Hier wollen wir euch einen Einblick in die Welt von Tierschutzprojekten geben.

Es gibt sie in verschiedenster Form aber nur das richtige Netzwerk bietet den richtigen Rechtlichen Weg um Tieren helfen zu können.

Wir stellen uns täglich so viele Fragen warum wieso weshalb aber antworten, gibt es so viele.

Wie läuft es bei Zoos, Tierparks, Aquarien und Co ab, ist es wirklich Artenschutz oder Arterhaltung was Sie tun?

Wir schauen hier ganz klar mal auf die Wahrheit hinter dem Gesetz und dem was machbar ist und getan wird.


Neuste News

MEERESBIOLOGEN UND UMWELTSCHÜTZER IN STRALSUND FORDERN JETZT EINEN MANAGEMENTPLAN ZUM SCHUTZ DER TIERE

Greifswald – Die Kegelrobben sind derzeit in einer Anzahl vor der deutschen Ostseeküste anzutreffen, wie seit 100 Jahren nicht mehr.

Zum Glück kein seltener Anblick mehr an der deutschen Ostseeküste: zwei niedliche Kegelrobben.
Zum Glück kein seltener Anblick mehr an der deutschen Ostseeküste: zwei niedliche Kegelrobben.

Alle Naturfreunde und Meeresbiologen können ihr Glück kaum fassen: In den letzten Tagen wurden rund 300 Kegelrobben im Greifswalder Bodden und an der Greifswalder Oie gezählt.

Erst Anfang März war dort das erste Robbenbaby seit 100 Jahren gesichtet worden, wie.

Allein bei einer Ausfahrt zum Großen Stubber, einer Untiefe im Greifswalder Bodden, wurde eine große Gruppe von rund 200 Tieren gesichtet, wie Michael Dähne, der Kurator des Deutschen Meeresmuseums, der DPA sagte.

Außerdem wurden auf der Insel Greifswalder Oie rund 90 Robben entdeckt.

Forscher und Umweltverbände werten dies als Indiz für weiter wachsende Robbenbestände an der südlichen Ostseeküste und fordern einen Robbenmanagementplan.

Die Spitzenwerte an Kegelrobben werden immer im März und April während der Heringslaichzeit gezählt.

Zum Vergleich: Im Jahr 2017 waren es 150 Tiere im Greifswalder Bodden. In diesem Jahr hatte die ruhige Witterungslage für gute Bedingungen zum Zählen der Meeressäuger gesorgt.


Rätsel um die Tiger

SELTENES TIGERSTERBEN MACHT NATIONALPARK-MITARBEITER RATLOS

TODESURSACHE UNKLAR: IM LETZTEN MONAT VIER KÖNIGSTIGER IN NEPAL GESTORBEN

Kathmandu – In Nepal sind innerhalb eines Monats vier seltene Königstiger gestorben. Zuletzt wurde am Sonntag im Chitwan-Nationalpark im Süden des Himalaya-Staates ein totes Tier gefunden, wie der Park-Sprecher Nurendra Aryal am Montag mitteilte. Die Todesursache bleibt unklar Möglicherweise habe es einen Kampf zwischen Tigern um Territorium oder Beute gegeben, spekulierte Aryal.

Mehrere Tiger kamen im Chitwan-Nationalpark ums Leben.

Mehrere Tiger kamen im Chitwan-Nationalpark ums Leben.

Erst am Donnerstag war ein verendeter Königstiger am Rande des Nationalparks gefunden worden. Ende März waren in nahegelegenen Wäldern zwei weitere Exemplare der gefährdeten Art gestorben.

In allen Fällen war die Todesursache laut Aryal unklar. Möglicherweise habe die wachsende Zahl der Tiger in der Gegend eine Rolle gespielt.

Nepal arbeitet seit Ende November an einer Zählung der Königstiger, auch Bengal-Tiger oder Indischer Tiger genannt. Die bislang letzte Zählung im Jahr 2013 ergab einen Bestand von 198 Tieren – 77 mehr als drei Jahre zuvor.

Bei einem Treffen in Russland im Jahr 2010 hatten sich die 13 Länder, in denen Tiger frei leben, darauf geeinigt, die weltweite Zahl der Raubkatzen von damals 3200 möglichst zu verdoppeln.

Vor einem Jahrhundert gab es laut der Umweltorganisation WWF in Asien noch rund 100.000 Tiger. In den vergangenen Jahrzehnten haben bereits die Wildtierjagd und der internationale Handel mit Tigerteilen wie etwa Knochen die Population drastisch verringert.


HAT EIN JÄGER DEN GIFT-TOD VON MEHREREN GREIFVÖGELN AUF DEM GEWISSEN?

POLIZEI GLAUBT VERANTWORTLICHEN FÜR MEHRERE TOTE VÖGEL IM LANDKREIS CLOPPENBURG ZU KENNEN

Cappeln – Der Naturschutzbund (NABU) stand vor einem echten Rätsel. In der vergangenen Woche wurden im Landkreis Cloppenburg neun tote Greifvögel entdeckt. Deshalb wurde die Polizei eingeschaltet.

Der Nabu-Kreisvorsitzende Ludger Frye posiert mit einem toten Vogel.
Der Nabu-Kreisvorsitzende Ludger Frye posiert mit einem toten Vogel.

Bei der Untersuchung des Falls stellte sich heraus, dass die Vögel vergiftet wurden. Durch das grausame Umweltverbrechen sah sich der NABU zudem zu drastischen Maßnahmen gezwungen.

„Bis zur Aufklärung des Falles fordert der NABU weiterhin die einstweilige Einziehung der Jagdscheine von allen im Revier tätigen Jägern“, hieß es damals in einer Pressemitteilung der Tierschutz-Organisation.

Bei den toten Tieren handelte es sich um sieben Mäusebussarde, zwei Habichte sowie einzelne Rabenvögel. Nun hegen die Ermittler den Verdacht, dass es sich beim Verantwortlichen tatsächlich um einen Jäger handelt.

„Wir haben flüssige Substanzen, die nach Gift aussahen“ entdeckt, teilte die Polizei mit. Laut NDRwird nun geprüft, ob dieses Gift für die ausgelegten Köder verwendet wurde. Die Köder sollen blau eingefärbte Haustauben, Fasanen-, Enten- und Hasen-Kadaver gewesen sein.

Bestätigt sich der Verdacht, erwartet den Verdächtigen eine empfindliche Strafe.

 
Mehrere Greifvögel kamen durch Gift ums Leben.
Mehrere Greifvögel kamen durch Gift ums Leben.

 

 

 

 

 

 


PETA

Was sagt ihr dazu Appasionata nur Show oder Grau


Liebe Lucy,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Laute Musik, grelles Scheinwerferlicht und absurde Kunststücke – das ist der Alltag von Pferden bei Apassionata. Pferde müssen mit Artgenossen auf der Weide stehen und sich frei bewegen können. Bei Apassionata werden sie gezwungen, das Publikum als sogenannte Showpferde zu unterhalten. Den Pferden werden z.B. funkensprühende Wunderkerzen an die Fesseln gebunden. Für ein Fluchttier wie das Pferd, ist das ein Albtraum. PETA fordert ein Ende von Pferden in Unterhaltungs-Shows.

Solange Menschen dafür Geld bezahlen, werden Pferde als Belustigung herhalten müssen. Immer wieder kommt es vor, dass Pferde stürzen und den physischen sowie psychischen Belastungen nicht standhalten können. Die Tiere werden von A nach B gekarrt und müssen jedes Wochenende in einer anderen Stadt auftreten. Die restliche Zeit verbringen sie in engen Transport-Lkw oder festgebunden in Boxen. PETA bittet alle Menschen, vom Besuch derartiger Veranstaltungen abzusehen. Weitere Informationen finden Sie unter PETA.de.

Shows mit Pferden sind Tierquälerei, weil die Pferde die meiste Zeit in kleinen Boxen oder Reihe an Reihe auf Transportern verbringen. Außerdem müssen sich stumpfsinnigen Kunststücken, grellem Scheinwerferlicht und lauter Musik unterziehen, um die Besucher zu unterhalten. Menschen, die Pferde lieben, besuchen keine Show von Apassionata. Pferde sind empfindsame Lebewesen und keine Zirkusclowns. Deshalb spricht sich PETA für ein Ende von Pferden in der Unterhaltungsbranche aus.
Es ist traurig, aber wahr: Sogenannte Showpferde führen ein trostloses Dasein. Sie werden – (zwei mal am Tag beeindruckt mich persönlich nicht) dazu gezwungen, alberne Kunststücke oder spektakuläre Zirkus-Nummern aufzuführen. Immer wieder kommt es vor, dass die Pferde stürzen oder sich verletzen, weil sie vor lauter Nebelschwaden nicht sehen, wo sie hintreten. So ist es z.B. in einer Show aus dem Jahr 2012 passiert, in der ein Pferd über einen Scheinwerfer am Rand gestolpert ist.

Die Pferde werden bei Apassionata in viel zu engen Transportern von Stadt zu Stadt (auch ins Ausland) transportiert, teilweise stehen bis zu zehn Pferde darin. Danach verbringen sie die meiste Zeit festgebunden in improvisatorisch aufgestellten Boxen, bis sie für ihren Show-Einsatz herhalten müssen. Einige werden mit der tierquälerischen Rollkur geritten, andere werden mit scharfen Gebissen und Sporen malträtiert. PETA bittet alle Menschen, vom Besuch derart tierwidriger Veranstaltungen abzusehen.
PETA wurden Videoaufnahmen zugespielt, auf denen deutlich zu sehen ist, wie jemand ein Pferd mit der Gerte auf die Brust schlägt. Außerdem werden auch bei Apassionata Pferde viel zu eng im Hals gestellt sowie mit Western-Sporen und scharfen Gebissen gedemütigt. PETA fordert ein Ende von Pferden in der Unterhaltungsbranche und bittet alle Menschen, lieber Musicals oder Konzerte zu besuchen.In der freien Natur legen Pferde weite Strecken zurück – dabei gehen sie überwiegend im Schritt. Sie rennen nur, wenn sie auf der Flucht sind oder kurzzeitig im Kontakt mit Artgenossen. Kurzzeitige Beschleunigungen und abrupte Stopps belasten die Knochen, Sehnen und Gelenke der Tiere. Und dass sie diesem Druck nicht standhalten, beweisen die zahlreichen Stürze.


Reiten ist immer individuell zu betrachten. Wie geht der Reiter mit seinem Pferd um? Wie wird das Pferd gehalten, sind ausreichend Auslauf und Möglichkeiten vorhanden, seine natürlichen Verhaltensweisen mit Artgenossen auszuleben? Wichtig ist: Eine enge Box kann niemals ein geeigneter Lebensraum für ein Pferd sein, auch nicht, wenn das Pferd einmal am Tag trainiert wird. PETA ist zudem der Meinung, dass es nicht dem Wesen des Pferdes entspricht, über unnatürlich hohe Hindernisse zu springen, über 50 km/h schnell zu laufen oder – wie in der Dressur üblich – Bewegungen auszuführen, die nicht ihrem natürlichen Verhalten entsprechen.

Mit freundlichen Grüßen


Tierschutz, Artenschutz, Arterhaltung Länder, Umwelt und Tierschutz Ozeane

Überall auf der Welt wird Wildtieren ihre natürliche Lebensgrundlage entzogen. Wilderei, Waldrodung und Umweltverschmutzung sorgen dafür, dass die rote Liste gefährdeter Arten immer länger wird. Tiere können sich nicht selbst retten, sondern benötigen deine Hilfe. Dann starte jetzt in deine Abenteuerreise! Leiste deinen Beitrag mit Freiwilligenarbeit im Tierschutz.

 Arbeit von Ehrenamtlichen Volunteers

Tierische Aufgaben in Projekten

Hier haben wir eine Liste von Projekten wo du dich Ehrenamtlich beteiligen kannst

Tierschutz und Arterhaltung in Tierparks, Zoos und Aquaristik

„Zoos können wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten“

Wie steht der WWF generell zu Zoologischen Gärten und Tierparks?

Der WWF befürwortet die Aufgaben, die von zahlreichen Zoologischen Gärten und Tiergärten im

Bereich Artenschutz, Bildung und Forschung wahrgenommen werden.

Welche Rollen haben die Zoos beim internationalen Artenschutz?

Schließlich leben die Tiere dort nicht in freier Wildbahn.

Gut geführte und international anerkannte Zuchtprogramme in Zoos können beispielsweise einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz leisten. Außerdem beteiligen sich viele Zoos an Programmen mit dem Ziel zur Auswilderung bedrohter oder ehemals fast in der Wildnis ausgestorbener oder extrem seltener Arten. Zusätzlich kann die Forschung der Zoos dazu beitragen, das Verhalten, Biologie oder Krankheiten der bedrohten Arten besser zu verstehen.

 

Gibt es denn Tierarten, die ohne ihre Haltung in Zoos oder Tierparks heute ausgestorben wären?

Die gibt es. So lebten beispielsweise Anfang der 1970er Jahre nur noch etwa 200 Goldene Löwenäffchen in Freiheit. Verschiedene Umweltorganisationen wie der WWF setzten sich daraufhin gemeinsam mit Zoos für das Überleben dieser Krallenaffenart ein. Dank guter Zuchterfolge konnten seit 1993 über 200 in Zoos geborene Goldene Löwenäffchen zurück in die Wildnis freigelassen werden. Heute gibt es wieder mehr als 1000 Goldene Löwenäffchen. 2003 wurde die als „vom Aussterben bedroht“ geltende Art sogar auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion auf „stark bedroht“ zurückgestuft.

Gibt es auch Beispiele in Europa?

Beim Wisent waren Zoos noch entscheidender am Überleben der Art beteiligt. Denn 1927 wurde der letzte frei lebende Wisent im Kaukasus getötet und die Art wäre ausgestorben, hätten nicht insgesamt 12 Wisente in Zoos und Gehegen überlebt. Auf Grundlage dieser wenigen Tiere begann man mit der Nachzucht und konnte erste Wisente ab 1952 in Europas Resturwäldern auswildern. Inzwischen leben wieder mehr als 3000 Wisente in freier Wildbahn. Seit 2013 gibt es sogar wieder wilde Wisente in Deutschland – eine kleine Herde wurde im Rothaargebirge bei Bad Berleburg angesiedelt. Ähnliche Erfolge gab es beim Przewalski-Pferd. In Osteuropa verschwanden diese Pferde schon im 18. Jahrhundert, in der Mongolei in der 1960er Jahren. Seit 1969 galten sie als in freier Wildbahn ausgestorben. Wie der Wisent wurden sie durch Nachzucht in Zoos und Gehegen vor dem vollständigen Aussterben gerettet.

 

Weltweit wird allerdings der kommerzielle Aspekt von in Gefangenschaft gezüchteten Tieren, gerade auch von vom Aussterben bedrohten Arten wie beispielsweise Tigern, immer stärker. 

Das stimmt. Dies gilt vor allem für Zoos in Teilen Asiens. Hinzu kommt auch die unkontrollierte und mitunter illegale Entnahme von Tieren aus der Wildnis, beispielsweise für Delfinarien. Aus diesem Grund ist es notwendig, rein kommerzielle Einrichtungen von legitimen und anerkannten Zoos zu unterscheiden. Viele Einrichtungen, die sich selbst den Titel Zoo geben, sind in Wirklichkeit Zirkusse oder Freizeitparks, die keinen Beitrag zum Artenschutz leisten, sondern rein wirtschaftliche Interessen verfolgen.

Zoo ist also nicht gleich Zoo?

Der Begriff „Zoo“ ist international rechtlich nicht definiert und somit gibt es international keine

rechtlich verbindliche Regelung, die die für den Artenschutz relevanten Aspekte in Zoos und Tier-parks festschreiben würde.

Mit welchen Zoos arbeitet der WWF zusammen?

Der WWF Deutschland arbeitet zurzeit verstärkt mit einzelnen Zoologischen Gärten in Deutschland zusammen – z.B. mit dem Kölner Zoo und dem Zoo Leipzig. Voraussetzung für eine Zusammenarbeit ist, dass die Zoos der Dachorganisation der wissenschaftlich geführten Zoologischen Gärten im deutschsprachigen Raum, dem Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V., angeschlossen sind. Der WWF Deutschland hat eine Stärkung der bisher sporadischen Zusammenarbeit mit dem VdZ vereinbart.

Zusammenarbeit mit Tierschutz und Arterhaltungsprojekten

Es gibt rund um die Welt Projekte die sich dem Tierschutz und der Arterhaltung von Tieren beschaftigt und auch Tatkräftig tätig ist.

Wo will ich Helfen?

In welchem bereich werde ich tätig sein ?

Was muss ich machen?

Erhalte ich danach auch ein Zertifikat Nachweis das ich tätig war?

All diese Fragen beantworten wird gerne hier mal einige Projekte die Ich empfehlen kann.

Vier Pfoten Projekte

Abschaffung von Tieren im Zirkussen

 

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