Alzheimer (lat. Morbus), benannt nach ihrem Entdecker Alois Alzheimer, zählt zu den neurodegenerativen Erkrankungen. Alzheimertritt am häufigsten ab dem 65. Lebensjahr auf und äußert sich in der Hauptsymptomatik durch demente Auffälligkeiten. Fälschlicherweise wird es oft Demenz genannt. Demenz steht so für ein Symptom, aber nicht für eine alternative Bezeichnung der Krankheit. Weltweit ist die Krankheit für circa 24 Millionen Demenzkranke verantwortlich. Kann CBD bei Alzheimer helfen und Erinnerungen wecken?

Das Krankheitsbild von Alzheimer

Alzheimer ist eine Demenzerkrankung. Das Gehirn weist dabei tatsächlich sichtbare Veränderungen auf. Von der Symptomatik her gleicht Alzheimer aber auch einer vorübergehenden Demenzerkrankung. Diese kann etwa durch Drogenmissbrauch oder Verletzungen des Schädels hervorgerufen werden. Vereinfacht erklärt wird die Alzheimer-Krankheit wird durch die Ablagerung von körpereigenen Zellen hervorgerufen. Diese Zellen werden dadurch behindert, Informationen an das Nervensystem weiterzuleiten.

Kurzum: Die Zellen werden durch diese Ablagerung lahmgelegt bzw. blockiert. Oft hat man dazu auch schon die umgangssprachliche Bezeichnung Hirnverkalkung gehört. Die davon betroffenen Zellen sind zum Beispiel wichtig für unser Erinnerungsvermögen. Das erklärt die extreme Vergesslichkeit von Alzheimer Patienten. Weiter kann sich Alzheimer im späteren Verlauf auch in der Motorik äußern und im Höhepunkt der Anamnese tödlich enden. Die genaue Ursache von Alzheimer ist bis heute noch umstritten. Es gibt zum einen die erblich bedingte Alzheimer Erkrankung und zum anderen die natürliche Entwicklung der Krankheit. Die Symptomatik beider Ursprünge ist am Ende dennoch nicht zu unterscheiden.

Kann CBD bei Alzheimer helfen?

Diee medizinische Wissenschaft gelangt täglich zu neuen Erkenntnissen. Trotzdem ist die Biochemie des menschlichen Nervensystems immer noch nicht gänzlich erforscht. Belegt ist jedoch, dass verschiedene Cannabinoide, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden, unser komplexes Nervensystem positiv beeinflussen können. So auch das CBD. Bei einer neurodegenerativen Krankheit wie Alzheimer kann CBD durchaus eine blockende wie auch hemmende Wirkung aufzeigen. Das ist durch zahlreiche Studien und Patientenberichte belegt.

Für Alzheimer relevant ist CBD ebenfalls, da es auch fördernd für die Bildung neuer Nervenzellen sein kann. Desweiteren verfügt Cannabidiol über Stoffe, die als Antioxidantien wirken. Diese schützen das Nervengewebe zusätzlich. Nach den neusten Kenntnissen der Medizin hat die Krankheit seinen Ursprung auch in der Entzündung des Nervengewebes. CBD kann auch hier mit seiner entzündungshemmenden Wirkung fördernd entgegenwirken.

Alzheimer funktioniert als Krankheit wie folgt: Der menschliche Körper ist als solches nicht nur unglaublich komplex sondern auch eine echte Fabrik und Verwaltungsapparat. Besonders wenn es darum geht neue Zellen zu produzieren und zu verwalten oder zu steuern. Alle Zellen in unserem Körper haben eine bestimme Aufgabe. Davon sind nahezu alle Aufgaben lebenswichtig. Manche Zellen haben so zum Beispiel die Aufgabe, kaputtes Gewebe zu regenerieren oder gänzlich zu beseitigen. Während dies passiert, werden in der Fabrik neue Zellen hergestellt. In einem gesunden Organismus passiert dieser Vorgang in einem perfekt abgestimmten Zeitfenster. Bei einem kranken Patienten hingegen nicht. Hier werden zu viele neue Zellen produziert, die aber nicht an die entsprechende Regionen angeliefert werden können. Dabei entsteht ein Überschuss an Zellen. Diese wiederum sorgen dann dafür, dass die arbeitenden Zellen damit überlagert werden. So wird dieser ganze Vorgang behindert beziehungsweise gestoppt. CBD kann diesen gestörten Vorgang aber wieder regulieren. So kann CBD bei Alzheimer unbedingt eine ergänzende Unterstützung sein, wenn es darum geht, die Symptomatik von Alzheimer einzudämmen und das sogar das Fortschreiten zu blocken.

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