Thema Drugchecking verläuft sich im Winde oder kommt da noch was ?

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat sich für eine als Drug Checking bekannte Analyse von Partydrogen auch in Deutschland ausgesprochen. „Damit können Konsumenten erreicht werden, die von der klassischen Suchtberatung nicht angesprochen werden“.

Sie habe sich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) darauf verständigt, Drug Checking in Verbindung mit intensiver Beratung in diesem Jahr näher anzuschauen. „Wir sind uns einig, mit Experten darüber zu sprechen, ob es ein Modell gibt, das in Deutschland funktionieren könnte.“ Derzeit sei dieses Angebot in Deutschland eher verpönt, weil es mit einem Freifahrtschein für den Konsum problematischer Drogen gleichgesetzt werde.

In Berlin ist ein Modellprojekt für 2020 geplant und vom Senat finanziert.

Das Ende vom Lied, ist das sich unsere Drogenbeauftragte viele Seiten angehört hat, doch hat sie auch zugehört.

Kiffen ist nicht cool, da kann ich nur Deichkind rezitieren “ Wer sagt den das ,,

Daniela Ludwigs zeigt sich mal wieder von der Mama Seite und sorgt sich um das Wohl der Bürger. Was aber totaler Blödsinn ist und ein Machtspiel zu gleich.