Alkoholkonsum schwächt das Immunsystem und bietet den Viren ein gutes Ziel

Ob im Bus oder in der Bahn, auf der Arbeit oder in der Stadt, überall sind wir Viren und Bakterien ausgesetzt. Durch warme Heizungsluft oder durch die Klimaanlage trocknen zudem die Schleimhäute in den Atemwegen aus, werden rissig und bieten somit eine leichte „Eintrittspforte“ für Krankheitserreger. Doch zum Glück gibt es das Immunsystem: Sobald uns Viren und fremde Bakterien befallen, aktiviert es die Abwehrkräfte und die weißen Blutkörperchen beginnen damit, die Eindringlinge zu bekämpfen. Dabei schütten sie Botenstoffe aus, die weitere Immunzellen aktivieren. Alkohol kann diesen Mechanismus stören, denn er unterdrückt die Funktion der weißen Blutkörperchen, der körpereigenen „Abwehrpolizei“.

Der Mensch lebt in einer feindlichen Welt umgeben von schädlichen Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren, Pilze, Ektoparasiten (z. B. Mücken) und Endoparasiten (z. B. Bandwürmer). Alle haben eins gemeinsam. Sie bedrohen die Existenz des Menschen, indem sie Krankheiten verursachen. Doch der Mensch verfügt über eine Schutzfunktion, ein körpereigenes Abwehrsystem, dass sich im Laufe der Menschwerdung entwickelt hat: das Immunsystem. Es gibt grundsätzlich zwei unterschiedliche Immunsysteme: die angeborene erregerunspezifische Immunabwehr und die adaptive erregerspezifische Immunabwehr. Bei allen Vorteilen die Cannabidiol mit sich bring, stellt sich natürlich die berechtigte Frage ob CBD das Immunsystem stärken kann und welchen Einfluss es auf die menschliche Immunabwehr hat.

CBD Öl für das Immunsystem, CBD Öl stärkt das Immunsystem.

Was ist dran an diesen Behauptungen? Cannabidiol ist besonders erfolgreich bei  Entzündungen und Krämpfen, denn es wirkt sowohl entzündungshemmend als auch krampflösend. Bei Entzündungsprozessen werden viele freie Radikale gebildet, die dem Körper schaden. Freie Radikale sind natürliche aber auch hochaggressive Stoffwechselprodukte, die dem Körper schaden können und sogar im Verdacht stehen Krebs zu fördern. Es gibt chemische Verbindungen, (z. B. Vitamin A, C und E), die in der Lage sind freie Radikale abzufangen und damit biologisch unschädlich zu machen. Dazu zählt zweifelsohne aber auch der Wirkstoff Cannabidiol aus der Hanfpflanze.

Die antioxidativen Eigenschaften von Cannabidiol verhindern weitestgehend die Bildung solcher Radikale. Cannabidiol ist ein wirkungsvoller Radikalfänger und trägt so zu einem verminderten Krankheitsrisiko bei. Zu viele freie Radikale im menschlichen Körper verursachen oxidativen Stress. Viele Mediziner gehen davon aus, das oxidativer Stress bestimmte Krankheiten wie Arteriosklerose und Arthritis mitverursacht, mindestens aber fördert. Oxidativer Stress trägt auch zur Hautalterung bei und verursacht Zellschäden. Diese wiederum können zur Zellentartung bzw. Krebs führen. Man weiß das freie Radikale vom menschlichen Immunsystem dazu genutzt werden, um entartete Zellen und Krankheitserreger zu unterdrücken. Damit wird die eigentlich negative Wirkung freier Radikale ins positive gekehrt. Immunabwehr und freie Radikale arbeiten effektiv zusammen, um den Körper gesund zu erhalten. Wenn aber durch zu viele freie Radikale im Körper die Zusammenarbeit aus dem Gleichgewicht kommt, überwiegt wieder die schädliche Wirkung dieser Zwischenprodukte des menschlichen Stoffwechsels. Wenn das menschliche Immunsystem in solchen Fällen kapituliert, kann Cannabidiol den Überschuss an freien Radikalen abfangen und damit regulierend und stärkend in die Funktion des Immunsystems eingreifen.

Eine weitere gute Eigenschaft von Cannabidiol ist seine schlaffördernde Wirkung. Abends eingenommen, fördert Cannabidiol einen ruhigen, festen Schlaf. Schlaflosigkeit hat weitreichende gesundheitliche Konsequenzen. Wer nicht genug schläft, wird erfahrungsgemäß häufiger krank. Wenn der Körper zu wenig Schlaf bekommt, erhält auch das Immunsystem keine Gelegenheit, sich während des Schlafes ausreichend zu regenerieren. Eine Folge eines geschwächten Immunsystems ist, dass die Anfälligkeit für Infekte steigt.