Thema Drugchecking verläuft sich im Winde oder kommt da noch was ?

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat sich für eine als Drug Checking bekannte Analyse von Partydrogen auch in Deutschland ausgesprochen. „Damit können Konsumenten erreicht werden, die von der klassischen Suchtberatung nicht angesprochen werden“.

Sie habe sich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) darauf verständigt, Drug Checking in Verbindung mit intensiver Beratung in diesem Jahr näher anzuschauen. „Wir sind uns einig, mit Experten darüber zu sprechen, ob es ein Modell gibt, das in Deutschland funktionieren könnte.“ Derzeit sei dieses Angebot in Deutschland eher verpönt, weil es mit einem Freifahrtschein für den Konsum problematischer Drogen gleichgesetzt werde.

In Berlin ist ein Modellprojekt für 2020 geplant und vom Senat finanziert.

Das Ende vom Lied, ist das sich unsere Drogenbeauftragte viele Seiten angehört hat, doch hat sie auch zugehört.

Kiffen ist nicht cool, da kann ich nur Deichkind rezitieren “ Wer sagt den das ,,

Daniela Ludwigs zeigt sich mal wieder von der Mama Seite und sorgt sich um das Wohl der Bürger. Was aber totaler Blödsinn ist und ein Machtspiel zu gleich.

Solo Selbstständige und Künstler ohne Angestellte, kurz vor dem AUS

Nach dem Beschluss der Bundesregierung trifft es viele wie ein schlag ins Gesicht. Viele Branchen stehen leer da und versuchen sich mit Netzwerken und Onlinegesprächen über Wasser zu halten. Doch in die Zukunft kann keiner schauen mit einem positiven Gewissen.

Künstler, Musiker, Produzenten, kleine aber feine Räder die laufen, um das die Stadt Kultur und Kunst auch dem Tourismus positiv in Erscheinung tritt. Doch wie an so vieler stelle, fehlte auch schon vor Corona, die Genügenden Stattlichen mittel, um wie es jetzt das Yaam trifft, zu erhalten. Mit Nichten diskutiert der Senat über Umweltschutz und Klima, wo erst 2019 gesagt wurde. Kinder sollten in die Schule gehen, anstelle Klimapolitik zu machen und auf die Straßen zu gehen.

Doch was bleibt ihnen übrig, mit denen wir in eine ach so freudige Zukunft schauen wollen ? Hinter einer Weißen Fassade versteckt sich ein Schwarzes Loch, was nur darauf wartet, das wir wie die Schlange Kaa im Dschungelbuch, ihr Vertrauen. Die hypnotisierende Parteispitze Fräulein Christliche Union verspielte mit dem jetzigen Konjunkturpaket, ihr letztes Hemd.

Das Konjunkturpaket 2020 hat fatale Folgen

Das Konjunkturpaket 2020 hat schlimme Folgen. Viele wichtige Punkte wurden nicht Berücksichtigt und es kriselt im Bundestag zwischen den Parteien.

Autobranche, Flugverkehrsbranche und die Zugverkehrsbranche scheinen der CDU wichtiger zu sein, als die Menschen selbst. Nein, für die, die genug zum Leben haben, für die wird weiterhin der rote Teppich, fein säuberlich ausgerollt. Und was ist mit denen, die es schon fast nicht mehr schaffen? Die können sich durch Hartz4 Anträge kämpfen falls sie überhaupt das Recht darauf haben.

Wir wollen mit dem was alles fehlt, gar nicht erst anfangen, den es würde eine schier ummögliche Anzahl an Punkten geben, die der Bundesregierung mehr Kopfschmerzen machen würde, als es Tabletten zu fressen gibt.

Man versprach uns mit Wums aus der Krise zu kommen, der Knall war da doch die Kugel rollte langsam ohne Power aus dem Lauf und fiel zu Boden ohne jemals einen Flug gesehen zu haben.

Es wurde viel Pulver verschossen doch viele sind mit Recht unzufrieden.

Doch was also tun vertrauen oder selbst was ändern und wenn selbst was ändern wie. Die große Frage des Lebens wie, das sollte uns ja mal die CDU beantworten da ja 1.) 2015 bis heute ist in der Flüchtlingspolitik nicht viel passiert

2.) Unwürdige Bediengungen für ausländische Arbeiter ob Spargel oder Fleisch überall will man mehr aber andere sollen dafür Bluten

3.) Versorgung von Medikamenten Fehlanzeige

Es gäbe wie gesagt sehr vieles was wo wie geändert werden muss und das wir jetzt mit Umweltschutz hingehalten werden ist ein Unmenschlichkeit seinesgleichen.

Wenn das Licht angeht, ist die Party meistens zu Ende

In der Berliner Hasenheide der neue Corona Partyplace sind rund 1000 feiernde zusammengekommen um ausgiebig in Gemeinschaft zu feiern. Da die Berliner Clubs zum Teil immer noch geschossen sind gefällt es der Berliner Polizei nicht, da sich bei sovielen Leuten nicht an die Abstandsregeln gehalten wird.

Mit höfflichen Worten versucht die Berliner Polizei doch vernunft an die Beteiligten zu führen, doch vergebens. Letzteres um die Party doch zu beenden da sie illegal ist, rückt die Polizei mit Scheinwerfern an um ein stilles Ende in Bewegung zu setzten.

Die Stimmung war nicht erfreulich, dennoch verzogen sich die Partypeople. Die doch so sehr scheuen Nachtmenschen verstanden nicht warum man in ihren Augen gar nichts mehr darf ?

Die Waffe der Berliner Polizei gegen die illegalen Partys in der Hasenheide – LICHT

Immer wieder Angriffe auf Polizeibeamte

Flaschenwürfe auf Polizei, Passanten und Fotografen – Stand 6.06.2020

Am Berolinahaus flogen nach der friedlich verlaufenen Demonstration gegen Rassismus am Berliner Alexanderplatz aus einer größeren Gruppe heraus Steine und Flaschen.

Hunderte feiern Straßen-Party, Angriffe und Flaschenwürfe auf Polizeibeamte – Stand 13.06.2020

Am Freitagabend versammelten bis zu 500 junge Erwachsene am Berliner Gleisdreieck eine Party. Sie waren zumeist alkoholisiert. Die Polizei forderte sie auf, den Bereich zu verlassen. Die jungen Erwachsenen reagierten teilweise mit Flaschenwürfen und tätlichen Angriffen.

Wir sagen Schluss mit Gewalt auf Polizeibeamte und Hilfskräfte

Die Männer in den blauen Uniformen tauchen aus den Tiefen der Berliner Untergrundbahn auf. Am Tageslicht ziehen sie Bilanz – auch über Respektlosigkeiten und Angriffe. Innerhalb von vier Stunden sind sie mehrfach schwer beleidigt und belogen worden. Tätliche Angriffe gab es an diesem Tag nicht. Alltag für die Polizeistreife im Abschnitt 36 im Berliner Wedding.

#Unteilbar – 1000 Menschen mit Abstand auf 9 Kilometer sehr gut sehr gut

Schön zu sehen das man mit Bändern viel erreichen kann.
1000 Menschen mit Abstand auf 9 Kilometer sehr gut sehr gut.

Auf neun Kilometern Länge setzten Tausende Menschen ein Zeichen gegen Rassismus und für Solidarität. Damit das Ansteckungsrisiko minimiert wird, sollten die Demonstranten mindestens drei Meter Abstand zueinander halten und Mundschutz tragen. Viele hielten sich an diese Vorschriften.

Dem Bündnisses „Unteilbar“ zufolge kamen mehr als 20 000 Teilnehmer. Die Polizei sprach am Nachmittag von etwa 8000 Menschen. Sie alle waren an bunten Bändern miteinander verbunden.

Spürhund hilft in Australiens Brandgebieten nach der suche von Koalas und Co

Kollie Bear und seine Besitzerin Umweltschützerin Romane Cristescu suchen in Australiens Brandgebieten nach Überlebenden Koalas.

Ein Hoffnungsschimmer für die Natur

Einsatz von Spürhunden für den Schutz der australischen Tierwelt

Cristescu ist Ökologin, Tierärztin und Koala-Expertin. An der Universität der Sunshine Coast bei Brisbane leitet sie die Abteilung «Detection Dogs for Conservation».

Kalayci: „Ich bin entsetzt – Party und Pandemie passt überhaupt nicht“

Auch wir von Definizium Records sagen, bringt andere nicht in Gefahr nur weil ihr Party machen wollt. Wenn ihr in der Clubszene was bewegen wollt, dann anders aber nicht so.

Seit Jahren haben wir mit der Kultur in der Stadt Berlin zu kämpfen.

Sei es Demos, Open Airs oder gar das Recht Drogen zu Konsumieren aber mit ach und krach geht das nicht.

Wir von Definizium Records möchten auch das die Clubs in Berlin ohne Risiko wieder öffnen können doch das Risiko der ansteckung und der Gefährdung des Personals ist in einer Pandemie unverantwortlich. Nun mehr müsste der Berliner Senat da mal mehr die Kassen locker machen.

Monate ziehen ins Land und auch in Berlin wird der Clubton immer lauter.

Wo sich die einen Verantwortlich gegenüber der langen Schliesungen der Clubs zeigen, zeigen wiederum andere keine Toleranz gegenüber denjenigen die Gesund nächstes Jahr oder auch dieses noch mit ihren Freunden feiern wollen.

Der Zwang nach Halli Galli ist in der Berliner City an diesem Wochenende völlig aus dem Rahmen gelaufen. Mit einem Zitat des Veranstalters: Die Veranstalter hätten „zweifellos gute Intentionen“ gehabt, hieß es im Statement der Clubcommission. „Boote mit Beschallung und Redebeiträgen auf dem Wasser – und das lange Spreeufer sollte dazu dienen, dass die Teilnehmer*Innen ausreichend Abstand halten können.“ Leider sei der Plan nicht aufgegangen und es seien deutlich mehr Menschen gewesen als erwartet.

Pläne machen für Open Airs in Zeiten von Pandemien unverantwortlich

Es sind genug Demos und auch andere Events in der Stadt gewesen und sehr wenige sind mit vernunft zuhause geblieben. Wenn man eine Demo oder Open Air machen kann man doch nicht sagen, Leider sei der Plan nicht aufgegangen und es seien deutlich mehr Menschen gewesen als erwartet.

2009 Definizium Records startet unter dem Namen Electronautic

Leider sei der Plan nicht aufgegangen und es seien deutlich mehr Menschen gewesen als erwartet. Das hätte mich mal gefreut bei meinen Events sagen zu können, den immer wenn wir Party gemacht haben und immer noch machen, hatten wir nie den Fall, kein Wunder sowas würde es nur in Masen bei uns geben und nicht an Orten mit Massen.

Kalayci: „Ich bin entsetzt – Party und Pandemie passt überhaupt nicht“

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat die Bootsdemonstration am Pfingstsonntag scharf kritisiert. „Ich bin entsetzt über die Bilder vom Wochenende in Berlin. Party und Pandemie passt überhaupt nicht“, teilte die SPD-Politikerin am Dienstag mit.

 „Ich habe Verständnis für die schwierige wirtschaftliche Lage der Clubs. Dafür gibt es finanzielle Hilfen. Aber das, was am Wochenende auf dem Landwehrkanal passierte, ist in Pandemiezeiten grob fahrlässig“, sagte Kalayci.

„Ich habe es am Anfang der Pandemie gesagt und sage es heute, es ist nicht die Zeit für Partys. Das Virus ist nach wie vor da und eine Gefahr für die Gesundheit aller Menschen“, so die Gesundheitssenatorin.

Partyszene und Clubs in Berlin Hotspots bei Coronavirus-Ausbreitung

Sie appelliere deshalb an die Vernunft der Club- und Partyfreunde. Die Partyszene und die Clubs seien in Berlin die Hotspots zu Beginn der Ausbreitung des Coronavirus gewesen. „Es war richtig und wichtig diese frühzeitig zu schließen, um die schnelle und unkontrollierte Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern. Das ist uns in Berlin gelungen.“

Am Pfingstsonntag waren bei der Versammlung „Für die Kultur – Alle in einem Boot“ bis zu 400 Boote von der Spree über den Landwehrkanal nach Kreuzberg gezogen. Die Veranstalter wollten nach eigenen Angaben auf die Bedrohung der Clubkultur aufmerksam machen, nachdem die Clubs seit Wochen nicht mehr öffnen dürfen.

Laut der Polizei hielten sich dabei bis zu 1500 Menschen jeweils auf dem Wasser und an Land auf. Im Polizeibericht hieß es, der Veranstalter habe die Versammlung „aufgrund der nicht eingehaltenen Abstände zueinander und von Beschwerden über zu laute Musik“ abgebrochen.

Ein Verfahren wurde nicht eingeleitet, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte.

Leute von Bootsdemo sollen Kontakte reduzieren

Nach der Bootsdemo hat die Berliner Clubcommission die Teilnehmer aufgerufen, vorübergehend weniger Menschen zu treffen. „Um das Risiko einer Ausbreitung einer möglichen Infektion zu unterbinden, bitten wir alle Teilnehmer*Innen der Demo ihre sozialen Kontakte in den nächsten 14 Tagen auf ein Minimum einzuschränken – insbesondere beim Umgang mit älteren oder kranken Menschen“, teilte das Gremium in sozialen Medien mit.

Die Veranstalter hätten „zweifellos gute Intentionen“ gehabt, hieß es im Statement der Clubcommission. „Boote mit Beschallung und Redebeiträgen auf dem Wasser – und das lange Spreeufer sollte dazu dienen, dass die Teilnehmer*Innen ausreichend Abstand halten können.“ Leider sei der Plan nicht aufgegangen und es seien deutlich mehr Menschen gewesen als erwartet.

FDP: An der Party zeigt sich die Schwäche des Senates

Florian Kluckert, gesundheitspolitischer Sprecher der Berliner FDP-Fraktion, sagte, die Veranstaltung zeige, dass die Politik wohl kaum verantworten könne, Clubs wieder zu öffnen, solange die Besucher zu Eigenverantwortung weder bereit noch in der Lage seien.

„An der Party zeigt sich aber auch deutlich die Schwäche des Senates, der Verordnungen erlässt, an die sich viele dann nicht halten und auch keine Konsequenzen zu befürchten haben.“

Seit Dienstag gelten weitere Lockerungen bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. So dürfen beispielsweise Kneipen und Bars wieder öffnen, genau wie Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros, Fitnessstudios und Tanzschulen.

„Ich appelliere an alle Berlinerinnen und Berliner: Riskieren wir nicht die erreichte Eindämmung des Virus“, sagte Kalayci. „Riskieren wir nicht aufs Gefährlichste unsere Gesundheit und letztlich unsere Freiheiten, halten wir uns alle an Abstands- und Hygieneregeln und tragen Mund-Nasen-Schutz.“

Kiffen in Zeiten von Pandemien

Jeder hört es seit Monaten, Händewaschen – Mundschutz all diese Dinge meinen wir schränken uns im Alltag ein, weit gefehlt. Die Hygiene wird immer da übersehen wo es am nötigsten ist.

Die Sonne scheint man trifft sich mit Freunden und zündet froh und fröhlich den Joint oder gar die Bong an und reicht Sie ohne nachzudenken weiter. Finde den Fehler im Bild.

Der Druck mit einer Gemeinschaft sich sein gutes Gerät zu teilen oder gar eine Tüte sollte strcikt vermieden werden, auch das drehen für jemanden oder das stopfen eines kopfes für jemanden ist strickt untersagt, warum – Tja wer sich das Fragt wird sich wohl oder übel an die eigene Nase fassen müssen, Warum fragt man mich auch noch mit erschrecken. Hier mal einen kleinen Blick in die Welt der Viren und Bakterien in unserem Umfeld.

Mehr Keime in der Pfeife als auf einem Toilettensitz?

Eine Studie hat belegt, dass man beim Rauchen aus einer Pfeife mit mehr Bakterien in Kontakt kommt, als sich auf einem Toilettensitz befinden.

Dennoch, das ist kein Grund, das Rauchen direkt aufzugeben. Denn, sind wir Mal ehrlich, jeden Tag berühren Menschen viele Dinge.

Zu den schmutzigsten Gegenständen im Haushalt gehörten Handtücher im Badezimmer oder das Spielzeug des Haustieres. Die Menschen sind ständig einer hohen Belastung von Keimen ausgesetzt, egal, ob am Geldautomaten oder beim Einkaufen. Ebenfalls dazu zählen Tastaturen, Bargeld oder sogar das eigene Handy.

Selbstverständlich gilt das ebenso für Dinge, die unseren Mund berühren, wie zum Beispiel Stifte oder Fingernägel. Teilen wir uns mit anderen Menschen Essen, Getränke oder gar die Zahnbürste, kommt hier eine wahre Bakterienarmee zu Stande.

Und was ist mit der bekannten Fünf-Sekunden-Regel? Ganz ehrlich, vergiss sie!
Überall um uns herum sind Keime. Sie können nicht vermieden werden und sind eigentlich auch kein Grund, die Nerven zu verlieren. Keime gehören zum Leben dazu und spielen für das Immunsystem des Menschen sogar eine wichtige Rolle. Für die Cannabis-Gemeinschaft gibt es allerdings eine Bakterienbelastung, die hier einzigartig ist: Das gemeinsame Rauchen aus Pfeifen und Bongs.

Moose Labs aus Los Angeles hat vor kurzem eine Studie durchgeführt die belegt, dass der Bakterienspiegel bei Pfeifen und Bongs erstaunlich hoch ist. Es gibt im Alltag sonst kaum einen Gegenstand, bei dem die Bakterienbelastung so hoch war. Die Ergebnisse lagen deutlich über den Erwartungen. Eine durchschnittliche Cannabis-Pfeife enthält demnach knapp anderthalb Mal mehr Keime, als der Sitz einer öffentlichen Toilette.

Die Studienergebnisse legen nahe, dass beim gemeinsamen Rauchen jeder Teilnehmer ein eigenes Mundstück nutzen sollte. Moose Labs bietet selbst waschbare oder Einweg-Mundstücke zu diesem Zweck an.

Andere Experten raten dazu, die Pfeife vor dem Ziehen mit einem Tupfer mit hochprozentigem Alkohol zu desinfizieren.

Der MD Christopher Carrubba erklärt, dass die Geräte für den Cannabiskonsum deswegen so stark mit Keimen belastet sind, da sich ein Biofilm bildet. Das Marihuana an sich kann bereits ein Wirt für viele Pilze und Bakterien sein. Ebenfalls kann das dreckige Wasser in einer Bong als Brutplatz für Pilze und Bakterien dienen.

Während ihrem Wachstum scheiden diese Organismen Substanzen aus, durch die sie sich an Glas oder Plastik, wie einer Bong, festsetzen können. Durch das Anhäufen dieser Substanzen wird ein Biofilm gebildet, der den Zweck erfüllt, die Organismen zu schützen und so ihre weitere Ausbreitung zu ermöglichen.

Darüber hinaus ist dieser Biofilm resistent gegen herkömmliche Reinigungsmittel und antimikrobielle Wirkstoffe. Wenn sich erst einmal ein Biofilm gebildet hat, bleiben oft die Verunreinigungen durch Pilze und Bakterien auch nach einer umfassenden Reinigung noch bestehen.

Auch Verdampfer betroffen
Moose Labs hat ebenfalls herausgefunden, dass sowohl die Verdampfer als auch die Gelenke der Rauchutensilien viermal so viele Bakterien aufwiesen, wie ein Toilettensitz.

Was kann ich nun dagegen tun?
Wichtig ist es, die eigene Bong oder Pfeife gut zu pflegen und immer sauber zu halten. Dann, je nach Gebrauch alle 1-2 Wochen, einmal mit Reinalkohol die Mundstücke und sonstigen siffigen stellen gründlich zu reinigen und damit zu desinfizieren.

Beim Rauchen in Gruppen empfiehlt es sich demnach, zwischendurch das Mundstück mit Alkoholpads zu reinigen oder eigene Mundstücke zu verwenden.

Wenn man diese Hinweise beachtet steht auch dem gemeinsamen Cannabiskonsum nichts mehr im Wege!

Kann das Teilen eines Joints Dich wirklich krank machen?

Genau wie gutes Essen, genießt man Cannabis am besten in guter Gesellschaft. So viel Spaß die gute alte Rauchrunde auch macht, ist sie leider für jeden ein richtiger Albtraum, der sich auch nur ein bisschen Sorgen über Keime und deren Übertragung macht. Stimmt es also doch, dass Du beim Teilen eines Joints mit mehreren Menschen einer ganzen Reihe von Keimen und Bakterien ausgesetzt bist?

Ist das teilen eines Joints wirklich schlimm ?

Die kurze Antwort lautet: ja. Jede Krankheit, die beim Küssen übertragen wird (was von Rachenentzündung über Herpes bis hin zu einem Magen-Darm-Infekt alles sein kann), kann man vom Teilen eines Joints bekommen.

Beim Teilen eines Joints hast Du eigentlich mit jeder Person in der Runde Mund-zu-Mund-Kontakt. So bist Du dem Risiko ausgesetzt, jede ansteckende Krankheit zu bekommen, die durch direkten Kontakt übertragen werden kann (das sind ungefähr 80% aller ansteckenden Krankheiten).

Studien zeigen, dass sich im menschlichen Mund ungefähr 700 verschiedene Arten von Bakterien, Pilzen, Protisten und Viren befinden. Unser Speichel enthält gesunde Antikörper, die uns vor biologischen Gefahren schützen, die uns krank machen könnten. Diese Antikörper können allerdings auch versagen.

Durch den direkten Mund-zu-Mund-Kontakt mit den Personen in der Runde, bist Du dem potenziellen Risiko ausgesetzt, Dich mit einer ganzen Reihe von Krankheiten zu infizieren. Dazu zählen:

  • Pharyngitis
  • Grippe
  • Meningitis
  • Mononukleose
  • Norovirus
  • Lippenherpes

Kann man Bakterien an eine, Joint Wegbrennen?

Unter Rauchern gibt es eine alte Legende, dass sich manche Keime in der Rauchrunde abwehren lassen, wenn man das Ende des Joints für ein paar Sekunden über eine Flamme hält. Leider gibt es keinerlei Beweise dafür, dass dies ausreicht, um Bakterien abzutöten.

Um Keime komplett zu vernichten, müsste man sie mit dem Feuerzeug abbrennen und den Joint so lange ruhen lassen, bis er komplett trocken ist (das könnte Monate dauern). Der Grund dafür ist, dass die Luftfeuchtigkeit und Temperatur der meisten Umgebungen ausreichen, damit diese Bakterien überleben können. Das Einzige, was Bakterien an einem Joint töten kann, ist direktes UV-Licht.

Wie wird eine Rauchsession Hygienischer ?

Außer auf das Teilen eines Joints, Blunts oder anderer Rauchutensilien (wie Bongs oder Pfeifen) zu verzichten, kann man gegen eine mögliche Übertragung von Krankheiten und den Bakterienaustausch unter den rauchenden Personen leider nicht viel unternehmen.

Wir geben Dir jedoch diesen einen Rat: Wähle genau aus, wann und mit wem Du gemeinsam rauchen willst. Wenn ein Kumpel ein bisschen verschnupft oder heiser ist, denke daran, dass sich diese Bakterien unweigerlich auch auf dem Joint verteilen werden.

Dasselbe gilt natürlich für Dich selbst. Wenn Du merkst, dass eine Krankheit im Anmarsch ist, dann sage es Deinen Freunden und setze die nächste Runde aus. Stattdessen kannst Du Dir einen Joint für Dich selbst bauen oder einen Kopf in der Bong oder Pfeife rauchen. Achte bloß darauf, das Gerät danach mit einem antibakteriellen Tuch abzuwischen.

Die Widerstandsfähigkeit von Keimen und Bakterien wird gerne unterschätzt. Während unser Körper darauf ausgelegt ist, bedrohliche Krankheiten abzuwehren, kann selbst das stärkste Immunsystem vom Teilen eines Joints mit mehr als 1 oder 2 Personen geschlagen werden.

Das bedeutet nicht, dass Du paranoid werden musst. Sollten die Personen in der Runde nicht wirklich krank sein oder einen Virusinfekt haben, stehen die Chancen gut, dass Du nicht krank wirst. Denke daran: Je größer die Runde, desto höher stehen die Chancen, dass Du zusammen mit einer kranken Person rauchst. Verweise

Polizisten knien aus Solidarität mit Demonstranten nieder

Sicherheitskräfte gehen zum Teil mit Tränengas gegen die Proteste in den USA vor. Doch bei Demonstrationen entstehen auch andere Bilder: Polizisten in verschiedenen Städten sind auf die Knie gegangen, um Solidarität zu zeigen.

Mit einem symbolischen Kniefall haben Polizisten in den USA bei den Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus in den vergangenen Tagen ihre Solidarität mit Demonstranten ausgedrückt. In verschiedenen Städten knieten Beamte nieder, senkten ihre Köpfe zum Gebet oder umarmten Menschen, die zu Protesten auf der Straße waren.

In Lexington im US-Bundesstaat Kentucky beteten nach einem Bericht des Fernsehsenders CNN Polizisten und Demonstranten gemeinsam. Im New Yorker Stadtteil Queens knieten mehrere Polizisten ebenfalls. Aus der Menge kommen „Danke“-Rufe, wie auf einem anderen CNN-Video zu sehen ist.

Ähnliche Szenen gab es in der Nähe von Miami. In Washington knieten Polizisten vor einem Hotel von US-Präsident Donald Trump. In Houston, der größten Stadt des Bundesstaates Texas, lief ein Polizist Arm in Arm mit einer Demonstrantin.

In der Gemeinde Flint Township im US-Bundesstaat Michigan legte Sheriff Chris Swanson Helm und Schlagstöcke ab und schloss sich den Demonstranten an. Auf einem viel verbreiteten Video ist zu sehen, wie Swanson sagt: „Ich möchte dies zu einer Parade machen – nicht zu einem Protest. Der einzige Grund, warum wir hier sind, ist sicherzustellen, dass ihr eine Stimme habt – das ist alles.“

„Es ist einfach zu glauben, dass sich nichts ändern kann“, schrieb der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio auf Twitter über die Solidaritätsgesten. „Aber Schritt für Schritt geschieht Veränderung. Das passiert, wenn Polizei und Gesellschaft sich gegenseitig als Menschen erkennen.“

In den vergangenen Tagen waren jedoch auch Fälle von Polizeigewalt dokumentiert worden. So hatte die Organisation Reporter ohne Grenzen von mindestens 68 Übergriffen auf Journalisten berichtet, die sich in mindestens 30 Städten ereignet haben sollen. Am Montagabend drängten berittene Polizisten weitgehend friedliche Demonstranten in Washington zurück, Sicherheitskräfte von Trump schossen derweil Tränengas auf die Menschen.

Ausgelöst wurden die Proteste durch den Tod des 46-jährigen Afroamerikaners George Floyd. Er war am Montag vergangener Woche nach einem brutalen Polizeieinsatz in der US-Stadt Minneapolis gestorben. Einer der vier am Tod von Floyd beteiligten Polizisten wurde Medienberichten zufolge am Freitag des Mordes angeklagt und festgenommen.