Clubsterben in Berlin: Wenn das Risikokapital Kulturpolitik betreibt – Egopolitik

Immer mehr wird in der Stadt Berlin gebaut und geplant was das Zeug hält. Aber ist einem einmal bewusst in den Sinn gekommen was das für uns für Auswirkungen hat. Clubs müssen schließen aus verschiedenen gründen aber das einer versteht das es um Bebauung und Kulturelle Verdrängung geht da schauen alle weg.

Ende November letzten Jahres gab es endlich wieder gute Nachrichten aus Berlin zu vermelden: Eine Million Euro sollte das Parlament für einen sogenannten Schallschutzfonds für die Minderung von Feierlärm abstellen, berichtete etwa der Tagesspiegel. Ausgerechnet die CDU habe sogar fünf Millionen gefordert, um Veranstaltungsorte und Clubs in der Innenstadt gegen Lärmklagen aus der Nachbarschaft zu rüsten.

Dass Lärmbeschwerden aus der direkten Nachbarschaft selbst tradierten Institutionen den Garaus machen, zeigte sich zuletzt auch in der Dresdener Neustadt, wo Ende des Jahres das Sabotage seine Pforten für immer schloss. Dem waren zahlreiche Beschwerden aus der Anwohnerschaft vorausgegangen, die das städtische Umweltamt dazu veranlassten, vom Club ein Konzept zur Senkung des Lärmpegels zu fordern. „Absurd wird es, wenn man bedenkt, dass eben jenes Viertel im Stadtmarketing eine zentrale Rolle einnimmt und als Szene- und Ausgehviertel beworben wird, gleichzeitig die politische Rückendeckung aber ausbleibt.

Die in Berlin abgestellte Million scheint allein angesichts der schieren Anzahl von Spielstätten im dicht besiedelten Stadtgebiet kaum auszureichen, um alle Parteien zufrieden zu stellen beziehungsweise die strikten Auflagen zu erfüllen. Das legte auch das Beispiel des Johnny Knüppels am Flutgraben nahe, deren aktuell laufende Crowdfunding-Aktion ein sattes Ziel von mindestens 60.000€ zur fachgerechten Schallisolierung angibt. Dazu gesellen sich aktuell rund zehn weitere Clubs und Veranstaltungsorte, die akut mit Anwohnerbeschwerden zu kämpfen haben – das Budget dürfte also schnell erschöpft sein.

Zwischen 2011 und 2015 sollen nach Zählung des Tagesspiegel ganze 170 Locations ihre Pforten geschlossen haben, 2018 werden voraussichtlich zwei neue dazu stoßen, wie nun bekannt wurde. Der Bassy Club am Senefelder Platz, eine der letzten Institutionen im Prenzlauer Berg, wird nach Ostern die Tore schließen. Gegenüber dem Tagesspiegel beklagte Betreiber Tammi Torpedo ausbleibende Laufkundschaft und die sozialstrukturellen Wandlungen im Prenzlauer Berg: „Als ich 1993 von München nach Berlin gezogen bin, war Prenzlauer Berg der Hotspot der Stadt, heute ist die Gegend tot“, so Torpedo gegenüber dem Tagesspiegel über die Gegend, in der zuletzt das White Trash seine Türen schloss.

Der Privatclub in der Kreuzberger Skalitzer Straße dürfte das Auslaufen seines Mietvertrags im Jahr 2022 wohl kaum noch erleben. Der Besitzer des alten Postamts, der Risikokapitalgeber und Zalando-Investor Marc Samwer, fordert statt der bisherigen 11 Euro pro Quadratmeter das Doppelte vom Privatclub. Die Begründung klingt vertraut: Ein über dem Club eingezogenes Start-Up fühlt sich laut Besitzer vom Clubbetrieb gestört, meldet die taz. Redakteurin Susanne Messmer vermutet allerdings einen anderen Beweggrund für die augenscheinlich unverhältnismäßige Mietdopplung. „[L]eider ist nur allzu wahrscheinlich, dass es hier einfach um höhere Renditen geht“, heißt es im selben Artikel.

Das Schicksal beider Veranstaltungsorte erinnert an das des Watergates, das im letzten Jahr ankündigte, sich mit einer Mietdopplung seitens des neuen Besitzers konfrontiert zu sehen, nachdem ein vom Club lanciertes Verkaufsangebot vom alten Inhaber des Gebäudes in der Falckensteinstraße ausgeschlagen wurde. „Meiner Meinung nach müsste hier der Gesetzgeber schnellstens reagieren, sonst wird es in absehbarer Zeit keine klein- oder mittelständische Betriebe in den Innenstädten mehr geben.

Am Beispiel des Watergates allerdings zeigt sich bereits, wie wenig Handhabe den Clubs bleibt. Gewerbemieter, beklagte Hack im selben Gespräch, hätten weder ein Vorkaufsrecht noch ein Anrecht auf die Begrenzung des Mietzinses. Der Fall des Privatclubs zeigt ebenfalls, dass selbst die Stadt kaum einen Einfluss auf die rapiden Umwälzungen im Clubgewerbe nehmen kann. „Ein soziales Gewerbemietrecht könnte nur auf Bundesebene entschieden werden – außerdem ist fraglich, inwieweit privatwirtschaftliche Unternehmen wie Clubs davon profitieren könnten“, resümiert Messmer in der taz. „Bleibt also nur der Appell.“ Der scheint im Falle des Privatclubs auf taube Ohren zu stoßen. Laut taz habe Betreiber Norbert Jackschenties auf seine Erklärungsversuche nur ein trockenes „Das ist nicht unser Problem.“ als Antwort erhalten.

Die vor Kurzem angekündigte Installation eines Schallschutzfonds scheint demzufolge kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein. Erst recht, sollte es den Vermietern tatsächlich nicht um adäquaten Lärmschutz, sondern um höhere Renditen gehen. Die drohenden Konsequenzen dürften für die Berliner Clubkultur folgenschwer sein. Dabei sollte es gerade der Stadt Berlin daran liegen, das innerstädtische Clubangebot mit allen Mitteln zu erhalten. Denn sonst betreibt in der Hauptstadt bald das Risikokapital die Kulturpolitik. Das kann unmöglich in der Interesse der Politik sein. Es darf nicht allein bei Appellen und halbgaren Finanzspritzen bleiben.


Definizium-Records sagt jeder braucht ein Heim auch eine Clubfamilie darf nicht alleine sein.

Berlin 

Es gab diese Zeit, kurz nach dem Mauerfall, in der alles möglich schien. Berlin hatte plötzlich eine neue Mitte, einen Freiraum mit leerstehenden U-Bahnhöfe und Fabriken, mit Lagerhallen, für die niemand zuständig war. Die Behörden hatten anderes zu tun. Erst waren es eine Handvoll junger Leute, die anfingen, dort Musik zu spielen, ein paar hundert, die dazu tanzten; nach einem Jahr waren es tausende, dann war es eine Bewegung. Techno wurde der Sound, der eine ganze Stadt prägte. Und bis heute ist Berlins Clubkultur das, was Menschen hier herzieht. Imagefaktor. Wirtschaftsfaktor.

„Eine Stadt braucht Kreativität“, sagt der Brite Charles Landry, der mit seinem Think Tank Comedia seit den 70er-Jahren daran arbeitet, Innovation und Kreativität in den Fokus von Stadtplanern zu rücken. Weil das interessante Leute anzieht, jene so genannten High Performer, die was auf die Beine stellen und die Stadt prägen.

Clubsterben – das klingt wie Waldsterben

Doch in den vergangenen zwanzig Jahren ist es eng geworden in Berlin. Wo einst Clubs entlang der Spree nebeneinander lagen, ragen jetzt Bürotürme in den Himmel; wo in Kellern gefeiert wurde, stehen die Kinderwägen junger Familien. Wo einst nichts war, stehen Einkaufszentren und Mehrzweckhallen.

Vor ein paar Jahren, als die ersten Läden schlossen – mal ging es um die Miete, mal um Lärm, mal wurde gebaut – war das erste Mal vom Clubsterben die Rede. Das klingt ein bisschen wie Waldsterben. Und wenn es nach Lutz Leichsenring ginge, wäre das genau der richtige Vergleich. „Es gibt doch diese Regel: Für jeden gefällten Baum, muss ein neuer gepflanzt werden“, sagt er. „Dieses Bewusstsein bräuchten wir für Clubs.“

Er trägt dieses Bild schon eine Weile mit sich herum. Leichsenring, 39, ist seit Jahren Sprecher der „Clubcommission“, einer Art Lobbyverband der Berliner Clubs, der Schnittstelle zwischen Nachtleben und Politik. Es sind Welten, in denen unterschiedliche Sprachen gesprochen werden. Leichsenring ist so etwas wie der Übersetzer.

Der einen Seite erklärt er, wie die Gema funktioniert, wie Open Air Partys umweltfreundlich organisiert, wie Lärmauflagen eingehalten werden können; der anderen immer wieder den Mehrwert, den Clubs für die Stadt bedeuten.

Erst kommen die Kreativen, dann steigen die Mieten

Es ist ja oft so: Erst kommen die Kreativen, bespielen heruntergekommene Gebäude, beleben, was vorher brach lag, werten einen ganzen Kiez auf. Dann steigen die Mieten. Und die Geräuschempfindlichkeit der Anwohner. Gehen müssen am Ende die Kreativen. „Wenn du denen aber bezahlbaren Raum gibst“, sagt Leichsenring, „erntest du nicht nur Innovation, du schaffst eine Community, die einer Stadt ihre Identität gibt.“

Nur, wie kann man so etwas messbar machen? Jeder kann heute seinen ökologischen Fußabdruck berechnen, den ganz persönlichen CO2-Verbrauch. Und bei Klimasünden wie Langstreckenflügen schon gleich bei der Buchung Geld an Umweltschutzprojekte spenden, die an anderer Stelle CO2 einsparen. So ein Instrument, das den kreativen Fußabdruck von Räumen in der Stadt abbildet, das war Leichsenrings Idee. Daraus ist ein Algorithmus geworden, der die Strahlkraft nicht nur für Clubs, nicht nur für Berlin, sondern für jede Sphäre kreativen Schaffens, für jede Stadt der Welt berechnen kann.

Mit Musik fing Leichsenring an. Das ist das Gebiet, auf dem er sich am besten auskennt. Für die Clubcommission führt er mal Bezirkspolitiker, mal eine Delegation von Musikern aus Teheran duch die Clubs. Oder er reist um die Welt, um Vorträge über das Berliner Nachtleben zu halten, allein in den vergangenen Monaten war er auf Konferenzen in London, St. Petersburg und Talinn.

Experimentell oder Fünf-Euro-Cocktail?

Über Monate machte er sich also Gedanken, welche Faktoren die Kreativität eines Clubs, eines Konzertortes ausmachen, sprach mit den Clubbetreibern der Stadt, Sascha Disselkamp vom Sage, Dimitri Hegemann vom Tresor, Pamela Schobeß vom Gretchen, Julian Schulz vom Heideglühen. Auch Charles Landry wurde einer der Berater des Projektes.

Am Ende hatte Leichsenring drei Komplexe.

Der Raum: Wo liegt der Club, im Zentrum oder außerhalb? Gibt es ihn schon lange? Ist die Venue eine besondere oder eine gesichtslose Halle?

Der Inhalt: Wer tritt auf, lokale Künstler oder internationale Stars? Spielen sie Musik vom Band oder ihre eigene? Ist das Programm experimentell oder eher einseitig? Kommen die Leute, um die Musik zu hören, oder ist die nur Begleitung zum Fünf-Euro-Cocktail?

Die Rahmenbedingungen: Wie viele Musikorte gibt es pro Einwohner? Gibt es eine Sperrstunde? Förderungen für Investitionen? Wie leicht ist es für Musiker, auf der Straße aufzutreten?

Ein Algorithmus entworfen von Harvard-Studenten

Die letzte Kategorie war einfache Faktenrecherche. Dann lud Leichsenring dreißig Leute zum Abendessen ein, Experten, die sich nach einem Aufruf beworben hatten, und ließ sie für jeden Musikort der Stadt Punkte in fünfzehn Kategorien vergeben.

Der Rest ist Statistik. Auf einer Konferenz in den USA lernte Leichsenring den Professor Daniel Polley kennen, der an der Harvard Universität daran forscht, welche Auswirkungen Musik auf das Gehirn hat. Polley stellte ein Team von Studenten zusammen, die für Leichsenring den Algorithmus entwickelten, der aus seinen Daten einen Index berechnet: den kreativen Fußabdruck.

Anfang April veröffentlichte Leichsenring die Auswertung: 496 Musikorte gibt es in Berlin, die Zahl ist außerordentlich, allein seit 2014 sind knapp neunzig dazugekommen, die meisten sind Clubs und Bars, wenige Diskotheken. Jeden Monat finden rund 2.700 Veranstaltungen statt. Besonders lebhaft ist die Szene in Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln; überdurchschnittlich kreativ ist sie in Treptow und im Wedding. Die Stadt gibt jedes Jahr zwei Millionen Euro an Fördergeldern aus, macht es aber nicht gerade leicht, einen neuen Ort zu eröffnen; es ist eher schwierig, Musik im öffentlichen Raum zu spielen. Gesamtpunktzahl: 8,02 von 10.

Auch Fulda will einen kreativen Fußabdruck errechnen

Die Zahl ist ein Aushängeschild. Sie ist aber auch eine Herausforderung, so sieht Leichsenring das. “Die Stadt darf sich nicht darauf ausruhen“, sagt er. Denn auch das zeigen die Zahlen: dass die Clubs in der Innenstadt oft nicht die mit dem besten Programm sind; dass es einen Trend gibt, Bestehendes zu konservieren, statt Neues zu fördern: Vierzig Prozent der Musikorte sind älter als zehn Jahre. Die Stadt, das will Leichsenring erreichen, muss sich dafür aktiv einsetzen, dass sie so kreativ bleibt, wie sie derzeit noch ist.

Als nächstes will er den kreativen Fußabdruck für Musik in New York, Los Angeles und London berechnen, erste Anfragen hat er aus kleinen Städten bekommen: Fulda, Groeningen in den Niederlanden; aber auch in Liverpool in England, einst Heimat des Cavern Club und Brutstätte des Beat, will seinen creative Footprint ermitteln lassen.

Die Ergebnisse aus Berlin will Leichsenring den Politikern und Immobilienbesitzern vorstellen. „Ich würde mir eine Art freiwillige Selbstverpflichtung wünschen“, sagt er. Die Sache mit den Bäumen: Für jeden Club, der schließt, muss irgendwo ein neuer aufmachen. Für die kreative Balance der Stadt.


Welche Club verschwanden in den letzten 20- 30 Jahren und warum?

  • Pulp Mansion 
  • Morlox verdrängt für Wohnungen
  • R19  verdrängt für Wohnungen
  • Bunker
  •  Das Cyberhouse Hannover. Auch bekannt als Hanomag oder TOR1. Hier fand auch der legendäre Rose-Club sein zu Hause. Das alles war 93-98. Heute befinden sich in der denkmalgeschützten U-Boot Halle in Hannover-Linden ein Zweirad Stadler und ein REWE Markt…
  • Denn natürlich der alte “Tresor“ in der Leipziger Straße in Berlin
  •  Die Hirschbar an der Jannowitzbrücke, ach ja!
  • Das legendäre “Stardust“ mit atemberaubender Licht-und Lasertechnik in Wolfsburg
  • Icon, mein Lieblings Drum and Bass Schuppen, ich bin Prenzlberger und war auch schon damals in anderen Läden, aber Icon war halt Undergroundfeeling, war son alter Brauereikeller, ging ab dort. Naja Prenzlberg sind halt ganz viele Spasten hingezogen, der Club musste schliessen aufgrund von Anwohnerbeschwerden bzw Arschlöchern. Nach der Schliessung war Ich dann mal irgendwann im Gretchen, weil dort dann die Veranstaltungen waren die sonst im Icon waren, ist aber nicht das Gleiche gewesen. Traurig die Menschen kommen her nach Berlin aufgrund der Vielfalt und Clubs, aber wenn Sie dann hier wohnen und Sich abgefeiert haben dann ist es Ihnen zuviel und Sie sind dann auf einmal dagegen, anstatt sich wieder auf Ihre Hipsterdörfer zu verpissen. Btw bin kein Fan der Kulturbrauerei oder Soda, weil das Prollscheisse ist, aber rund um den Käthe Kollwitz Platz organisieren sich die Schwabenmuttis und wollen die Schliessung.
  • MFE Ministerium für Entspannung abgebrannt, habs Feuer gesehen… eine traurige Nacht
  • Stammheim
  • Finerip… neben Hangar auch beim Ostkreuz
  • Kpax am Marktgrafendamm,musste dem geplanten Autobahnbau weichen.
  • Nontox,einer der ersten Technoläden in Berlin, Mercedes Benz Areal.
  • Weltspiele in Hannover,war ein ehemaliges Kino und legendär.
  • Die Bar 25 … genialster Club aller Zeiten
  • E-Werk, Toaster und U-Club
  • Münster Dockland
  • 10/40 Leipzig legendär gewesen..
  • Küche Zeitz
  • Achtermai Chemnitz
  • Praxis Waldheim
  • Gattersburg Grimma
  • Shootclub Delitzsch
  • Präzisionswerk Espenhain
  • Cult Neukirchen
  • Sperrgebiet Jüterborg
  • Zuckerfabrik Laura fehlt noch
  • Da fehlen einige. (sachsen=superkronik,lagerhof,victor jara..usw..
    Berlin=sternradio,polartv,casino,..usw..)
  •  Casino Berlin …. METRONOM …. E KOHLE…. LINIENTREU…. OXIMORON BERLIN … WM66 … uuuuuund die MAGDALENA 👍👍👍👍 RIP
  • Der Eimer (und die Waffengalerie und die Muhbarack dahinter) , der (das?) Dschunk ein paar Meter weiter an der Rodenthalerstr., das Tacheles naturalmente, der legendäre Club im Hinterhofsgewimmel Greifswalder Str.23(?)), der Schmalzwald, St.Kilders Tripsdrill, Hexenkessel ..
  • Vereinsheim, Hirschbar, Subground (!), Mikz, Stellwerk, WTF, WMF, Nexus, Café Moskau fallen mir da spontan ein
  • Bronx
  • Bunker ! Inkompetenz
  •  die schöne Magda
  • und n paar wunderschöner thüringer clubs. marienthal, bienstedt, flucs
  • Flugzeugwerft Dresden
  • K2 Preschen
  • Club Achtermai Chemnitz
  • Techno im so36 wegen neuen Nachbarn abgesägt…
  • Zoom! Normaler Technocholateralschaden! Die Zeit ist auch ohne noch Geil!!!
  • Deli
  •  Elektrokohle Lichtenberg.
  • Aus eigener Perspektive: Oktagon, Wysiwyg, Senatsreservespeicher und irgendwie auch der Klunkerkranich…
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