Die Inflammation wird die gemeine Entzündung genannt. Der Begriff stammt aus dem medizinisch-lateinischen und bedeutet soviel wie entflammen, Rose oder auch Aufflammen. Eine Inflammation kann in jeder inneren wie auch äußeren Region des Körpers entstehen. Meistens wird sie durch Keime oder Bakterien hervorgerufen, die entweder übertragen werden oder durch andere Krankheiten bedingt als Nebenerscheinung auftreten.

Das Krankheitsbild der Inflammation

Oft ist eine Inflammation auch durch absterbende Zellen zu erklären. Letztendlich ist eine Inflammation aber nur der körpereigene Heilungsversuch, einen bakteriellen Herd abzutöten. Durch eine Entzündungschwellen die betroffenen Bereiche oftmals an, was dadurch zu erklären ist, dass sich das Gewebe weitet, um besser durchblutet werden zu können.

Durch die verbesserte Durchblutung gelangen so mehr Blutzellen an den Ort des Geschehens, um dort die Herde abtöten zu können. Das alles ist aus medizinischer Sicht eine sogenannte natürliche Immunreaktion. Entzündungen und deren Ursachen sind genauso zahlreich vorhanden, wie das Krankheitsbild selbst. Jedoch entstehen sie meistens durch äußere Einwirkungen. Es gibt aber auch Entzündungsherde, die durch körpereigenes Verschulden entstehen können. Zum Beispiel durch eine autoimmun Krankheit.

Eine unbehandelte Entzündung, je nach Grad der Intensität, kann dennoch auch lebensgefährliche Folgen mit sich bringen. Schafft der Körper es nicht aus eigener Kraft, eine Inflammation zu bekämpfen, kann dies mit einer Blutvergiftung, Herzversagen oder auch mit einem Hirnschlag enden. Verheilt eine Entzündung nicht innerhalb eines vertretbaren Zeitfensters, so sollte man unbedingt einen Arzt zurate ziehen.

Kann CBD bei einer Inflammation helfen?

Da das Cannabidiol in erster Linie über eine entzündungshemmende Wirkung verfügt, stell es unbedingt ein vielversprechendes Heilmittel dar, um eine Inflammation zu behandeln. Dabei kann CBD auch erfolgreich äußerlich angewandt werden. Entzündliche Stellen auf der Haut können so mit CBD Öl eingerieben und direkt angegangen werden.

Zusätzlich wirkt CBD auch in der innerlichen Anwendung. Da eine Inflammation immer durch Keime, Bakterien oder absterbende Gewebezellen hervorgerufen wird, eignet sich CBD, bedingt durch sein breites Wirkungsspektrum hervorragend, die Ursachen einer Entzündung einzudämmen. Weiter regt Cannabidiol auch den Stoffwechsel, die Zellenerneuerung und die Durchblutung an. Im Zusammenspiel kann dies ebenfalls eine heilende Wirkung auf eine aktive Entzündung haben.

Ebenso stellt CBD ein katalytisch wirkendes Mittel dar, um weitere Medikamente zu verstärken. Dazu zählen auch Penicillin und Antibiotika, die erstrangig bei einer Inflammation ihren Einsatz finden. Da CBD bislang keinerlei bekannte Nebenwirkungen aufzeigte und auch nicht-psychoaktiv (keine Rauschzustände o. ä.) bewirkt, kann das Cannabidiol bei jeder Entzündungserscheinung unbedenklich eingenommen werden.

Ein weiterer Aspekt ist, dass CBD auch schmerzlindernd wirkt. Kaum eine Entzündung geht ohne Schmerzen vonstatten. Daraus resultiert, dass der Patient oftmals zu chemischen Schmerzmitteln greift. Zu viel davon kann dem Körper schaden und im schlimmsten Fall wird man von Schmerzmitteln abhängig oder irgendwann gegen den Wirkstoff selbst resistent. CBD ist auf rein pflanzlicher Basis und bislang gibt es noch keine Berichte darüber, dass es abhängig machen kann.

Cannabidiol wirkt hemmend auf das allgemeine Schmerzempfinden und stellt so nebenher noch ein gut verträgliches Schmerzmittel dar. Im Internet sind unzählige wie auch unabhängige Berichte von Patienten zu lesen, die mit CBD erfolgreich eine Inflammation ausgleichen konnten. Ob es nur eine Haarwurzelentzündung war oder eine schwere Lungenentzündung – CBD hat sich bei allen Entzündungserscheinungen als potenzielles Begleitmedikament erwiesen.

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