Internationaler Frauentag

Der Internationale Frauentag, Weltfrauentag, Frauenkampftag, Internationaler Frauenkampftag oder Frauentag ist ein Welttag, der am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen und fand erstmals am 19. März 1911 statt. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Die Vereinten Nationen erkoren ihn 1975 als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus und richteten erstmals zum Internationalen Frauentag am 8. März eine Feier aus. Vom 19. Juni bis zum 2. Juli 1975 wurde in Mexiko-Stadt die erste UN-Weltfrauenkonferenz abgehalten. Auf das Internationale Jahr der Frau 1975 folgte 1976–1985 die UN-Dekade der Frau.

Tätowierer verdeckt Verstümmelungen und Narben – und verlangt kein Geld dafür

Dieser Tätowierer hat ein wahnsinnig großes Herz! Er nimmt sich Menschen mit einem vermeintlichen optischen Makel wie etwa Verstümmelungen an – und tätowiert sie, ohne Profit daraus zu schlagen.

Das „Eternal Ink Tattoo Studio“ in dem kleinen Dorf Hecker im US-amerikanischen Illinois ist etwas ganz Besonderes. Denn hier lassen sich nicht nur Menschen tätowieren, die ihren Körper mit schönen Bildern schmücken wollen, sondern auch Menschen mit ganz besonderen und oftmals tragischen Schicksalen. Denn egal, ob sich Frauen nach einer Entfernung ihrer Brüste wieder Brustwarzen wünschen oder jemand nach einer Amputation der Fingerkuppen gerne wieder auf seine Nägel blicken möchte: Tattoo-Künstler Eric Catalano rekonstruiert auf den Körpern der Betroffenen Teile, die für andere Menschen ganz normal sind. Und für diesen Service nimmt er nicht einmal Geld.

Neue Fingernägel auf die Haut

Mark Bertram ist einer seiner Kunden. Er wollte ein ganz besonderes Tattoo: Er hatte die ersten Glieder von Zeige- und Mittelfinger verloren, nachdem er mit seiner Hand in den Ventilator einer Klimaanlage geraten war. Um seine Hand möglichst normal aussehen zu lassen, wünschte er sich Fingernägel – und landete bei Eric Catalano wie „riverfronttimes.com“ berichtet. Nur elf Minuten später hatte er verblüffend echt aussehende Nägel auf den Spitzen der zwei Finger. Und Eric hat seine Herzensaufgabe erfüllt. Das Bild der Tattoos ging um die Welt – und das kleine Studio erlangte Bekanntheit.

Das Tattoo überrascht

Das Tattoo überrascht damit, dass es so echt aussieht. Eric hatte davor noch nie Fingernägel gestochen, aber er hat sehr gute Erfahrung mit der Rekonstruktion von Körperpartien. Bereits im Jahr 2010 startete das Tattoo-Studio eine Kampagne für Frauen mit Brustkrebs – und tätowierte Frauen, die ihre Brüste an den Krebs verloren hatten, täuschend echte Brustwarzen. Über die Jahre sammelte Eric viele Erfahrungen im Tätowieren solcher Fälle, weswegen auch die Fingernägel kein Problem für ihn darstellten – er kopierte einfach die der anderen Hand.

Geld nimmt er keines

Für diese unglaublich realistischen Tätowierungen nimmt Eric kein Geld – weil er sich schlecht fühlt, etwas von Krebs- oder Unfallopfern zu verlangen. Sie hätten schon genug durchgemacht, findet er. Doch nun, da die Geschichte eine breitere Masse von Menschen erreicht hat, kann sich der Tattoo-Künstler vor Anfragen kaum noch retten. Eines wird er aber dennoch nicht: aufhören, vom Schicksal gezeichnete Personen kostenlos zu tätowieren.

Mit mehr Recht zum anderen Geschlecht

Bald ist CSD wieder in der Hauptstadt Berlin 100.000 gehen in bunter pracht auf die Straßen und zeigen mit stolz und toleranz ihre Kunst.

Über den CSD Berlin

Jedes Jahr im Sommer versammeln sich tausende Menschen in Berlin, um den Christopher Street Day, auch CSD genannt, zu feiern. Das Fest, das seinen Ursprung in der Gay Pride Bewegung im New York der siebziger Jahre hat, fand auch schnell in Deutschland seinen Zuspruch. Ob Gay, Lesbian, Bisexuelle, Transgender oder Intersexuelle, kurz LGBTI – jede Gesinnung kommt bei diesem Fest zum Ausdruck. Hierzu führt ein farbenfroher Umzug durch die Berliner Bezirke Tiergarten und Schöneberg. Diese Viertel gelten als besonders beliebt für die Mitglieder der Gay und Lesbian Community.

Auch wenn es ein Fest der Freude ist und man in der Regel in zahlreiche euphorische Gesichter blickt, hat der CSD auch einen ernsteren Hintergedanken. Es wird für die Gleichberechtigung aller Mitglieder der LGBTI Bewegung demonstriert. Noch immer werden in manchen Ländern auf der Welt homosexuelle Menschen verfolgt. Auch in Deutschland werden Homosexuelle noch nicht in allen Bereichen als gleichwertig angesehen und sind von Diskriminierung betroffen. Der Christopher Street Day soll das Bewusstsein für die Rechte von homosexuellen Menschen schaffen und ein deutliches, aber friedliches Zeichen gegen Diskriminierung setzen. 

Wer ein ruhiges Wochenende verbringen möchte, sollte an diesem Tag jedoch eher an die Ostsee fahren. Denn am 28. Juni wird es in der Hauptstadt traditionell laut, wild und bunt. Von Techno über Pop bis Schlager kann man jede Art von Musik auf dem Umzug hören. Hinzu kommen viele Stimmen, die ihre Freude zum Ausdruck bringen. Das dabei das eine oder andere Bier konsumiert wird, ist wohl klar. Trotz des erhöhten Lautstärke- und Alkoholpegels ist die Parade in der Regel jedoch friedlich. Und nach der Parade wird meist weiter gefeiert in einer der vielzähligen Bars oder Clubs der Stadt. 

Es kommt nicht selten vor, dass auch Prominente und Politiker, die mit der Gay Pride Bewegung sympathisieren, auf dem Umzug gesichtet werden. So haben in den vergangenen Jahren schon Joschka Fischer, Jürgen Trittin und auch der ehemalige Bürgermeister der Hauptstadt, Klaus Wowereit an dem Fest teilgenommen. Doch natürlich ist jeder bei diesem Fest willkommen, ob alt, jung, homosexuell oder heterosexuell. 

Auch dieses Jahr kann der Christopher Street Day in Berlin wieder mit Spannung erwartet werden. Ein Team aus über 20 Mitgliedern der Gay und Lesbian Community kümmert sich darum, dass der CSD wieder ein voller Erfolg wird. Dazu kommen noch zahlreiche freiwillige HelferInnen. Die Hotels in der Nähe sollten zeitnah gebucht werden, da zu erwarten ist, dass wieder ein großer Andrang von fröhlichen Feierwütigen die Stadt besuchen wird. 

Das Fest ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Es bleibt zu hoffen, dass noch viele Christopher Street Days in Berlin ausgetragen werden und dass die Stimmung so harmonisch und euphorisch bleibt wie sie zur Zeit ist.

Für mehr Toleranz in dieser Welt.

CSD Berlin – Christopher Street Day Berlin 2019. 12:30 Samstag, 27. Juli

Mehr Rechte für Gleichgeschlechte

Das Adjektiv gleichgeschlechtlich kann eine von zwei ähnlichen  Bedeutungen haben:

Einerseits bedeutet es auf ein Wesen des gleichen Geschlechts

gerichtetes Verlangen oder Verhalten, also homosexuell.

Als Antonym wird hier meist gegengeschlechtlich, also heterosexuellverwendet.

Selten wird gemischtgeschlechtlich in der Bedeutung von bisexuell verwendet.

Andererseits bedeutet es im Geschlecht übereinstimmend.

Als Antonym hierzu wird meist gemischtgeschlechtlich oder verschiedengeschlechtlich verwendet.

Als Substantive existieren Gleichgeschlechtlichkeit,Verschiedengeschlechtlichkeit und Gemischtgeschlechtlichkeit.

Selten wird für die Personen Gleichgeschlechtlicher und noch seltener Verschiedengeschlechtlicher verwendet.

Die hier besprochenen Wörter werden meist als Adjektiv mit einer Personenbezeichnung verwendet.

Also zum Beispiel „die gleichgeschlechtlich Liebenden“.

Wir vom Label Definizium-Records befürworten Gleichgeschlechter.

Warum auch nicht was spricht dagegen ?

Religion ?

What the Fuck ?

Macht mal die Augen auf

Hintergrund und Etymologie

Mehr Rechte für Gleichgeschlechte

Fazit nicht Denken, wissen

Nicht umsonst gibt es in Berlin das Hanf Museum und die Hanfparade.

Seit über 20 Jahre gibt es das Berlin Hanf Museum und es ist einer der Orte im Aufklärungsfalle Hanf die mehr wissen als sonst einer. Dort ist die Szene der Aufklärungs und Bildungsunterstützenden Arbeit.

Auch die Hanfparade führt ihren beitrag zur Legalisierung und -Regulierung für Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel.

Jedes Jahr gehen 10.000 Menschen auf die Straße um für das gut Kraut Hanf zu Kämpfen.

Wer sich als mit Hanf auseinander setzen will sollte nicht nur Dr. Google Fragen sondern die Fachleute. Genauso wie ich zum Arzt gehe wenn ich was habe anstelle mich selbst zu Operieren.

Es geht nicht um Marijuana

Das Gras des Start-ups „Bunte Blüte“ berauscht nicht – denn es ist nur ein sehr geringer Anteil THC drin, vor allem aber das CBD, ein weiteres interessantes Hanf-Molekül. Trotzdem ist die Firma jetzt ein Fall für die Polizei, denn die sieht das anders und beschlagnahmte mehrere Kilogramm.

Die Blüten mit dem CBD seien deshalb legal, so ihre Aussage, weil sie als Nutzhanf mit weniger als 0,2 Prozent des berauschenden THC unter eine rechtliche Ausnahmegenehmigung fällt.

Wieder kommt das alte Argument auf, dass in Bio-Supermärkten Hanftees verkauft werden, wo sich niemand aufrege. Gegen die Firma wird nun wegen Verstoss gegen das BtMG ermittelt.

++++ BREAKING NEWS ++++

Der Ticketverkauf für das Polizei Rockfestival 2019 im Columbia Theater Berlin hat mit einem limitierten Kontingent ermäßigter „Early Bird“-Tickets begonnen!
Mit der Spende aus dem Gewinn des Ticketverkaufs unterstützen wir in diesem Jahr den WÜNSCHEWAGEN in Berlin und damit schwerstkranke Menschen.
Der Wünschewagen ist eine Einrichtung des Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Berlin e.V. (Rettungsdienst) und erfüllt letzte Lebenswünsche schwerstkranker Menschen jeden Alters – mit viel Herzblut, ausschließlich ehrenamtlichem Engagement und spendenfinanziert! Hochqualifizierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer begleiten Menschen, die ihr Bett oder eine medizinische Einrichtung nicht mehr eigenständig verlassen können, auf ihrer letzten Wunschfahrt.