Hanföl besteht zu etwa 70-80 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren und ist aus diesem Grund wertvoll auf vielerlei Basis. Es kann langfristig und regelmäßig eingenommen sehr viele krankheitsbedingte Symptome lindern oder Krankheiten gar komplett abschwächen. Einigen Erfahrungsberichten zufolge konnte Hanföl oder medizinisches Marihuana sogar Krankheiten wie etwa Hautkrebs vollständig heilen. Das Verhältnis an Vitaminen und Mineralstoffen im Hanföl ist so hoch, dass es in der Lage ist, verschiedene Mangelerscheinungen langfristig auszugleichen. Egal ob es sich dabei um Kinder, kranke Menschen oder ältere Personen handelt. Hanföl besitzt keinerlei Nebenwirkungen, kann sowohl pur getrunken, als auch in Speisen (beispielsweise in Salaten) verzehrt werden.

Die Anwendung von Hanföl ist zwar noch nicht wirklich vielseitig bekannt, im Bereich der Kosmetik jedoch kein unbekannter Faktor. So wird Hanföl gerne zur Linderung diverser Hautprobleme verwendet und beispielsweise bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder einem allgemein unreinen Hautbild angewandt. Die oben genannten Inhaltsstoffe sorgen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, fördern die Durchblutung und wirken antibakteriell. Entzündungen oder Rötungen auf der Haut werden gemildert. Hanföl wird unbekannterweise sehr häufig in verschiedenen Cremes oder anderen Pflegeprodukten verarbeitet, denn die enthaltenen Fettsäuren sorgen dafür, dass die Haut wieder vermehrt Feuchtigkeit aufnehmen kann. Gespannte oder juckende Haut ist häufig von Entzündungen geprägt, welche durch die Fettsäuren gemildert werden.

Doch nicht nur im Bereich der Haut kann Hanföl sowohl äußerlich, als auch innerlich seine Wirkung entfalten. Die Omega-3-Fettsäuren und die Linolensäure sind in der Lage, sämtlichen entzündlichen Prozessen entgegenzuwirken. Hanföl wirkt demnach nicht nur entzündungshemmend, sondern auch vorbeugend antientzündlich. Entzündete Gelenke, Augen- oder Ohrenentzündungen oder chronische und akute Entzündungsgeschichten können mit Hanföl unterstützend behandelt werden. Erfahrungsberichten zufolge ist eine Behandlung besonders dann sinnvoll, wenn sie sowohl äußerlich, als auch von Innen eingenommen stattfindet.

Auch unser Hormonhaushalt und der Blutdruck sind hin und wieder aus dem Lot, besonders Frauen in den Wechseljahren kennen diese Problematiken, aber auch Jugendliche haben häufig mit hormonellen Beschwerden zu kämpfen. Hormonschwankungen kann mit Hanföl nachweislich entgegengewirkt und mit der Zeit durch eine regelmäßige Einnahme komplett behoben werden. Grund dafür ist die verbesserte Sauerstoffaufnahme des Blutes, welches anschließend wieder besser zirkulieren und sich elastischer bewegen kann.

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