Wir leben in einer Umbruchzeit.

Viele Menschen fühlen sich verloren.

Millionen sind auf der Flucht, sind bedroht von Hunger, Folter und Krieg.

Im Westen leben wir immer noch in relativer Sicherheit.

Doch während die einen helfen wollen, gehen die anderen aus Angst in die Ab- und Ausgrenzung.

Welche Bedeutung haben hier Mitgefühl und Gerechtigkeit – für die Entwicklung des Einzelnen, für das Zusammenleben und für die Weltgemeinschaft?

Die renommierte Nervenärztin und Psychoanalytikerin Luise Reddemann und die bekannte buddhistische Meditationslehrerin Sylvia Wetzel zeigen, wie zentral Mitgefühl und Gerechtigkeit für unser Menschsein und unsere Menschlichkeit sind.

Buchtip: Mögen alle Wesen glücklich sein. 

 

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