ALS (Sprach- und Schluckstörung)

Die neurodegenerative Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) findet den Ursprung ihrer Symptomatik in der abnormalen Rückbildung von Nervenzellen. Die Ursache dieser weitverbreiteten Krankheit ist bis heute ungeklärt. Bringen Mediziner jetzt Licht ins Dunkel? Kann CBD bei ALS helfen?

Das Krankheitsbild von ALS

Fest steht jedoch, dass ALS durch einen fehlerhaften Abbau von körpereigenen Proteinen hervorgerufen wird. Diese Proteine sind lebenswichtig für die Nervenzellen, die unter diesem Abbau leiden bzw. zerstört werden. Die Symptome bei ALS Erkrankten äußern sich bereits im frühen Anfangsstadium durch Muskelschwächen oder gar Muskelausfälle. Dieses endet dadurch sichtbar in motorischen Störungen. Davon betroffen sein, können alle Regionen des Körpers. Weiter zählen zu den typischen Symptomen Sprachstörungen, Schluckbeschwerden, Atemstörungen und unkontrollierte Zuckungen der Extremitäten.
Behandelt wird ALS oft durch eine hohe Anzahl an verschiedener Ärzte, die sich gleichlaufend mit dem Patienten beschäftigen. Darunter fallen Neurologen, Pneumologen, Orthopäden und auch Physiotherapeuten. Medikamentös wird ALS üblicherweise zusätzlich mit dem Medikament Riluzol behandelt. Eine weitere Symptomatik ist das plötzliche Lachen oder Weinen. Man nennt dies auch pathologische Emotionen. Natürlich geht solch eine Krankheit auch mit psychischen Merkmalen einher. Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen sind nur einige davon.
Der bekannteste Fall einer ALS Erkrankung ist der von Stephen Hawking, der bereits seit 1963 unter den schweren Symptomatiken leidet. Die Krankheit stellt eine extreme Belastung für Körper und Geist dar.

Kann CBD bei ALS helfen?

ALS ist eine neurodegenerative Krankheit, die ihren Ursprung in menschlichen Nervensystem findet. CBD kann bei ALS unbedingt eine heilende Wirkung aufzeigen. Zwar ist dies nicht offiziell belegt, doch sprechen zahlreiche Studien und auch Berichte von ALS-Erkrankten für sich selbst.
ALS funktioniert simpel dargestellt wie folgt: Unser Körper besteht aus Zellen. Darunter befinden sich natürlich auch Nervenzellen. Diese sind für unser allgemeines Wohlbefinden und aber auch für unsere Sinne, Motorik und Gefühle zuständig. Nervenzellen werden durch Proteine genährt. Für die Produktion dieser für die Nervenzellen lebenswichtigen Proteine sind Botenstoffe und Rezeptoren im Rückenmark und Gehirn. Findet dort eine Missbildung der bestimmten Rezeptoren statt, so werden kaum bis keine Proteine mehr produziert. Das bedeutet, dass die Nervenzellen sozusagen verhungern und letztlich absterben. Das wiederum äußert sich in der Symptomatik von ALS. Dieses stetige Absterben der Zellen ist ein unaufhaltsamer Prozess und kann unbehandelt tödlich enden. Die anfangs motorischen Schwierigkeiten sind dabei nicht unbedingt gefährlich, doch kommt es im späteren Verlauf der Krankheit auch zu Atemstillstand oder Organversagen.
CBD verfügt über die positive Eigenschaft die Botenstoffe und deren Zusammenspiel mit den Rezeptoren zu beeinflussen. Mehr dazu: Wie wirkt CBD? Damit ist gemeint, dass die Symptomatiken von ALS durch die Einnahme von Cannabidiol eingedämmt werden können. Da CBD auch zusätzlich über eine beruhigende Wirkung verfügt, erfährt der Patient so auch eine seelische Entspannung, die aber nicht mit einem Rauschzustand zu verwechseln ist. CBD kann also die gestörte Kommunikation zwischen Nervenzellen und Rezeptoren wieder herstellen. Zwar kann CBD ALS nicht gänzlich heilen, doch ist unabhängig belegt, dass das Cannabidiol das Fortschreiten der Krankheit eben verlangsamen und sogar auch schon stoppen konnte. Da ALS auch eine enorme Belastung für die Psyche des Menschen darstellt, kann die Anwendung von CBD auch hierbei unbedingt von Vorteil sein.

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