Hamsterkäufe – Antrieb und Sinnhaftigkeit

Ein anderer Punkt aber ist, dass Menschen vermehrt beginnen darüber nachzudenken, ob sie nicht zuhause Waren einlagern sollen. In solchen Situationen mit erlebter Unsicherheit überdenken wir das alltägliche Verhalten und auch die Routinen, mit denen wir vielleicht sonst einkaufen.

Wie lässt sich dieses Verhalten wissenschaftlich erklären?

Die Orientierung an anderen ist aber zunächst ein ganz nützliches Werkzeug, das uns Menschen zur Verfügung steht. Menschen sind dann sehr aufmerksam und verfolgen vornehmlich das Ziel, Dinge zu schützen und zu bewahren.

Kann man beim Hamstern also von Instinkt sprechen?

Würden viele Menschen eine Region verlassen oder zum Ausdruck bringen, dass es keinen Sinn macht, Vorräte anzulegen, würden wir auch geneigt sein, diesen Verhaltensweisen zu folgen. Wenn wir jetzt den Eindruck haben, die Menschen beginnen Vorräte anzulegen, sehen wir nur einen Teil der Bevölkerung. Menschen, die in dieser Situation gelassen und ruhig bleiben, scheint es wenige zu geben – auch wenn sie vermutlich in der Mehrzahl sind. Immer mehr Menschen werden unsicher.

Kann man dem entgegenwirken?

Wenn man Veranstaltungen mit Beteiligung junger Menschen einschränkt, dann geht es zum Teil nicht nur um den Schutz aller Teilnehmer, sondern um die Reduktion der Verbreitung und den Schutz des Gesundheitssystems. Vergleichbares Verhalten findet man aber überall. So kann es zum Beispiel an der Kinokasse unangemessenes Verhalten geben, wenn es für die nächste Vorstellung nur noch drei Tickets gibt.

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