Corona Zeit heist Menschen helfen Menschen

Wohnungslose Menschen benötigen gleiche Gesundheitsversorgung und zusätzlichen Wohnraum

Angesichts der Coronavirus-Pandemie hat sich die Lage der Obdachlosen in Deutschland verschlechtert. Wenn sie in Notunterkünften leben, leben viele Menschen auf engstem Raum. Angesichts neuer Restriktionen wie Zugangsbeschränkungen an öffentlichen Orten muss auch dafür gesorgt werden, dass Menschen, die in Nachbarschaften leben, nicht für Obdachlosigkeit bestraft werden. Jetzt gilt es, nicht noch mehr Menschen obdachlos zu machen. Viele Menschen, insbesondere ältere Menschen, machen sich Sorgen darüber, nach welchen Kriterien sie sich für eine medizinische Behandlung entscheiden, wenn sich ihr Zustand verschlechtert und ihre Fähigkeiten nicht ausreichen. Die neue Kronenpandemie zeigt, dass der Schutz der Rechte älterer Menschen besser ausgebaut werden muss.

Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen sicherstellen.

Die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, sagte in einer Stellungnahme der Überwachungsbehörde des Instituts, der UN-Menschenrechtskonvention, dass Beschränkungen der Eindämmung des Coronavirus Menschen mit Behinderungen nicht diskriminieren oder besonders gefährden dürfen Leben und Gesundheit von Menschen mit Behinderungen. Das Recht auf Leben garantiert behinderten Menschen gleichberechtigten Zugang zu lebensrettenden Maßnahmen. Angesichts der Anforderungen des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist es notwendig und sinnvoll, mit Menschen mit Behinderungen und ihren Vertretungsorganisationen zu kommunizieren. Menschen mit Behinderungen haben das gleiche Recht auf Leben wie andere Menschen.

Es stellte in der Stellungnahme fest, dass bei der Beurteilung der Lebenschancen der Umstand der Behinderung oder der dauerhaften Beeinträchtigung es den Behinderten nicht erlauben darf, zum eigentlichen Lebensschutz zurückzukehren, also ihr Leben als weniger wertvoll einzustufen.