Vom Säugetier bis zum Fisch sind Cannabinoide wirksam und die Fachwelt redet hier von endocannabinoiden Verknüpfungen. So sind Glücksgefühle eine natürlicherweise vorkommende Empfindung, unser Körper bietet Andockstellen und beim Kiffen wird über diese Rezeptoren dann ein Effekt ausgelöst. Das funktioniert ein wenig wie das Öffnen einer Tür: Die Signale von Molekülen werden über die Verbindungen in die Zelle transportiert und ganz folgerichtig passt auch nicht alles zusammen. Die Cannabinoide nun sind gerade aus diesem Prinzip heraus wirksam und es ist bezeichnend, dass unser Organismus unzählige Rezeptoren für THC hat! Haschisch und Marihuana sind dadurch quasi natürlich Medikamente, die passgenau eingesetzt werden können, ausreichend Forschung vorausgesetzt. Das ist so ein bisschen wie bei der Schokolade, auch diese nutzt das körpereigene Endocannabinoid-System, um das berühmte Wohlgefühl auszulösen.

Nun ist jedoch ausgerechnet die CBD Öl Wirkung nicht direkt auf ein Bindungsinteresse mit den Rezeptoren, die auch THC ansprechen zurückzuführen, vielmehr hemmt das Cannabidiol ein bestimmtes Enzym und sorgt auf diese Weise für die gewünschten Prozesse. Besonders wichtig ist hierbei der speziell herauszunehmende 5-HT1A Rezeptor, der eine Bindung mit dem CBD möglich macht und für die Serotoninregelung im Körper zuständig ist. In der Folge lässt Angst nach, sinken Schmerzempfindung und Zustände wie Übelkeit, siehe dazu die oben gelisteten therapeutischen Wirkungen.

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