An welchen Körperstellen tut das tätowieren am meisten weh ?

Tätowierungen sind am schmerzhaftesten an Körperteilen, an denen die Haut besonders dünn ist und sich direkt über den Knochen befindet. Dazu gehören beispielsweise Kopf, Brustbein, Kniebeugen und Füße. Das einzige, was zu diesen Zeiten funktioniert, ist: Atmen Sie tief ein und versuchen Sie, sich nicht zu verkrampfen!

Welche Körperstellen gehören dazu ?

Ein Tätowierer sticht mit seiner Maschine 10.000 x pro Minute mit seiner Nadel in deine Hautoberfläche. Ohne Schmerz wäre das Leben schon seltsam, doch es gehört als normaler Abwehrmeschanismus mit zu unserem Alltag.

Aber nicht alle Körperteile sind gleich empfindlich. „Jeder hat unterschiedliche Schmerzen. Laut BMEL ist das leichte Kribbeln einer Person für eine andere Person unerträglich. Tätowierungen können Bereiche mit dünner Haut verletzen. Zum Beispiel an den Füßen, zwischen den Fingern und dem Ellbogen. Wenn es viele Nervenbündel gibt, sind diese Bereiche außerdem sehr empfindlich.

Laut BMEL sind Tätowierungen auch am schmerzhaftesten auf Brust, Nieren, Magen und Gesicht. Die Achselhöhlen, die Außenflächen der Hände, Handgelenke und Knöchel gelten ebenfalls als besonders schmerzempfindlich. Kribbeln an der Innenseite der Oberarme und Unterarme sowie an den Oberschenkeln, am Hals, an den Schulterblättern und an den inneren Tibias. Es wird angenommen, dass die Schultern, die äußere Oberfläche der Arme und das Steißbein Schmerzen lindern.

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