Hanf ist die Antwort

Kurze Zusammenfassung

Hanf hat alle Vorteile die man sich wünscht.

Hanf braucht keine weiteren chemischen zusatzstoffe zum binden.

Wie die alternativen Pflanzlichen Veganen Filze und Lederimitate aus Ananasfaser oder Äpfeln.

Hanffasern bieten sehr hohen Schutz vor UV-Strahlung. Hanfstoff absorbiert bis zu 90% der UV-Strahlung, herkömmliche Materialien wie Leinen, Baumwolle absorbieren nur 30-60%.

z.B. bei Leder braucht man immer chemikalien damit die Haut weicher und haltbarer gemacht wird. Auch Pflanzliche Gerbung ist sehr umweltschädlich durch die Masse der Häute. Grund ist die Fleischindustrie.

Also weniger Fleisch führt zu weniger Abfällen wie Häuten und damit ist auch gleichzeitig die Umweltbelastung geringer wenn wir bei einer Natürlichen Variante bleiben.

Von Wasserverbrauch mal abgesehen ist er beim Gerben sehr hoch.

Das gleiche gilt auch für Baumwollkleidung oder billige Kleidung die aus Biobaumwolle besteht. Nicht nur das Baumwolle extrem viel Wasser benötigt und man einen sehr hohen ertrag für viele Hosen und Tshirts braucht kommt am Ende noch eine hohe umweltbelastung hinzu durch das Färben. Auch hier wird wie beim gerben auf Pflanzliche Färbemittel zurück gesetzt doch auch die zerstören durch Masse die Umwelt.

Unser enormer Konsum ist es was die Erde zerstört und das kann jetzt nur Hanf retten.

Die sensationelle Ökobilanz von Kleidung aus Hanf

Ein T-Shirt oder Hemd aus Hanf kann ganz einfach zum Lüften aufgehängt werden und ist am nächsten Morgen wieder frisch, was zu einer sehr guten Ökobilanz solcher Bekleidungsstücke führt. Das bedeutet in aller Konsequenz weniger Wäsche, weniger Wasser- und Stromverbrauch und weniger Waschpulver insgesamt. Wer also ökologisch denkt, kann mit Hanfbekleidung beginnen und sich an den positiven Zahlen im Haushalt erfreuen. Der Anbau Hanfpflanze, aus denen die feinen und groben Stoffe hergestellt werden, sind bei den meisten Herstellern ohne den Einsatz von Pestiziden durchgeführt worden.

Hanf kommt zurück

Die Hanfjeans kann zu einem Lieblingsstück werden, das jahrelang Freude macht.

Eines der beliebtesten Kleidungsstücke aus Hanf ist seit vielen Jahren die Hanfjeans, die einfach unverwüstlich und extrem lange haltbar ist. Stoffe aus herkömmlicher Baumwolle, die heute zu Jeans verarbeitet werden, haben oft nur noch eine Haltbarkeit von einigen Jahren und gelangen dann in den Altkleidersack. Die Hanfjeans kann zu einem Lieblingsstück werden, das jahrelang Freude macht. Auch Hüte sind schon lange ein Accessoire, die aus Hanf hergestellt werden und immer mehr Anklang finden. Mit der hohen Webdichte der Hanffaserstoffe kann ein Hanfhut vor Sonnenstrahlung schützen und ist ein idealer Begleiter an sonnigen Tagen zum Beispiel im Urlaub. Der Sonnenschutz gilt auch für die Haare und die Kopfhaut, die durch den Hut aus Hanf solide geschützt werden. Aus Hanf können inzwischen alle Kleidungsstücke des täglichen Bedarfs gefertigt werden, so auch zum Beispiel Schals, Haarbänder, leichte Unterwäsche und Vieles mehr. Die Vielseitigkeit der Hanfstoffe muss nur noch erkundet werden!

Vorteile von Hanf

Wasserverbrauch

Auch hier landet Hanf wieder einen Volltreffer. Für die Produktion von 1kg Fasern braucht Baumwolle 9,7l Wasser, während Hanf dafür nur 2,1l benötigt. In manchen Teilen der Erde ist Wasser aufgrund des Anbaus von Baumwolle knapp oder ganze Landstriche trocknen aus.

Nun, für die Herstellung von 1kg Industrie-Baumwolle wird die erstaunliche Menge von 20.000 Litern Wasser benötigt. Alternativ dazu braucht man nur 300-500 Liter Wasser, um 1kg getrockneten Nutzhanf zu produzieren. Eine Studie, die die ökologischen Anforderungen einiger industrieller Agrarprodukte, einschließlich Baumwolle und Hanf, untersuchte, besagt:
“In den meisten Regionen, wo Baumwolle angebaut wird, herrscht ein zu geringer Niederschlag, um den Anbau mit ausreichend Feuchtigkeit für kommerziell nutzbare Erträge zu versorgen. Daher wird die gegebene Menge an Regen um zusätzliche Bewässerung ergänzt. Die Menge an Wasser, die mittels unterschiedlicher Methoden der Bewässerung, zumeist oberflächliche Methoden (Flutung, Furchen und Gräben), eingebracht wird, sorgt für eine gewaltige Nachfrage nach oftmals sehr limitierten Wasserressourcen.”

Pluspunkt Hanf

Anderer industrieller Anbau stellt nur einen schlechten Ersatz für Hanf dar, da die Produkte daraus im Bezug auf Qualität und Umweltauswirkungen in der Regel schlechter abschneiden. Baumwolle ist eines dieser Agrarprodukte, aus dem sich Fasern für Kleidung, ebenso wie Nahrung für Nutztiere und ein Öl herstellen lässt, das in vielerlei Produkten Verwendung findet.

Baumwolle hat jedoch so seine Schattenseiten, da die Produzenten zur Ertragssteigerung massive Mengen an Wasser und Pestiziden einsetzen, speziell im Vergleich zu Hanf.

Noch dazu kann Baumwolle einfach nicht mit Hanf mithalten, wenn es die Vielseitigkeit und innovative Nutzungsmöglichkeiten geht.

Als einer der zu erkundenden Bereiche ist die Verwendung von Pestiziden wohl, was diese beiden industriellen Agrarprodukte am meisten voneinander unterscheidet. Beide können biologisch angebaut werden, doch das ist nicht das einzige, was in der Macht der Agrarwirte steht. Selbst bei nicht-biologischem Anbau benötigt Hanf keinerlei Pestizide oder Unkrautvernichter und nur geringe Mengen Dünger, um sich prächtig zu entwickeln.

Im Gegensatz dazu benötigt Baumwolle riesige Mengen an sowohl Pestiziden als auch Unkrautvernichtern, um ordendlich zu wachsen. Auf Baumwolle entfallen etwa 2,5% des landwirtschaftlich genutzten Landes weltweit und gleichzeitig unglaubliche 16% der weltweit verwendeten Pestizide. Unter den gefährlichen Chemikalien, die auf Baumwolle angewendet werden, finden sich Aldicarb, Phorat, Methamidophos und Endosulfan.

Das nordamerikanische Pesticide Action Network sagt: “Die auf Baumwolle verwendeten Pestizide schaden selbst bei in der Anleitung angegebener Dosierung dem Menschen, Tieren und der Umwelt. Diese Pestizide vergiften Farmarbeiter, gehen auf benachbarte Wohngebiete über, kontaminieren Grund- und Oberflächenwasser und töten nützliche Insekten und Mikroorganismen im Boden.”

Es ist bewiesen, dass Hanf ökologischer ist, was den Wasser- und Pestizidverbrauch angeht.

Auf das Jahr gesehen kann auf einem Hektar Land mit Nutzhanf etwa dieselbe Menge an Fasern hergestellt werden, wie auf 2-3 Hektar mit Baumwolle.

Spread the love
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •