Reizdarm

Unter einem Reizdarm (RDS) versteht die Medizin eine Reihe von funktioneller Darmerkrankungen.

Über die Hälfte aller Darmerkrankungen in Deutschland lassen sich auf das Reizdarmsyndrom zurückführen.

Die Symptomatiken eines Reizdarms lassen so oftmals eine ganz andere Krankheit dahinter vermuten, bis am Ende die Erkrankung tatsächlich als Reizdarm entlarvt wird.

Reizdarm – Das Krankheitsbild

Die Symptome reichen hier von Blähungen über Bauchkrämpfe bis hin zu akutem Durchfall. Weiter kann ein Reizdarm auch viele Unverträglichkeiten mit sich bringen.

Ganz besonders fetthaltige Nahrung, aufblähende Hülsenfrüchte, bestimmte Gewürze und Laktose können einen Reizdarm belasten. Ein ganz besonders massive Belastung stellt der Reizdarm für den Patienten durch den plötzlichen Drang zum Stuhlgang dar.

Die Ursachen für einen Reizdarm sind bis heute nicht ganz geklärt.

Man vermutet, dass die Einnahme von Antibiotika einen Reizdarm begünstigen kann. Weiter kann auch eine autoimmune Störung vorliegen. Eine psychische Ursache schließt man auch nicht unbedingt aus.

Ein Viertel aller Reizdarmerkrankungen geht aber immer eine Gastroenteritis (Magen-Darmentzündung) voraus.

Generell ist ein Reizdarm ungefährlich.

Auch, wenn die Symptomatiken sehr schmerzhaft sein können und ein RDS einiges an Lebensqualität kostet.

Behandeln oder gar heilen lässt sich ein Reizdarm nicht. Meistens wird von einem Facharzt eine besondere Diät und Nahrungsumstellung verordnet.

Diverse pflanzliche Mittel sollen die Symptome eines Reizdarms lindern können.

Kann CBD beim Reizdarm helfen?

Gerade CBD kann bei einem Reizdarm eine lindernde Wirkung aufzeigen.

Da das RDS generell nicht heilbar ist und meistens auch nur pflanzliche Arznei angewandt wird, stellt CBD unbedingt ein potenzielles Mittel dar, um den Symptomen beizukommen.

Ein Reizdarm äußerst sich immer durch mehrere Symptomatiken.

Dadurch entstehen auch oft die Verwechselungen mit anderen Krankheiten. Kurzum: CBD ist in seiner Wirkung so flexibel, wie ein Reizdarm in seinen Symptomatiken.

Die Extrakte der Hanfpflanze werden generell seit Jahrhunderten in Asien als das Heilmittel für Magen- und Darmerkrankungen angesehen und angewandt.

Nun hat man unlängst herausgefunden, dass CBD hierbei die dominante Rolle gespielt hat. Konzentriertes CBD kann so vielversprechend zu einer raschen Linderung aller Reizdarm-Symptome führen.

Bauchkrämpfe und auch gerade Durchfall können durch das Cannabidiol zuverlässig eingedämmt werden.

Weiter wirkt CBD antiseptisch und entzündungshemmend.

Auch hier sprechen die Ursachen für einen Reizdarm dafür, dass CBD äußerst erfolgversprechend die Entzündungsherde im Darm korrigieren kann.

Da die Medizin ebenso vermutet, dass das RDS auch direkt mit dem Nervensystem und Rückenmark im Zusammenhang steht, sollte CBD auch von diesem Aspekt her in Betracht gezogen werden.

Das Endocannabinoid-System, das ein Teil unseres Nervensystems darstellt, steht also unmittelbar im Verdacht, einen Einfluss auf einen Reizdarm zu haben.

Die stimulierenden Wirkstoffe des CBD ankern im Endocannabinoid-System und können von dort aus regulierend wie auch korrigierend auf den Austausch von Botenstoffen und Rezeptoren einwirken.

Da CBD nebenher noch eine allgemein beruhigende Wirkung vorweist, kann ein Reizdarm davon ebenfalls profitieren.

Intoleranzen bei Nahrungsmitteln konnten fernerhin durch CBD gänzlich geblockt werden.

Darüber lassen sich diverse Erfolgsberichte im Internet von Patienten nachlesen.

Weiter können auch psychische Belastungen die Ursachen für einen Reizdarm darstellen.

Auch hier findet CBD seinen Einsatz.

Das Cannabidiol wird ebenso erfolgreich bei Depressionen und Angststörungenangewandt.

Dennoch gilt es generell: Vorab immer ein Arzt zurate ziehen, um andere Krankheiten auszuschließen.

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