Gleiche Rechte für Gleichgeschlechte

Anlässlich des „Christopher Street Days“ hat der FC Bayern auch diesen Sommer das Allianz Stadion wieder in Regenbogenfarben erleuchtet. Am Samstag setzt der deutsche Meister wie in den Vorjahren ein weltweit sichtbares Zeichen für Toleranz und Widerstand gegen Homophobie und Diskriminierung aller Art. In der Nacht zum Samstag, 10. Juli, leuchtet das Heimstadion der Bayern von 21 bis 24 Uhr in Regenbogenfarben und transportiert die Botschaft des friedlichen Zusammenlebens in die Welt. „Der Bayern-Fußball-Club hofft, einmal mehr ein klares Signal zu setzen, dass er für Weltoffenheit und Vielfalt steht“, sagte Vorstandsvorsitzender Herbert Hainer.

„Diskriminierung und Ausgrenzung können weder im Sport noch in unserer Gesellschaft Platz haben.“

Die Bayern hielten nicht nur seine Haltung zum „Christopher Street Day“ fest: Beim „Diversity Day“ im Frühjahr glänzte auch die Allianz Arena mit Vielfalt, auch Manuel Neuer trug die entsprechende Kapitänsbinde. Die Eckfahnen sind bunt. Außerdem holte der deutsche Meister im Rahmen seiner Initiative „Rot gegen Rassismus“ Mitglieder der LGBTQ*-Bewegung aus der eigenen Fanszene ins Studio. Vor Corona schickte der FC Bayern auch das Maskottchen des Vereins Berni als Vertreter des „Christopher Street Day“ und bekundete seine Solidarität mit dem gemeinsamen T-Shirt-Event.