menschen, die Pferde lieben, besuchen keine Show von Apassionata. Pferde sind empfindsame Lebewesen und keine Zirkusclowns. Deshalb spricht sich PETA für ein Ende von Pferden in der Unterhaltungsbranche aus.
Es ist traurig, aber wahr: Sogenannte Showpferde führen ein trostloses Dasein. Sie werden – (zwei mal am Tag beeindruckt mich persönlich nicht) dazu gezwungen, alberne Kunststücke oder spektakuläre Zirkus-Nummern aufzuführen. Immer wieder kommt es vor, dass die Pferde stürzen oder sich verletzen, weil sie vor lauter Nebelschwaden nicht sehen, wo sie hintreten. So ist es z.B. in einer Show aus dem Jahr 2012 passiert, in der ein Pferd über einen Scheinwerfer am Rand gestolpert ist.

Die Pferde werden bei Apassionata in viel zu engen Transportern von Stadt zu Stadt (auch ins Ausland) transportiert, teilweise stehen bis zu zehn Pferde darin. Danach verbringen sie die meiste Zeit festgebunden in improvisatorisch aufgestellten Boxen, bis sie für ihren Show-Einsatz herhalten müssen. Einige werden mit der tierquälerischen Rollkur geritten, andere werden mit scharfen Gebissen und Sporen malträtiert. PETA bittet alle Menschen, vom Besuch derart tierwidriger Veranstaltungen abzusehen.
PETA wurden Videoaufnahmen zugespielt, auf denen deutlich zu sehen ist, wie jemand ein Pferd mit der Gerte auf die Brust schlägt. Außerdem werden auch bei Apassionata Pferde viel zu eng im Hals gestellt sowie mit Western-Sporen und scharfen Gebissen gedemütigt. PETA fordert ein Ende von Pferden in der Unterhaltungsbranche und bittet alle Menschen, lieber Musicals oder Konzerte zu besuchen.In der freien Natur legen Pferde weite Strecken zurück – dabei gehen sie überwiegend im Schritt. Sie rennen nur, wenn sie auf der Flucht sind oder kurzzeitig im Kontakt mit Artgenossen. Kurzzeitige Beschleunigungen und abrupte Stopps belasten die Knochen, Sehnen und Gelenke der Tiere. Und dass sie diesem Druck nicht standhalten, beweisen die zahlreichen Stürze.


Reiten ist immer individuell zu betrachten. Wie geht der Reiter mit seinem Pferd um? Wie wird das Pferd gehalten, sind ausreichend Auslauf und Möglichkeiten vorhanden, seine natürlichen Verhaltensweisen mit Artgenossen auszuleben? Wichtig ist: Eine enge Box kann niemals ein geeigneter Lebensraum für ein Pferd sein, auch nicht, wenn das Pferd einmal am Tag trainiert wird. PETA ist zudem der Meinung, dass es nicht dem Wesen des Pferdes entspricht, über unnatürlich hohe Hindernisse zu springen, über 50 km/h schnell zu laufen oder – wie in der Dressur üblich – Bewegungen auszuführen, die nicht ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

Mit freundlichen Grüßen

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