Brauchen Tiere Kleidung im Herbst und Winter

Tiere brauchen eigentlich keine Jacke oder Pullover wie wir Menschen, doch durch die Züchtung von Rassen und das bestimmte Züchten, sogar von nackten Tieren, ist es unausweichlich Tiere ohne eine Jacke vor die Tür gehen zu lassen. Auch Schuhe für Tiere gibt es das am manchen Stellen, um Gehwege mit Granulat splitter oder Glas vor den Samtpfoten fernhalten.

Welche Nachteile für das Tier können durch Kleidung entstehen ?

Tiere wie auch wir Menschen reagieren sehr empfindlich auf Giftstoffe. Tiere können doch aufgrund ihres Körperbaus oder der Überzüchtung sehr schnell an Krankheiten leiden, die durch Giftstoffen in Textilien für Tiere entstehen.

Giftstoffe in Textilien Gefahr für Mensch, Tier und Natur

Kleidung sollte uns vor Hitze, Kälte, Wind und Flut schützen. Kleidung hat aber auch Nachteile. Also z. Zum Beispiel kann Kleidung, die zu eng oder zu eng ist, auf Blutgefäße, Nerven oder Organe drücken und Organversagen verursachen. Denken Sie daran, Korsetts, die frühe Frauen in Ohnmacht fallen ließen.

Darüber hinaus sorgen einmal ungünstige hygienische Bedingungen dafür, dass sich Parasiten wie Läuse anfangen wohl zu fühlen. Kleidungsläuse wirken jedoch häufig als Träger von Krankheitserregern (wie Typhus, aber auch Pest), was wiederum unzählige Menschen betrifft. Diese Vampire sind heute in Europa selten. Bei den meisten Textilien, egal ob es sich um Kleidung, Vorhänge oder Bettlaken handelt, bestehen jedoch versteckte Gefahren in Form von Giftstoffen. Derzeit werden in der Textilproduktion rund 7.000 chemische Substanzen verwendet.

Das Blutige Geschäft mit Tieren und der Textilindustrie

Die Textilindustrie ist eine der ältesten und wichtigsten Industrien und einer der blutigsten Wirtschaftszweige der Menschheit. Bereits im Mittelalter brachte die Herstellung von Textilien verschiedenen Regionen enormen wirtschaftlichen Wohlstand und sicherte Macht und Einfluss aus politischer Sicht. Zu dieser Zeit kauften Textilhändler die notwendigen Rohstoffe, die hauptsächlich von armen und wehrlosen Landbevölkerungen verarbeitet wurden, und erzielten durch den Verkauf von Stoffen enorme Gewinne. In den Geschichtsbüchern spiegelt der Aufstand der Weber immer noch die katastrophalen Bedingungen der Arbeiter wider.

Heute verarbeitet die Welt jedes Jahr etwa 80 Millionen Tonnen Textilfasern, aus denen etwa 80 Milliarden Kleidungsstücke hergestellt werden. In diesem Land wissen die Menschen jedoch nichts über Aufstände oder Streiks in der Textilindustrie, aber das hat einen guten Grund: Die Textilindustrie funktioniert in Europa nicht mehr, weil die Textilindustrie längst ins Ausland gezogen ist. Ungefähr 90% der Kleidung, die wir verkaufen, stammt hauptsächlich aus Höllenfabriken in China, der Türkei und Bangladesch, wo die Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Horrorszenen wie das Feuer in der Tazreen-Bekleidungsfabrik in Bangladesch, in der im November 2012 mehr als 100 Menschen getötet und 200 verletzt wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Für unzählige Menschen sind die unmenschlichen Bedingungen der Textilindustrie jeden Tag betroffen. Die Produktionsanlagen erinnern an bewachte Gefängnisse. Es wird als völlig normal angesehen, 70 Stunden pro Woche zu arbeiten. Außerdem ist der Arbeiter z. B. Wenn Sie Textilien färben, werden Sie jeden Tag auf Toxine stoßen. Diese Toxine werden Sie schließlich unwohl fühlen lassen und natürlich den Träger nicht verwirren.

Gefährliche Giftstoffe für Tiere in Textilien und Kleidung

Das Bekleidungsetikett muss nur die Faser angeben, die verarbeitet wurde. Dies können Naturfasern oder Chemiefasern sein. Pflanzen und Tiere liefern natürliche Rohstoffe wie Baumwolle, Hanf, Seide oder Wolle, während Chemiefasern aus Erdölprodukten (wie Polyester und Polyacrylat) oder Cellulose (wie Viskose und Acetat) hergestellt werden. Mehr als die Hälfte der verarbeiteten Fasern sind synthetische Fasern, und etwa ein Drittel sind Baumwollfasern.

Viele Leute denken, dass Kleidung aus Naturfasern harmlos wären. Dies ist leider nicht der Fall. Wenn die Toxine deklariert werden müssen, ist das Etikett normalerweise größer als die Kleidung selbst – unabhängig davon, ob die Kleidung aus natürlichen oder synthetischen Fasern besteht. Die Europäische Union hat die Verwendung bestimmter Toxine in Textilien verboten oder Grenzwerte festgelegt, aber selbst diese Vorschriften gelten nur für die EU-Textilindustrie und nicht für importierte Kleidung.

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