Nahrungsergänzungsmittel für Tiere

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 CBD Öl begleitet ihr Tier, wenn das körpereigene Cannabinoid-System z. B. durch Stress, Angst, Anfälle aktiviert wird.

Woher bekommen:

Bald in unserem Shop erhältlich

Es zeigt positive Effekte bei folgenden Beschwerden:

Zuerst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass alle Tiere einen gesundheitlichen Nutzen von der Verwendung von CBD Öl für Tiere erhalten können, auch ohne eine körperliche oder psychische Erkrankung zu haben. Hier ist eine Übersicht was CBD Öl für Tiere bei Ihrem Haustier bewirken kann:

Bildergebnis für Tiere

CBD Öl 5%,10%,15% ist auch  für Tiere

  • wird ruhiger und entspannter
  • reduziert den Angst- und Stresslevel
  • hilft chronische Schmerzen zu lindern
  • verbessert die neurologischen Funktionen
  • macht das Tier beweglicher und verbessert seine Aktivitäten
  • unterstützt eine gesunde Verdauung
  • unterstützt das Immunsystem
  • leistet wertvollen Komfort in den letzten Stunden des Lebens

CBD Öl kann bei folgenden Symtomen eingesetzt werden:

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  • Angstzuständen (z.B. wenn der Hund Angst hat zu Hause allein zu bleiben)
  • Infektionen
  • Schmerzen
  • Wundheilung
  • Fettknötchen (zum überwinden)
  • altersbedingten Symptomen (zur Verringerung)
  • Verdauungsstörungen und Erbrechen
  • epileptischen Anfällen
  • psychischen Störungen
  • Krebs u.v.m.

Dosierungshinweis

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Dosierung bei Tieren

In der Regel vorgeschlagene Anfangsdosis: 1 mg – 5 mg pro 5 kg Körpergewicht

1 Tropfen CBD-Öl = 1 mg
Denken Sie daran: CBD-Öl sollte vor Gebrauch immer gut geschüttelt werden

Dosierung Katzen:
1 – 5 Tropfen

Dosierung Hunde:

Jeder Hund ist unterschiedlich. Die Menge der Dosierung hängt aber zu einem Großteil von der Größe und dem Gewicht ab. Es ist nicht möglich, CBD zu überdosieren, aber es ist üblich zuerst mit einer sehr kleinen Dosis zu beginnen, die man dann schrittweise steigert bis positive Effekte zu erkennen sind.

Wie du in der Infografik sehen kannst, ist es recht einfach die richtige Dosis zu ermitteln. Starte mit einer kleinen Dosis von 0,1mg pro kg Körpergewicht. Wenn Dein Hund also 15kg wiegt bekommt er in der Anfangsdosierung 1,5mg pro Tag. Wenn bereits eine Verbesserung bei bestimmten Symptomen zu erkennen sind, bleibe eine Zeit lang bei dieser Dosierung, falls nicht, gehe zur nächsten Dosierung.

5 kg: 1 – 5 Tropfen
10 kg: 2 – 10 Tropfen
15 kg: 3 – 15 Tropfen
20 kg: 4 – 20 Tropfen
25 kg: 5 – 25 Tropfen
30 kg: 6 – 30 Tropfen
35 kg: 7 – 35 Tropfen
40 kg: 8 – 40 Tropfen

Beginnen Sie mit einer kleineren Dosis. Änderungen werden normalerweise innerhalb von 30 – 45 Minuten stattfinden. Wenn sich nach einer Stunde keine Änderung ergibt, versuchen Sie, die CBD-Öl dosierung zu erhöhen. Manchmal braucht es mehr als eine Behandlung. Um den Schmerz zu kontrollieren, kannst du es jeder alle 8 Stunden geben. Für andere Zwecke oder um unerwünschte Verhaltensmuster zu brechen, können Sie CBD das Öl ein-oder zweimal am Tag geben. Denken Sie daran, dass Sie keine Überdosierung vornehmen können und dass mit CBD keine Toxizität verbunden ist.

Dosierung Pferde:

Wusstest du, dass du das Endocannabinoid System (ECS) deines Pferdes durch ein Ergänzungsfuttermittel mit CBD beeinflussen kannst?

Ein aktives ECS hat eine ausgleichende Wirkung auf Körper und Geist. Wenn das ECS des Pferdes aktiviert wird, werden Ungleichgewichte wie Krankheiten, Verletzungen und psychische Instabilität wieder ins Gleichgewicht gebracht. Pferdebesitzer sagen unter anderem, dass sie die folgenden Erfahrungen mit der Einnahme des Nahrungsergänzungsmittel „Aktiv Hanf“ für ihre geliebten Pferde gemacht haben:

– Erhöhtes allgemeines Wohlbefinden des Pferdes
– Stärkt das Immunsystem des Pferdes
– beginnt den Heilungsprozess
– Verbesserte Herz-und Kreislauffunktion und Verdauung
– Lindert Arthritis und Entzündungen
– Gibt eine feine Haut, Fell, Mähne und Schweif
– Lindert Husten / Atemwegserkrankungen
– Harmonisiert das Nervensystem des Pferdes

Beginne am ersten Tag mit 1 Teelöffel einmal täglich. Erhöhe dann die Dosis auf 1 Teelöffel zweimal täglich für 1-2 Tage. Dann ein halber Esslöffel 2 x täglich für 2-3 Tage.

Wenn dein Pferd Entgiftungssymptome bekommt, dann musst du weiterhin diese Dosis oder eine niedrigere Dosis geben, bis das Verdauungssystems des Pferdes sich an das Mittel gewöhnt hat. Andernfalls kannst du bis zur „normalen“ Dosis erhöhen, d.h. 1 Esslöffel pro 150 Kilo Körpergewicht, 1-3-mal täglich.

MEDIZINISCHES CANNABIS FÜR HAUSTIERE 

Medizinisches Cannabis für Haustiere? Was erst etwas seltsam klingt, macht beim genaueren Hinsehen durchaus Sinn. Hunde etwa haben mehr Cannabinoid-Rezeptoren als jedes andere Tier. Das birgt Chancen und Risiken. Wir haben uns für euch umgesehen in der Welt von „pot for pets“.

Gleich vornweg: Seinem Tier berauschende Substanzen wie THC-haltiges Cannabis zu füttern, das Ganze vielleicht noch zu filmen und anschließend auf YouTube zu teilen ist kein Spaß, sondern Tierquälerei! Im Gegensatz zu Menschen können Tiere an einer Überdosis sterben. Tatsächlich besteht ein trauriger Zusammenhang zwischen der Anzahl Cannabis-Vergiftungen und dem Legalitätsstaus.

Noch gefährlicher wird es, wenn Koffein und Schokolade im Spiel sind. Auch wenn es offensichtlich scheint, soll hier noch einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden, dass Cannabis außerhalb der Reichweite von Haustieren aufbewahrt werden muss.

Warum CBD auch Tieren helfen könnte

Genau wie Menschen produzieren Säugetiere eine Reihe von chemischen Verbindungen, die als (Endo)cannabinoide bezeichnet werden. Weil sie unter anderem das Schmerzempfinden, den Appetit und die Reaktionen auf Stress beeinflussen, sind sie essenziell für die Gesundheit.

 Cannabis und Tiere? Ja, aber mit Vorsicht!

Mehr Forschung ist nötig, den Akteuren bleiben aber die Hände gebunden

Hunde verfügen über mehr CB1-Cannabinoid-Rezeptoren als alle anderen Tiere. Das macht sie für eine Behandlung mit Cannabis besonders interessant. Leider sind veterinärmedizinische Studien zu dem Thema noch immer rar.

Was bisher bekannt ist, stimmt positiv. So haben israelische Wissenschaftler bereits 1988 herausgefunden, dass CBD antiepileptische und antikonvulsive Eigenschaften aufweist. 2012 konnte eine italienische Studie der Universität Pisa nachweisen, dass Cannabinoide Hunde vor allergischen Störungen und Hautproblemen schützen.

Selbst CBD-Extrakte ohne THC bleiben auf nationaler Ebene verboten.

 

 

 

Tierhalter warten nicht auf die Wissenschaft

Man muss nicht lange suchen, um Erfahrungsberichte von Tierhaltern zu finden, die ihren Vierbeinern medizinisches Cannabis verabreichen. Die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten scheint dabei ebenso groß zu sein wie bei Menschen: Verdauungs- und Hautprobleme, Epilepsie, Arthritis, Trennungsängste, Phobien, Appetitlosigkeit ­– CBD könnte eine mächtige Waffe sein im Kampf gegen diese Leiden. Und das ohne Nebenwirkungen.

Angeregt von den Erfolgsgeschichten über medizinischen Cannabis bei Krebspatienten begann sie zu experimentieren. Nachdem sie Sampson eine Mischung aus fein gemahlenen Cannabisblüten und Kokosnussöl verabreicht hatte, begann er wieder zu essen, nahm zu und sprang herum wie ein junger Hund. „Cannabis hat das Leben meines Hundes gerettet.“

Auch wenn CBD und die anderen Inhaltsstoffe von Cannabis kein Allheilmittel sind, machen die vielen positiven Erfahrungsberichte Mut.

Im Prinzip können Sie Ihrem Haustier CBD-Öl ins Futter mischen oder direkt in den Mund tröpfeln.

 Die Verwendung von CBD bei Hunden mit Arthritis war wirksam und sicher
In einer Placebo-kontrollierten Studie mit 22 Hunden, die an einer Osteoarthritis litten, erhöhte CBD in einer Dosis von 2 mg/kg zweimal täglich das Befinden und die Aktivität der Tiere. Es wurden von den Besitzern keine Nebenwirkungen berichtet. Jede Behandlung dauerte 4 Wochen mit einer 2-wöchigen Auswaschphase.
Klinik für Veterinärmedizin, Cornell Universität, Ithaca, USA.
Gamble LJ, et al. Front Vet Sci. 2018;5:165.

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