Der Essentielle Tremor (auch Familiärer Tremor genannt) stellt eine Nervenkrankheit dar, die nicht nur am häufigsten verbreitet ist, sondern im positiven Gegensatz die höchsten Heilungschancen mit sich bringt. Wir als CBD haben uns diesem Thema gewidmet und möchten schauen, ob es Studien gibt, dass CBD helfen kann.

Das Krankheitsbild

Bei einem Essentieller Tremor (lat. Zittern) spricht die Medizin von einer neurologischen Störung, die vom Hirn ausgeht und dabei motorische Störungen im verschiedenen Körperregionen aufweisen kann. Dabei unterscheiden sich diese Störungen in Intensität und Häufigkeit.

Die am häufigsten betroffenen Regionen sind bei einem Essentiellen Tremor die Arme und Hände, aber auch Beine oder der Halsregionen können in seltenen Fällen von einem Tremor in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Medizin teilt den Essentiellen Tremor in zwei Unterarten: Man spricht hierbei zum einen von dem Aktionstremor und zum anderen vom Haltungstremor.

  • Beim Aktionstremor stellt sich das Zittern bei simplen Bewegungen ein, wie zum Beispiel ein Glas Saft zum Mund führen.
  • Beim Haltungstremor hingegen reicht es, nur den Arm auszustrecken, um den Tremor sichtbar werden zu lassen. Behandelt wird diese Art von Tremor üblicherweise mit Betablockern und / oder auch mit Antiepileptika.

Da diese Medikamente aber auch über zum Teil heftige Nebenwirkungen verfügen, blicken die Heilkunde und auch die Schulmedizin schon seit geraumer Zeit auf das THC und CBD, um einem Tremor entgegenzuwirken.

Kann CBD bei einem Essentiellen Tremor helfen?

Es ist keine neue Entdeckung, dass THC und auch CBD bei unzähligen verschiedenen Krankheitsbildern eine heilende Wirkung aufzeigen können. Weiter kann CBD gerade neurologischen Erkrankungen sein vielversprechendes Potenzial unter Beweis stellen. Darunter fällt auch der Essentielle Tremor.

Da CBD nach der Einnahme auf direktem Wege in das menschliche Nervensystem gelangt, um dort bestimmte Botenstoffe zu motivieren, stellt das Cannabidiol eine vielversprechende Möglichkeit dar, um Tremorattacken die Spitzen zu nehmen. Das liegt zum einen daran, dass CBD eine regulierende Wirkung auf das Nervensystem aufweist und zum anderen auch eine beruhigende Auswirkung auf die Psyche hat. Und das, ohne psychoaktiv zu wirken, wie zum Beispiel THC.

Da eine Krankheit für jedes Lebewesen auch Stress bedeutet, entstehen nicht selten  durch eine Krankheit auch psychische Subkrankheiten. Darunter fallen Depressionen, Angstzustände oder auch Essstörungen, um nur wenige zu nennen. CBD kann auch hierbei eine positive Wirkung aufzeigen, indem es durch seine eindämmende und hemmende Funktion den Erkrankten aus der psychischen Belastung heraushebt.

Gerade neurologische Erkrankungen bedeuten für den Betroffenen nicht nur Einschränkungen im Alltag, sondern auch extreme psychische Belastungen. Hierdurch ergibt sich nahezu zwangsläufig eine andauernde Eigendynamik, die unbehandelt nicht ungefährlich ist. CBD ist also in der Lage, in zweierlei Hinsicht ein Krankheitsbild, wie den Essentiellen Tremor, einzudämmen.

Dennoch gilt es, wie bei allen Krankheiten, immer einen fachmännischen Rat einzuholen, bevor man auf eigene Faust zu Medikamenten und Behandlungen greift.

Zu verstehen ist auch, dass CBD unbedingt ein vielversprechendes Heilmittel darstellt, aber ganz sicherlich ist es falsch, das Cannabidiol als Wundermittel anzusehen. Die Schulmedizin und die natürliche Heilkunde verstehen CBD als Brücke, um Krankheiten möglichst vielseitig anzugehen.

So findet das CBD seinen Einsatz zum Beispiel auch bei Krebserkrankungen. Hierbei unterstützt das CBD die von der Schulmedizin dargereichte Medikation. CBD ist so in der Lage die Nebenwirkungen einer Chemotherapie eindämmen aber auch die Wirkung der Therapie katalytisch zu verstärken. Aber keineswegs kann CBD im Alleingang eine Krankheit wie Krebs heilen. CBD und chemische Medikamente können sich bestenfalls als Team verstehen.

Spread the love
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •