Alkoholkonsum bei Schmerzen

Wechselwirkungen Alkohol – Stress – Alkohol. Schmerzmittel wie ‚Aspirin‘ oder ‚Alka Seltzer‘ erhöhen das Risiko noch zusätzlich. Übermäßiger und chronischer Alkoholgenuss erhöht das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen bei weitem. Es wurde nachgewiesen das eine Gefahr an Darmkrebs zu erkranken um ein vierfaches höher ist.

Das Risiko, dass diese Krampfadern reißen und „Blutungen“ verursachen, ist hoch und führt häufig zum Tod. Mit zunehmendem Alkoholkonsum steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Schlaganfall und plötzlichen Herztod. Hoher Blutdruck wird normalerweise durch häufiges und unkontrolliertes Trinken verursacht. Es ist bekannt, dass Alkohol die Blutfette erhöhen und zu Fettleibigkeit führen kann. Wenn Sie diese Faktoren zusammen betrachten, werden Sie feststellen, dass das Risiko einer Herzerkrankung oder eines Schlaganfalls fast unvermeidlich ist.

Wobei der Alkohol und seine Abbauprodukte das Gewebe direkt schädigen. Bei chronischem Alkoholkonsum jedoch, ist das Entgiftungssystem der Leber überlastet und es kommt zu einer direkten Schädigung der Leberzellen durch das vermehrt anfallende Abbauprodukt Acetaldehyd. Da die Leber keine Schmerzzellen hat, bleibt dies oft lange unbemerkt, kann aber an den erhöhten Gamma-GT-Werten erkannt werden , auch ist es möglich die Vergrößerung zu tasten. Dadurch ist die Durchblutung der Leber gestört.

Dessen ungeachtet kann eine Depression auch zum Alkohol führen.

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