Stress

Stress an sich ist kein eigenständiges Krankheitsbild, doch kann es sich zu vielen Krankheiten wandeln. Jeder Mensch durchlebt nahezu durchgehend verschiedene Stressphasen. Die meisten davon sind für die Seele unbedenklich, da sie sich innerhalb einer Toleranzgrenze bewegen. Das menschliche Gehirn ist generell in der Lage, Stress gut zu verarbeiten und auch abbauen zu können. Doch kann dauerhafter Stress auch eben diese Toleranzgrenze überschreiten.

Das ist der Punkt, an dem Stress ungesund und sogar lebensbedrohlich werden kann. Gerade in der zivilisierten Welt stehen psychischer Druck und Belastungen auf der Liste ganz weit oben, wenn es um die Ursachen von Stresskrankheiten geht. Wir vom CBD Ratgeber widmen uns der Frage: Kann CBD bei Stress helfen?

Stress – Das Krankheitsbild

Fälschlicherweise wird bei dem Wort Stress oft an Hektik und körperliche Anstrengungen gedacht. Doch der eigentliche seelische Stress kann aber weitaus mehr Ursachen haben, als man annehmen mag. Nicht nur der volle Bus au dem Weg zur Arbeit kann Stress bedeuten, sondern erlebt auch ein Säugling, der nach der Muttermilch schreit, erlebt ebenfalls ein Stresserlebnis.

Langandauernde Strapazen können immer eine Krankheit mit sich bringen. Dabei stellen die seelischen Belastungen in den meisten Fällen eine größere Gefahr für die Gesundheit dar, als die körperlichen. In einer von Leistungsdruck bestimmten Gesellschaft haben wir schnell verlernt, wie wichtig Ruhephasen für Geist und Körper sind. Und wenn wir doch um die Wichtigkeit wissen, fehlt uns oft die Zeit, diese Pausen dann auch wahrzunehmen. Zu den häufigsten stressbedingten Krankheitsbildern zählen Schlaganfälle, Herzinfarkte und Depressionen.

Kann CBD bei Stress helfen?

Es gibt wohl kaum eine vielversprechendere Arznei auf pflanzlicher Basis, die gegen Stress helfen kann, als das CBD. Eine permanent körperliche Belastung, kann zu seelischem Stress führen, der sich dann in einer Eigendynamik zu einer seelischen Belastung weiterentwickelt. Bei der körperlichen Belastung kann CBD natürlich nicht helfen. Hier gilt es, seine Tätigkeiten zu überdenken und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen.

Die dadurch entstandenen seelischen Belastungsstörungen hingegen kann das Cannabidiol ziemlich erfolgversprechend angehen. Der körpereigene Botenstoff Adrenalin wird bei akutem und langanhaltendem Stress in unterschiedlicher Intensität ausgeschüttet. Adrenalin ist ein überlebenswichtiger Botenstoff. Er dient in erster Linie dazu, unser Leben zu schützen. Befinden wir uns in Gefahr, schüttet unser Körper Adrenalin aus. Dadurch werden Reserven in unserem Bewegungsapparat freigesetzt, um zu flüchten oder um uns kampfbereit zu machen.

Auch schärft dieser Botenstoff gleichermaßen unsere Sinne. Adrenalin findet übrigens auch medizinisch eine Verwendung, um zum Beispiel einen Herzinfarkt zu regulieren. Adrenalin ist praktisch der hochprozentige Zündstoff aller Botenstoffe. Dieser wird vom Körper auch wieder schnell abgebaut, da ein langanhaltendes Adrenalin-Vorkommen lebensbedrohlich werden kann.

Kommt es zu einer Überproduktion, die durch dauerhaften Stress bedingt ist, können organische wie auch seelische Schäden entstehen. CBD kann bei Stress unbedingt regulierend und auch eindämmend wirken. So lässt sich durch das CBD nicht nur die übertriebene Ausschüttung von Adrenalin korrigieren, sondern kann Cannabidiol es auch gar nicht erst soweit kommen lassen.

Damit ist gemeint, dass CBD im Allgemeinen eine beruhigende Wirkung aufzeigt – die Toleranzgrenze wieder aufwertet. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass CBD keine Rauschzustände hervorruft.

Natürlich sollte man auch selber versuchen herauszufinden, was die Ursachen für den Stress sein könnten. Sport und Bewegung können einen guten Ausgleich darstellen, um Stress abzubauen. Haben sich die Symptome weiter verschärft und sind beispielsweise in einer Depression gemündet, sollte unbedingt ein Arzt zurate gezogen werden.

CBD kann nachweislich zuverlässig bei allen stressbedingten Subsymptomen erfolgversprechend angewandt werden. Auch die Einnahme über einen längeren Zeitraum ist ohne unerwünschte Nebenwirkungen möglich.

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