Globale Rettung

Hanf und Cannabis

Hanf positioniert sich von Natur aus als industrielles und ökonomisches Kraftpaket. Selbst in diesen nichtigen Konzentrationen klassifizieren Regierungsvertreter Hanf als beschränkt zugänglichen Stoff, was auf Kosten der Umwelt, der Wirtschaft und ökologischer Innovationen geht. Anderer industrieller Anbau stellt nur einen schlechten Ersatz für Hanf dar, da die Produkte daraus im Bezug auf Qualität und Umweltauswirkungen in der Regel schlechter abschneiden. Baumwolle hat jedoch so seine Schattenseiten, da die Produzenten zur Ertragssteigerung massive Mengen an Wasser und Pestiziden einsetzen, speziell im Vergleich zu Hanf.

Noch dazu kann Baumwolle einfach nicht mit Hanf mithalten, wenn es die Vielseitigkeit und innovative Nutzungsmöglichkeiten geht.

Verwendung von Pestiziden

Selbst bei nicht-biologischem Anbau benötigt Hanf keinerlei Pestizide oder Unkrautvernichter und nur geringe Mengen Dünger, um sich prächtig zu entwickeln. Im Gegensatz dazu benötigt Baumwolle riesige Mengen an sowohl Pestiziden als auch Unkrautvernichtern, um ordendlich zu wachsen. Auf Baumwolle entfallen etwa 2,5% des landwirtschaftlich genutzten Landes weltweit und gleichzeitig unglaubliche 16% der weltweit verwendeten Pestizide. Unter den gefährlichen Chemikalien, die auf Baumwolle angewendet werden, finden sich Aldicarb, Phorat, Methamidophos und Endosulfan.

Wasserverbrauch

Laut dem The Water Project sind 70% der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt, wovon 97,5% Salzwasser sind. Alternativ dazu braucht man nur 300-500 Liter Wasser, um 1kg getrockneten Nutzhanf zu produzieren. « Die Menge an Wasser, die mittels unterschiedlicher Methoden der Bewässerung, zumeist oberflächliche Methoden , eingebracht wird, sorgt für eine gewaltige Nachfrage nach oftmals sehr limitierten Wasserressourcen».

Globale Effizienz

Auf das Jahr gesehen kann auf einem Hektar Land mit Nutzhanf etwa dieselbe Menge an Fasern hergestellt werden, wie auf 2-3 Hektar mit Baumwolle.

Faserqualität

Was Kleidung angeht, so hört man oft, dass Hanf mit der Zeit weicher wird anstatt sich abzutragen.

Industrielles Potenzial von Hanf

Obwohl Hanf durchaus einiges an Arbeit abverlangt, hauptsächlich während der Verarbeitung, scheint es das vielseitigere und damit verlässlichere Agrarprodukt zu sein. Der massive Einfluss von Hanf auf die Lieferkette zahlreicher Industrien beinhaltet zum Beispiel die Verwendung als Tierstreu, Isolierung, Beton, Netze, Teppichboden, Taschen, Schuhe, Kleidung, biologische Verbundwerkstoffe, biologischer Treibstoff, Karton, Papier und Filter.

Papier

In der Folge ist Hanf deutlich effizienter und umweltfreundlicher bei der Verwendung in der Papierherstellung als Holz, besonders wenn man die monumentalen Ausmaße der Entwaldung bedenkt.

Hanfsamen

Hanfsamen bieten ebenso hohe Mengen an Vitamin E, Phosphor, Kalium, Natrium, Magnesium, Sulfat, Kalzium, Eisen und Zink. Sie haben ebenso Potential das Risiko von Herzkrankheiten zu verringern, bei Hautstörungen zu helfen, Symptome von PMS und Menopause zu lindern und der Verdauung dienlich zu sein.

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