Handgearbeitete Lederartikel auf Wunsch

Es gibt immer noch viele Lederprodukte auf der Welt, die durch Massentierhaltung erzeugt werden. Der größte Teil vom Tier geht davon in hochexklusive Automobile oder Möbel. Mit dem Rest kann man fast nichts mehr anfangen.

Wir haben diese Öko-Aufgabe erkannt und nutzen die Reste der Lederindustrie auf nachhaltige Art und Weise.

Unterstützte das Projekt von Leder Eicke, der dieses Problem erkannte und das übrig gebliebene Leder verwendet, um schöne Dinge daraus herzustellen.

„Ich will nicht das, was jeder hat!“

Regionale Handarbeit & Nachhaltigkeit

Ob es hier im Shop Lederprodukte geben soll oder nicht, war lange unklar. Zum einen ist Leder ein Naturprodukt, das z.B. Leinen aus Kunststoff umweltfreundlich ersetzen kann, trotz alledem zum weiteren bringt die Lederproduktion weltumspannend genauso erheblich Tierquälerei und eine enorme Belastung für die Umwelt mit sich. Wen man nicht exakt weiß, woher das Leder stammt und wie es verarbeitet wurde, entsagt man besser darauf. Aus Liebe zum Tier und und zur Umwelt.

Durch einen glücklichen Zufall, habe ich Norbert L. wissen gelernt. Seit er 14 Jahre alt ist, arbeitet er leidenschaftlich mit Leder und stellt in eigener Handarbeit Lederprodukte wie Leinen her. In einer kleinen Werkstatt im Schuppen neben seinem Gebäude, wo er das Leder verarbeitet, erfahre ich innerhalb meinem Besuch, unglaublich viele informative Dinge über Leder und dessen Verarbeitung.

Maschinen findet man in seiner Werkstatt nicht, dafür nichtsdestotrotz unzähliges Werkzeug, mit dem er das Leder händisch verarbeitet. Neugierig und fasziniert lasse ich mir zeigen, wie er die Kanten der Leinen händisch rundet. Seit ich das gesehen habe, erkenne ich gleichfalls im Alltag innerhalb Gürteln und Taschen ganz akkurat, wo maschinell verarbeitet wurde und wo mit Hand.

Der Qualitätsunterschied ist groß, was im Besonderen innerhalb den Leinen hierzu führt, dass sie weich und gefällig in der Hand liegen. Ebenso unser Logo wird nicht maschinell, statt dessen mit einem Handschlagstempel manuell in das Leder geklopft. Die langen Leinen werden kugelförmig aus den großen Lederstücken geschnitten, denn kein Tier ist auf diese Weise lange, dass er hieraus eine bis zu 12 Meter lange Leinen gerade herausschneiden könnte. Die Enden der Leinen näht er manuell ein (Sattlernaht) oder flechtet jene, mit einer spezifischen Flechttechnik “Mystery Braid”, ohne hierbei das Leder ganz aufzuschneiden, damit entsteht binnen den geflochtenen Leinen keine Naht um ebendiese zu verschließen. Wie akkurat er das macht verrät er mir nicht, allerdings das Resultat für sich, ist gleichermaßen beeindruckend und hinreichend.

Er weiß ganz exakt, wie man Leder zu hochwertigen Fabrikaten verarbeitet, er weiß gleichermaßen ganz akkurat, woher sein Leder stammt und wie es verarbeitet wurde, von der Lederfabrik Kobel aus Norddeutschland. Dort wird seit 1877 pflanzlich gegerbt. Das verwendete Leder ist ein Abfallprodukt von Schlachtebtrieben. Von größtenteil deutschen Rindern, unterbrechungsfrei aus Europa und pflanzlich gegerbt. Mit gutem Gewissen, habe ich mich darum entschieden, unsere Lederleinen von ihm fertigen zu lassen und euch jene hier im Shop zu offerieren.

Umweltschonende Gerbung

Durch die Gerbung wird die Tierhaut haltbar gemacht, erst darauf folgend kann das Leder verarbeitet werden. Die vegetabile Gerbung mit pflanzlichen Gerbstoffen, dauert etliche Wochen, ist trotz alledem im Vergleich zur Chromgerbung umweltschonend. Die mineralische Gerbung mit Chrom, dauert lediglich einen Tag, greift nichtsdestominder ebenfalls die natürlichen Wesensmerkmale des Leder an und stellt eine bedeutende Belastung für die Umwelt dar. Gerade das Grundwasser wird vonseiten die Chromrückstände stark belastet. Asien ist einer der größten Lederproduzenten, dort ist die Chromgerbung eine bedeutende Belastung für das Trinkwasser. Weltweit werden 90% des Leders mit reaktiven Schwermetallen wie Chrom gegerbt und mit giftigen Chemikalien konserviert.

Indien ist einer der größten Lederlieferanten. Billig für die herstellendem Gewerbe, nichtsdestominder unsere Umwelt und die Arbeiter, massenweise Kinder, zahlen einen hohen Preis dazu. Lt. Peta werden lediglich wenige der Arbeiter über 50 Jahre alt, beinahe sämtliche leiden an chronischen Hautkrankheiten, da sie tagtäglich mit giftigen Chemikalien in Kontakt sind. Umweltauflagen existieren dort kein. Die giftigen Abwässer aus den Gerbereien, werden leicht im Fluss entsorgt. Eine Umweltverschmutzung von epischem Intensität.

Leder von Rindern aus Europa

Das verwendete Leder für unsere Leinen, stammt von europäischen Rindern, aus europäischen Schlachthöfen. Das hat seinen Preis, trotz alledem müssen für unsere Leinen nicht Umwelt und Tier bezahlen. Billiges Leder: weil die Rinder in Bangladesh kostengünstiger sind als anderswo in Indien, werden jene bis zu 2000 km weit transportiert. Für Hindus sind Kühe heilig. Bangladesh ist nichtsdestominder Islamisch und in dieser Art werden die Kühe heimlich transportiert, unter unterirdische Transportbedingungen, ohne Futter, Wasser und unter Application von außerordentlich ausgeprägt Gewalt. Am Schluss steht daraufhin noch ein qualvoller Tod, im Zuge dem den Kühen innerhalb vollem Bewusstsein die Kelle aufgeschnitten wird, bevor sie gehäutet werden. Wenn sie Glück habe, sind sie danach längst tot.

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