Parkinson

Parkinson wird umgangssprachlich auch als Schüttelkrankheit bezeichnet und zählt zu den degenerativen Krankheiten. Damit ist gemeint, dass bei einer Parkinson-Erkrankung Nervenzellen absterben. Betroffen sind hiervon die Zellen, die unsere Motorik steuern. Das erklärt die sichtbar starke Einschränkung der Motorik und die unkontrollierten Zuckungen eines Parkinson-Patienten. Die Hauptursache für diese Symptome ist der Botenstoff Dopamin. Dieser wird benötigt, um die für die Motorik verantwortlichen Nervenzellen zu produzieren und zu regulieren. Kann CBD bei Parkinson helfen?

Das Krankheitsbild von Parkinson

Zu den hauptsächlichen Symptomen zählen Muskelstarre, eingeschränkte Motorik, Muskelzittern sowie Haltungsinstabilität. Weiter können sich aber auch diverse Subsymptome zeigen. Darunter fallen Depressionen, Störung des Geschmacks,- und Geruchssinns und Gelenkschmerzen.

Parkinson wurde 1817 von Dr. James Parkinson beschrieben. Durchschnittlich beginnt die Krankheit ab dem 50. bis 79. Lebensjahr auszubrechen. In Deutschland allein leiden circa eine halbe Million Menschen unter Parkinson. Die Wissenschaft geht davon aus, dass Parkinson nicht unbedingt vererbbar ist. Vielmehr wurde herausgefunden, dass Parkinson sporadisch und besonders durch Umwelteinflüsse entstehen kann. Dabei spielen zum Beispiel Gifte eine gewichtige Rolle.

Menschen, die mit bestimmten Giftstoffen oder Pestiziden (Neurotoxine) über längeren Zeitraum in Kontakt kamen, erleiden ein erhöhtes Erkrankungsrisiko. Unter verdächtige Gifte fallen aber auch chemische Drogen und der Drogenmissbrauch im Allgemeinen. Geheilt kann Parkinson bis heute nicht. Lediglich lassen sich die Symptomatiken eindämmen.

Kann CBD bei Parkinson helfen?

Cannabis gilt seit langer Zeit im Allgemeinen als ein positives Mittel, um gegen die Symptomatiken von Parkinson anzugehen beziehungsweise diese einzudämmen. Jüngst wurde herausgefunden, dass das CBD dabei die eigentliche Hauptrolle spielt. Besonders interessant ist hierbei, dass CBD allein keine Rauschzustände auslöst. THC (Cannabis) im Gegensatz schon.

Da Parkinson zu den Nervenkrankheiten zählt, kann CBD eine potenzielle Arznei darstellen, um die Symptomatiken zu lindern. Besonders die unkontrollierten Zuckungen und Schmerzen können durch die Einnahme von CBD eingedämmt werden.

Die motorischen Störungen stellen für einen Parkinson-Patienten die hauptsächliche Belastung dar. Durch unabhängige Studien wurde belegt, dass CBD hierbei eine rasche wie auch regulierende Wirkung aufzeigen kann. Weiter berichten Patienten immer häufiger, dass sich durch das CBD ihre Beschwerden umgehend lindern ließen. Es gibt sogar auf Video festgehaltene Live-Dokumentationen, wobei Parkinson-Patienten das CBD getestet haben. Dabei stellte sich schon nach wenigen Minuten eine Linderung der äußerlichen Erscheinungen (Zuckungen, Sprachstörungen) ein.

Da Parkinson hauptsächlich durch eine Mangelerscheinung am Dopamin (Botenstoff) entsteht, kann CBD regulierend und auch stimulierend wirken, um die gestörte Ausschüttung zu korrigieren. Weiter bewirkt CBD, dass Nervenzellen erneuert und auch isoliert werden können. Auch dazu gibt es zahlreiche Studien mit durchaus positiven Ergebnissen.

Parkinson geht aber nicht nur mit äußerlichen Symptomatiken einher. Starke Schmerzen, Entzündungen und Verdauungsstörungen können sich bei einer Parkinson-Erkrankung ebenfalls zeigen. CBD kann auch hier mit seiner stark entzündungshemmenden Eigenschaft triumphieren. Zu den körperlichen Symptomen zeigen nicht selten auch psychische Erkrankungen. So erleiden Parkinson-Patienten oft zusätzlich Depressionen oder Angstzustände. CBD hat sich bei diesen separaten Krankheitsbildern ebenfalls als ein äußerst vielversprechendes Heilmittel gezeigt.

CBD kann die Parkinson-Krankheit zwar nicht gänzlich heilen, doch lassen sich erwiesenermaßen die umfangreichen Symptomatiken mit Cannabidiol weitestgehend eindämmen oder gar gänzlich blocken. Um das CBD könnte es von daher noch laut werden, wenn es um die Behandlung von Parkinson geht.

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