Du hast dir überlegt dich mit der Pflanze Hanf zu beschäftigen und möchtest wissen was sie so kann, dann finde es selbst heraus.

Die einen kaufen sich ein Buch andere Lernen von Zuschauen wieder andere wollen es selbst herausfinden.

 

  • Cannabis Anbau Rohstoff
  • Cannabis Anbau Medizin
  • Cannabis als Zierpflanze
  • Cannabis LIVE – Im Hanf Museum Berlin

 

BUCHTIPP:

Hier noch von uns für die die sich damit beschäftigen möchten, ein fetter Buchtipp

Erhältlich beim Nachtschatten Verlag

http://www.nachtschatten.ch/products/product_1654.html

Weedology behandelt gleichermassen die Indoor wie auch die Outdoor-Aufzucht. Neugierige und Amateure werden darin alles erfahren, was sie
schon immer über wohlbringendes therapeutisches Cannabis wissen wollten.
Die dargestellten Methoden bauen auf dem aktuellsten Stand der Technik auf und erklären, wie der Ertrag als auch die Qualität der Pflanzen erhöht werden können. Des Weiteren behandelt dieses Buch alle unterschiedlichen Techniken zur Weiterverarbeitung von Cannabis: Finden Sie alles über unterschiedliche
Arten von Haschisch, Extraktion von THC oder auch die Zubereitung als Lebensmittel.

Mit mehr als 500 Farbfotos und Illustrationen

Der Cannabis-Klassiker früher bei Positive Publishers, jetzt bei uns!

Erscheinungsjahr: 2018
ISBN: 978-3-03788-538-3
356 Seiten, Format 14,8 x 21 cm

 

Nutzhanfanbau – Hanf Museum Berlin

In einer Vitrine des Hanf Museums Berlin wächst der EU – Standard Hanf ,,Fedora 17″

Wir sind in Berlin der einzige Ort, an dem legal unter Kunstlicht Hanfpflanzen gezüchtet werden.

Dafür benötigen wir eine Anbaugenehmigung der Bundes – Opium-Behörde ( eine Unterabteilung des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM ), bei der auch Landwirte ihre Anbaunummer beantragen.

Gesetzliche Lage – Vorbereitet, Informiert sein!!!


Von Anfang an gewusst wie

Lasst uns Growen

Das Growen von Cannabis kommt immer mehr in Mainstream an, auch wenn es nicht nach wie vor verboten ist.

Immer leichter zu ziehende Automatik – Pflanzen machen es auch dem Anfänger möglich , eigenes Gras zuhause anzubauen.

Ein Grundkurs von Markus Berger

Heute ist es für viele Cannabispatienten sehr schwer beworden, wegen der nicht funktionierenden Kostenübernahme der Krankenkassen an ihr Medikament kostengünstig ranzukommen. Das ruft vielen auf den Plan selber machen ist inovativer.

Trotz der Notlage vieler Patienten ist es auch ihnen nicht einfach so gestattet es anzubauen.

Aber was bleibt ihnen anderes übrig als selbst die Sache in die Handzunehmen.


In den ersten Teil zeigen wir euch wie die Basis des Homegrowing funtioniert

Selbst gemacht gewusst wie ( Hanf )

1. Welche Box ist die Richtige

Es gibt ganz viele verschiedene Growboxen von normalem Zelt bis Luxusvariante mit Handyappsteuerung.

Hier mal einige lusige Boxen die wir für sehr gut als Ideen Empfunden haben.

Normale Zeltgrowschränke mit Folie

oneConcept EdenGrow L Growbox Homegrow im TestBildergebnis für Growbox

Prinzip der Growbox

Verwendung

Das oneConcept EdenGrow L Growzelt ist mit 120 x 120 x 200 cm ein geräumiger Zuchtschrank für die verschiedensten Pflanzen. Hier können in der Regel problemlos auch mehrere Pflanzen angebaut werden, ohne dass es eng wird und es den einzelnen Gewächsen an Licht mangelt. Stattdessen können die Pflanzen etwas weiter voneinander entfernt positioniert werden, sodass sich Seitenäste und Wurzeln weiter ausbreiten können. Das oneConcept EdenGrow L Growzelt eignet sich für Anfänger, macht aber auch fortgeschrittene Grower glücklich. Anfänger müssten sich neben dieser Growbox noch das Zubehör, darunter beispielsweise Lüfter, Aktivkohlefilter und Lampe anschaffen. Die Ausstattung dieser Growbox ist im Vergleich zu anderen Growboxen, die nicht im Set gekauft werden, umfangreicher.

Kriterien im Growbox Test

Die richtige Growbox für die eigene Aufzucht zu finden, ist nicht einfach. Es gibt viele verschiedene Modelle, in verschiedenen Größen und von unterschiedlichen Herstellern. Manche Growboxen haben Zubehör oder Extras, die sie von anderen abheben und andere sind vor allem für das kleine Budget ideal. Trotzdem gibt es ein paar Kriterien, die jede gute Growbox erfüllen sollte. Sie sollte auf jeden Fall blickdicht und stabil sein. Eine Growbox braucht Öffnungen für das Belüftungsrohr und die Kabel. Außerdem muss das Innere des Zeltes leicht zugänglich sein, da das Anbringen der Lampe, des Reflektors und des Aktivkohlefilters bestimmt mehr als einmal erforderlich sein wird. Ebenso die Pflanzen müssen des Öfteren aus dem Growzelt genommen werden, um begutachtet oder umgetopft werden zu können.

Aufbau und Gerüst der Growbox

Die Growbox fasst eine Grundfläche von 1,44 qm und ist 120 x 120 x 200 cm groß. Damit gehört sie zu den größeren Modellen. Das Gerüst besteht aus Stahl mit Ecken aus Metall. In diesem Punkt ist die oneConcept EdenGrow L Growbox vergleichbaren Modellen weit voraus, die überwiegend Kunststoffstangen verwenden. Das stabile Gerüst ist bei diesem Zuchtschrank auch wegen seiner Größe wichtig. Die Growbox ist in der Handhabung sehr einfach, da sowohl an der Vorderseite als auch an den Seiten Türen vorhanden sind. An der Oberseite befinden sich stabile Stangen, an welchem der Aktivkohlefilter und die Lampen aufgehängt werden können. Die Türen an der Vorderseite und an den Seiten werden durch einen lichtundurchlässigen Reißverschluss zugemacht. Insgesamt zeigt sich bei diesem Growzelt, dass die Handhabung durch den Aufbau stark vereinfacht wird und Arbeiten im Inneren der Growbox schneller vorangehen können. Alle Ecken im Growzelt können aufgrund der verschiedenen Türen ohne Mühe erreicht werden. Es gibt jeweils zwei Öffnungen in der Plane für Kabel und Belüftungsrohre. Außerdem sind bei diesem Growzelt Zuluftklappen dabei, welche individuell angepasst werden können. Die Zuluftklappen sorgen dafür, dass ein frischer Luftstrom in die Box gelangt, ohne dass viel Licht nach außen dringt.                        

oneconcept-edengrow-l-plane

 Die Plane

Auf die Qualität der Plane ist beim Kauf einer neuen Growbox auf jeden Fall zu achten. Ebenso muss die Plane bestimmte Eigenschaften aufweisen, welche sie erst für den Grow tauglich machen. Die Ummantelung der oneConcept EdenGrow L Growbox ist zu 100% lichtundurchlässig, was für den Homegrow ideal ist. Darüber hinaus hat die Innenseite der Plane eine reflektierende Oberfläche, welche das Beste aus dem Licht „heraus kitzelt“ und dafür verantwortlich ist, dass alle Blätter vom Licht getroffen werden. Das Material des 600D-Verdecks ist sehr stabil, genau wie der Rest dieses Growzeltes.

Zubehör

Bei Growzelten, die es auf dem Markt gibt, wird selten mit Zubehör oder anderen Extras aufgerüstet. Meistens wird eine Einzelbox als Ersatz für ein kaputtes oder zu kleines Modell gekauft. Vor allem bei dieser niedrigen Preisklasse kann kaum mit besonderen Features gerechnet werden. Anders sieht es beim oneConcept EdenGrow L Growzelt aus. Zur Growbox gibt es eine wasserdichte Bodenwanne dazu, die ganz einfach herausgezogen werden kann. Dies bringt mehrere Vorteile mit sich. Zum einen lassen sich mehrere Pflanzen auf dem Boden kultivieren und das ganz ohne Topfwechsel und zum anderen ist die Handhabung dadurch vereinfacht. Statt die einzelnen Pflanzen auf mühsame Weise herauszuziehen und zu sortieren, können alle Gewächse in der Box auf einmal entnommen werden.


Urban Chilli Grow Schrank Modisches Design 

premium LED Growbox Komplettset von urban Chili

Aufbauen und durchstarten 

Bei dem urban Chili Growbox Komplettset gibt es die Wahl zwischen dem Selbstaufbaumithilfe einer kinderleichten Anleitung oder einem fertig montiertem urban ChiliPflanzenschrank.

Handwerkerkenntnisse sind somit nicht erforderlich, wenn sich für die urban

Chili Growbox entschieden wird. Ob fertig montiert oder als Bausatz: Zum

Schluss muss nur noch die LED Beleuchtung im Growschrank mit der Steckdose

verbunden und die gewünschte Zeit eingestellt werden. Fertig! Damit sofort mit

dem Kultivieren durchgestartet werden kann, hat urban Chili bei dem LED Growbox 

Komplettset wirklich an alles gedacht:

  • hochwertige LED mit COB Chips 550 W/m²
  • sechs dreilagige Carbonfilter im Abluftsystem
  • Ventilator für Innenumluft
  • digitale Zeitschaltuhr
  • Wanne für Wasser für rund eine Woche
  • vier Töpfe mit den Maßen 15 x 15 x 20 cm
  • Ton-Granulat als Membran
  • drei Fachverteiler inklusive Hauptschalter
     

Damit sind nur noch Wasser, Dünger, Erde und die gewünschten Samen erforderlich und schon startet das Growerlebnis in den eigenen vier Wänden unabhängig von Jahreszeit, Sonneneinstrahlung und Außentemperatur. Der Growschrank schenkt eine Freiheit, die pure Freude bedeutet!


G-TOOLS Wing Growschrank Growbox leer oder Plug and Play Grow Indoor Growboxset

G-TOOLS-Wing-Growschrank-Growbox-leer-oder-Plug-and-Play-Grow-Indoor-Growboxset

G-TOOLS Wing Growschrank

Die G-TOOLS Growschränke „Wing“ gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen.
Leer oder Plug & Play komplett mit Licht und Luft ausgestattet.
Bei allen Varianten musst Du nur noch den Growschrank aufbauen.
Dies dauert dank der bebilderten Aufbauanleitung nicht länger als 30 Minuten.

Der Rahmen aller G-TOOLS „Wing“ Growschränke besteht aus einem stabilen Alusteck-Profil, welcher dem Schrank einen stabilen Halt verleiht.
Die Seitenteile sind aus feuerhemmenden und schadstofffreiem Vollkern PVC.
Sollte Dein G-TOOLS Schrank einmal den Stellplatz in der Wohnung wechseln müssen, ist dies mit den montierten Rollen kein Problem.

Mit den optional erhältlichen Erhöhungssets kann Du den Wing Schrank nochmals um 37 cm vergrößern und erreichst somit eine Schrankhöhe von 228 cm.

Alle G-TOOLS Schränke werden von uns direkt vom Hersteller auf Palette versendet. Natürlich ist auch dieser Versand diskret und zusätzlich in neutralen Kartons verpackt.

 


2. Wahl der Sorte und Samen

Es gibt tausende von Anbietern mit Samen in verschiedenster Form hier mal unser Favoriten

Wir von Zamnesia haben eine Sache mit unseren Kunden gemein: Eine Leidenschaft für Cannabis. Daher können wir uns auch rühmen weltweit eine schnelle und diskrete Lieferung von Hanfsamen anbieten zu können.

Unabhängig davon, ob Du Cannabis als Arzneimittel oder als Genussmittel nutzt oder einfach nur einen grünen Daumen hast und die Pflanze eben gerne anbaust – wir ermöglichen Dir leichten Zugang zu den hochwertigsten Hanfsamen der besten Sorten.

Unser Samenshop führt Hanfsamen von den weltweit besten Saatgutunternehmen, darunter Amsterdam Genetics, Dinafem, Mr. Nice, Sensi Seeds, Royal Queen Seeds und viele mehr.

Um unsere ganze Auswahl zu sehen, fange am besten jetzt schon an, unseren Samenshop zu durchstöbern. Oder lies hier weiter, um mehr über unsere Produkte zu erfahren.

Hier zum Shop von Zamnesia

Hier zum Shop von Samenwahl

3. Die Wahl der richtigen Erde

Welcher Boden Ist Der Beste Für Fette Buds?

Auch wenn Erde auf den ersten Blick keinen lebendigen Eindruck macht, so arbeiten doch unzählige Mikroorganismen in einem 50 Liter Beutel. Diese sind unter anderem dafür verantwortlich wie viele und in welchem Zeitraum die Erde Nährstoffe an die Pflanze abgeben kann.

Baumarkterde kann oft sehr preiswert erworben werden, weißt jedoch im Vergleich zu hochwertigen Growerden einen niedrigen Nährstoffgehalt auf. Zusätzlich ist es aufgrund ungünstiger Lagerbedingungen im Baumarkt möglich, dass die Erde bereits an Nährstoffen verloren hat, oder verunreinigt worden ist. Denn oft werden die Erden auch im Freibereich gelagert, wo sie der Witterung ausgesetzt sind.

In der Indoorzucht wird grundlegend zwischen zwei verschiedenen Erden unterschieden. Zum einem gibt es Anzuchterde, welche für Keimlinge und Jungpflanzen oder Stecklinge verwendet wird. Diese enthält sehr wenige Nährstoffe, da Pflanzen in diesem Stadium oft sehr kritisch auf eine hohe Nährstoffdosis reagieren und sogar daran eingehen können.

Ist diese Phase der Pflanze beendet, wird sie meist umgetopft und findet sich dann in Blumenerde wieder. Je nach Qualität der Blumenerde dauert es nun bis zu einige Wochen bis es notwendig wird erneut Nährstoffe in Form von Dünger zuzuführen.

Besonders hochwertige Growerde enthält eine gesunde Mischung aus Nährstoffen die sich auch erst über die Zeit freisetzen und dann abgegeben werden.

Bestimmte Erden wie beispielsweise der Biobizz Allmix sind darauf ausgelegt komplett ohne Dünger auszuommen. Allerdings ist Preis für eine solche Erde auch höher als für eine Standard Erde aus dem Baumarkt.

Ein weiteres Merkmal hochwertiger Erde ist es, dass sie auch anorganische Materialien wie Perlite enthält. Diese ermöglichen den Wurzeln einen besseren Sauerstoffaustausch und somit ein effizienteres Wachstum.

Damit deine Cannabis Pflanzen ordentlich wachsen können, müssen sie über die Wurzeln mit Nährstoffen versorgt werden. Deswegen muss ein Growmedium her. Das wohl bekannteste und häufigste ist die klassische Blumenerde. Doch es gibt es auch ein paar Alternativen zu Blumenerde. Hier erfährst du, welches Growmedium das passende für dein Grow-Projekt ist.


Projekt Erde von Canna

    

Aufgabe des Growmediums

Die Aufgaben der Growmediums sind recht simpel:

  • Umgebung schaffen, so dass Nährstoffe aufgenommen werden können: Das Growmedium muss in der Lage sein pH-Wert, EC-Wert stabil zu halten, so dass überhaupt Nährstoffe aufgenommen werden können
  • Pflanze mit Nährstoffen versorgen: Dabei muss die Zugabe reguliert stattfinden. Wir wollen der Pflanze nicht zu viel und nicht zu wenig geben.
  • Wurzelwerk stabilisieren: Mit starken und fest verankerten Wurzeln kann die Pflanze stabiler wachsen. Und eine stabile Pflanze ist eine gesunde Pflanze. 

Blumenerde (perfekt für Anfänger)

Der Klassiker und die häufigste Wahl bei Growern ist die gute alte Blumenerde. Blumenerde ist in jedem Baumarkt zu kaufen, ist super günstig und bietet super Umgebung für die Wurzeln. Natürlich muss dazu die Erde hochwertig sein. Deswegen ist sie perfekt für Anfänger geeignet. Gerade wenn du einen Bio-Grow planst, ist Blumenerde deine Wahl!

CANNABIS PFLANZEN IN BLUMENERDE

Auch wenn Cannabis nicht gerade anspruchsvoll ist in Sachen Erde, solltest du billige Discounter-Erden möglichst vermeiden. Hochwertige Erden sind nicht viel teurer, bringen aber weitaus gesündere Pflanzen und höhere Ernten ein. Eine minderwertige Erde kann komplexe Nährstoffmängel hervorrufen oder gar Schädlinge oder Pilze beinhalten.

Vorteile

  • Günstig: Ein Sack qualitativer Blumenerde ist recht günstig in der Anschaffung.
  • Überall zu kaufen: Du kannst einfach in den Baumarkt gehen und eine hochwertige Erde kaufen.
  • Schützt vor Übersalzung und Überdüngung: Hochwertige Blumenerde puffert Schwankungen im pH- und EC-Wert. Falls du also mal zuviel Dünger reinkippst, bewahrt sie deine Kleinen vor Schaden
  • Fördert Verfügbarkeit von Nährstoffen: Die Mikroorganismen in der Erde wandeln manche Nährstoffe so um, dass sie besser und schnelles von der Pflanze aufgenommen werden können

Da die Blumenerde ein lebendiges Medium ist voller Bakterien und Mikroorganismen, müssen ein paar Dinge im Umgang damit beachtet werden.

Nachteile

  • Kann Schimmel bilden: Gerade bei zu hoher Luftfeuchtigkeit und zu viel Wasser in der Erde kann sich Schimmel bilden
  • Man muss sie richtig lagern: Da die Erde voller Mikroorganismen ist, ist es ein „lebendiges“ Medium. Durch falsche Lagerung kann die Erde Fäule ansetzen und verrotten. Auch brauchen die schweren und großen Säcke etwas Platz.

Anzuchterde – speziell für Keimung und Anzucht

Da Cannabis Seeds und ganz junge Pflanzen nicht so viele Nährstoffe vertragen, können sie in vorgedüngten Erden Schaden nehmen. Gerade in den ersten Wochen ist der Cannabis Sämling sehr empfindlich und kann sich sehr schnell an zu viel Nährstoffen „verbrennen“.

CANNABIS ANZUCHT IN TORFTÖPFEN

Der Seed wird in Anzuchterde in einem kleinen Topf gekeimt. Nach ca. 1-2 Wochen hat der Keimling genug Wurzeln entwickelt und kann in die Blumenerde in einen größeren Kübel umgetopft.

Tipp

Anzuchterde ist ein perfekte Umgebung zur Keimung von Samen und die ersten zwei Wochen der Wachstumsphase. Die Erde hat kaum bis gar keine Nährstoffe so dass der empfindliche Sämling nicht überfüttert wird.

An der Anzuchterde solltest du auch wieder nicht geizig sein, denn eine minderwertige No-Name-Erde aus dem Baumarkt oder Discounter kann deine Pflanzen extrem im Wachstum stören. Gerade in der Anzucht brauchen deine Mädels die optimale Umgebung.

Kaufberatung

Für die Keimung und Anzucht solltest du qualitative Anzuchterde verwenden. Für Wachstums- und Blütephase nutzt du ebenso hochwertige Blumenerde, die mit Dünger durchmischt ist. Dorthin wird die junge Pflanze umgetopft, sobald die Wurzeln im kleinen Blumentopf keinen Platz mehr finden.

Anzuchterde

Nicht nur ich, sondern auch viele andere Grower schwören auf die Kräuter- und Aussaaterde von FloraGard. Diese ist kaum gedüngt und damit perfekt für die Anzucht der kleinen Pflänzchen, bis sie anschließend umgetopft werden.

Eigenschaften:

  • Speziell für Indoor-Anbau von Pflanzen geeignnet
  • Entwickelt für Anzucht von Jungpflanzen
  • Bewährt bei Growern

Achtung

Anzuchterde stets im Haus aufbewahren! Wenn du sie draußen lagerst, können sich Insekten oder anderen Schädlinge ihre Eier dort ablegen, die am Ende in deiner Growbox schlüpfen. Außerdem kann sich damit der pH-Wert (bspw. durch Regen) verändern.

Blumenerde

Für die Wachstums- und Blütephase nutzen wir hochwertige Blumenerde, die mit Dünger durchmischt ist. Dorthin wird die junge Pflanze umgetopft, sobald die Wurzeln im kleinen Blumentopf keinen Platz mehr finden. Meine Kaufempfehlung ist die Blumenerde CompoSana Qualitätsblumenerde 50% Weniger Gewicht. Die Erde hat ausgezeichnete Qualität und ist für acht ca. Wochen vorgedüngt.

Die Erde ist im Vergleich zu der Standard CompoSana Qualitätsblumenerde um die Hälfte leichter, weil sie weniger Wasser enthält. Deswegen muss die Erde ordentlich mit Wasser duchgespült werden, bevor deine Pflanze in die Erde umgetopft wird.

Die Mischung ist in den ersten 1-2 Wochen manchmal etwas zu hart und es kann in seltenen Fällen zu Überdungungserscheinungen kommen. Allerdings legt sich das schnell – vorausgesetzt du nutzt Anzuchterde für Keimung und die ersten zwei Wochen Wuchs.

Eigenschaften:

  • Für 12 Wochen vorgedüngt
  • 50% weniger Gewicht als normale Version
  • Bei erster Anwendung kräftig wässern

Wichtig bei dieser Erde ist, dass diese ordentlich durchwässert werden muss, um die nötige Konsistenz zu erreichen. Das geschieht in unserem Fall beim Umtopfen.

Achtung

Blumenerde stets im Haus aufbewahren! Wenn du sie draußen lagerst, können sich Insekten oder anderen Schädlinge ihre Eier dort ablegen, die am Ende in deiner Growbox schlüpfen. Außerdem kann sich damit der pH-Wert (bspw. durch Regen) verändern. 

 Cocos-Granulat (für Fortgeschrittene)

Eigentlich sind die Kokosnuss-Schalen ein Abfallprodukt der Kokosnuss-Anbau. Jedoch haben Gärtner die Fasern der Schale als Anbaumedium für sich entdeckt.

COCO SUBSTRAT GIBT ES IN MEHREREN FORMEN: GRANULAT, GEPRESSTE BLÖCKE UND SLABS

Das Substrat selbst ist trocken und wird erst kurz vor der Verwendung in Wasser eingeweicht. Dann quellt es auf ein Vielfaches seines Volumens an und bekommt eine lockere Konsistenz, die perfekt für die Pflanzenaufzucht ist.

Vorteile

  • Einfacher Transport und Lagerung: Das Substrat ist frei von Wasser und kann platzsparend zusamengepresst werden. Auch die Lagerung ist einfach, da keine organisches Leben vorhanden ist
  • Umweltfreundliche Herstellung: Das Substrat wird aus Kokos-Schalen gewonnen. Der Rohstoff ist nachwachsend und bei der Herstellung sind keine Chemikalien nötig. Und es ist 100% biologisch abbaubar
  • Sehr genaue Regulierung von Nährstoffen, pH- und EC-Wert: Mittels Gießen kannst du alles exakt regulieren und die Einwirkungen auf die Pflanze innerhalb von wenigen Stunden beobachten. Damit kannst du sogar automatische Bewässerungssysteme mit Cocos als Growmedium aufsetzen!
  • Unter- oder Überwässung schwer möglich: Kokos-Substrat kann Wasser exzellent speichern und gleichzeitig überschüssiges Wasser schnell wieder abgeben. Damit bietet es eine großartige Konsistenz für die Ausbreitung von Wurzeln.
  • Umtopfen entfällt: Der gesamte Grow kann in einem Kübel und in einer Substratmischung stattfinden. Du ersparst den Pflanzen den Stress, der beim Umtopfen entsteht.

Da Cocos keinerlei Nährstoffe enthält, musst du von Anfang an Dünger einsetzen. Dazu gibt es spezielle Cocos-Dünger, die für Cannabis geeignet sind.

Nachteile

  • Überdüngung möglich: Falls du mal zuviel Dünger beigibst, kommt es sofort zur Überdüngung. Cocos bietet da keinerlei Pufferwirkung
  • Spezieller mineralischer Dünger nötig: Du brauchst speziellen Cocos-Dünger, der zudem für Cannabis geeignet ist. Organischer Dünger kann nicht benutzt werden
  • Übersalzung möglich: Mit der Zeit lagern sich Salze im Substrat ab, die die Nährstoffaufnahme blockieren können (zu hoher EC-Wert/Übersalzung). Cocos muss deshalb regelmäßig gespült werden
  • EC-Meter und pH-Test Kit sind ein Muss: Die Wirkung des Düngers setzt sofort ein. Du musst beim Anmischen des Düngers exakt auf EC-Wert und pH-Wert achten

Beim Kauf solltest du zu einem speziell für Cannabis-Pflanzen geeigneten Cocos aus dem Growshop greifen. Wie so oft solltest du Superbillige Substrate meiden.

Tipp

Insgesamt ist Cocos-Substrat eher was für Fortgeschrittene Grower, die schon etwas Erfahrung mit Grows auf Erde gesammelt haben. Erst mit Erfahrung lassen sich die Vorteile von Cocos-Grows so nutzen, dass auch höhere Erträge im Vergleich auf Blumenerde möglich sind.

Kaufberatung

Hier gibt es massive Qualitätsunterschiede, da einige Hersteller tatsächlich das Kokosgranulat nochmal chemisch behandeln. Manche granulate werden bei der Herstellung mit Meerwasser gespült, so dass Salzreste im Granulat hinterbleiben können. Diese tragen zur Übersalzung bei und bringen den pH-Wert ins Schwanken. Nur hochwertiges Coco ist in der Lage den pH-Wert und den EC-Wert stabil zu halten.

Hier lohnt es sich zu einem speziell für Cannabis geeignetem Cocos-Substrat + Dünger vom gleichen Hersteller zu greifen. Meine Kaufempfehlung ist Canna Coco Professional Plus

Steinwolle (für Hydroponik)

Steinwolle ist im Prinzip aus geschmolzenen und zerfasertem Stein. Es ist komplett anorganisch und ist damit frei von Bakterien, Pilzen oder sonstigen Erregern. Da es sehr leicht und porös ist, kann es sehr gut Wasser aufnehmen. Steinwolle wird meist in Form von Würfeln, Blöcken oder Slobs in unterschiedlichen Größen verkauft.

Steinwolle wird vor allem bei Hydroponik Grows oder zu Schneiden von Stecklingen benutzt.

Vorteile von Steinwolle

  • Keimfrei: Da Stein anorganisch ist, ist es komplett frei von irgendwelchen Mikroorganismen.
  • Viele Größen und Formen zu kaufen: Steinwolle kann somit für viele Zwecke beim Growing eingesetzt werden.
  • Über- oder Unterwässerung kaum möglich: Durch seine Porosität kann Steinwolle extrem gut Wasser auf und geben überschüssiges Wasser schnell wieder ab.

In der Herstellung von Steinwolle kommen bei vielen Herstellern jede Menge Chemikalien zum Einsatz.

Nachteile

  • Enthält giftige Chemikalien: Steinwolle ist wegen dessen Inhaltsstoffe als gesundheitsschädlich gekennzeichnet. Hautkontakt mit Steinwolle kann zu Hautreizungen und Juckreiz führen. Der Faserstaub der Steinwolle steht im Verdacht krebserregend zu sein (wurde bisher nicht eindeutig nachgewiesen).
  • Muss 24 Stunden vor Anwendung in Nährlösung eingeweicht werden: Vor der Anwendung müssen ein bestimmter pH- und EC-Wert hergestellt werden, so dass der Steinwolle-Würfel einsatzbereit ist

Kaufberatung

Beim Kauf von Steinwolle solltest man genau darauf achten, von welchem Hersteller du kaufst. Vermeide die nächstbeste Steinwolle im Baumarkt zu kaufen, da diese mit Mineralöl gegen Staubbefall behandelt sind. Unter Growern hat sich der Hersteller Grodan bewährt. Die 4x4x4cm Würfel sind perfekt für die Keimung geeignet.

Blähton ist das beliebteste Growmedium im Hydroponik Bereich. Das Granulat besteht aus kleinen braunen Tonkügelchen, die aus zuvor auf sehr hohen Temperaturen gekocht wurden. Sie werden damit poröser und blähen sich auf. Hochwertiges Blähton-Granulat sollte pH-neutral sein.

BLÄHTON GRANULAT IST VOR ALLEM BEI HYDROPONIK SYSTEMEN SEHR BELIEBT

4. Wie groß muss der Topf sein 

Topfgrößen & Umtopfen

Je größer der Topf desto stabiler ist der gesamte Erdorganismus in dem die Pflanze wurzelt. Das führt dazu, dass kleinere Fehler leichter ausgelichen werden.

Je größer das Wurzelreich ist umso größer kann auch die Pflanze werden. Da es in der Indoorzucht aber nicht immer das Ziel ist möglichst große Pflanzen zu erhalten, reichen auch vergleichsweise kleine Töpfe aus.

Empfehlenswert sind Topfgrößen zwischen fünf und zehn Liter. Du solltest am Beginn der Zucht noch keine großen Töpfe verwenden, da die Erde sonst sauer werden kann. Das würde das Wachstum der Pflanze unnötig hemmen.

 Daher startest du am besten mit einem Jiffy Torftopf und wechselst den Topf dann bis zu zweimal sobald dieser durchgewurzelt ist.

Blumentöpfe

Jede Cannabis Pflanze sollte stets einen eigenen Topf bekommen. Würden alle Pflanzen in einem großen Topf sein, könnten sich die Wurzeln gegenseitig die Nährstoffe wegnehmen. So würdest du unterschiedlich große Pflanzen bekommen.

Plastik-Töpfe sollten stets folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Rechteckige Form, spart Platz
  • Undurchsichtig (damit kein Licht an die Wurzel kommt)
  • Drainage (Löcher im Boden, damit überschüssiges Wasser abfließen kann)
    • Topfuntersetzer sollten dabei sein
  • Aus Plastik (damit sie nicht zu schwer sind)
  • stapelbar (für einfache Aufbewahrung)

Kleine Töpfe für Anzucht

Zur Keimung und Anzucht solltest du kleine Töpfe verwenden und die junge Pflanze später umtopfen. So sparst du nicht nur Platz, sondern auch Wasser. Bei großen Töpfen würde das Wasser einfach nach unten sickern, was ziemlich nutzlos für die Pflanze ist.

Passende Töpfe findest du im Baumarkt in deiner Nähe, alternativ auch online. Von der Größe her reichen 3-7 Liter. Die Blumenkübel unten sind beispielsweise perfekt geeignet. Passende Topfuntersetzer sind schon dabei.

Alternativ bieten sich Torftöpfe an. Sie haben den Vorteil, dass du beim Umtopfen den Torftopf direkt in die Blumenerde stecken kannst. Die Wurzeln wachsen einfach durch den Topf, da es organisches Material ist.

Große Töpfe

Für nach der Anzucht wirst du größere Töpfe brauchen. So bekommen die Wurzeln genug Platz zum Ausbreiten.

Mit der Größe der Blumentöpfe kannst du vorab steuern, wie hoch deine Pflanze werden soll. Gerade wenn du eine niedrige Growbox hast, kannst du mit einem kleineren Kübel verhindern, dass deine Pflanze nach oben schießt. Denn sobald die Wurzeln keinen Platz mehr zu Ausbreiten haben, stoppt auch das Wachstum der Pflanze in die Höhe.

KEIN PLATZ MEHR FÜR WURZELN – DIESE PFLANZE SCHREIT NACH EINEM GRÖSSEREN TOP

Wie groß deine Töpfe sein sollten, hängt von deinem Setup und deiner Grow-Technik ab. Vor allem müssen sie in deine Growbox passen. Überprüfe stets vor dem Kauf die Abmessungen und ob genug Töpfe in deine Growbox passen. Ich empfehle 11 Liter Töpfe.

Wenn deine Growbox weniger als 160cm Wuchshöhe für die Pflanze bietet, kannst du entsprechend weniger Blumenerde in den großen Topf füllen.


5. Passende Dünger kaufen

Nährstoffzufuhr durch Dünger

Verwendest du eine Erde bei der die Nährstoffe nach spätesten einigen Wochen ausgehen, so musst du zu einer externen Nährstoffzufuhr durch Dünger greifen. Dafür gibt es eine Reihe an guten Düngern.

Bei der Indoorzucht ist es empfehlenswert auf Flüssigdünger zurückzugreifen, da dieser für die Pflanze sofort verfügbar ist. Die genauen Dosierungen kannst du jeweils deiner Düngerpackung entnehmen.

In den meisten Fällen ist es sehr einfach die richtige Menge zu verwenden. So bietet CANNA bei seinen Produkten die Möglichkeit die richtige Menge Dünger für 10 Liter Wasser in einen kleinen Behälter am oberen Teil des Kanisters zu pumpen. Dieser kann dann sehr leicht in eine Gießkanne überfüllt werden.

Generell gilt das Credo wenig aber konstant für die Nährstoffzufuhr. Hier ist das Medium Erde besonders für Neueinsteiger zu empfehlen, da es am meisten Fehler verzeiht und eine Art Pufferwirkung aufweist. So kommt es weniger schnell zu Überdosierungen und die Erfolgsquote steigt.

Es gibt sowohl Dünger für Pflanzen im Wachstum, als auch Nährstofflösungen für blühende Pflanzen. Je nachdem in welcher Phase die Pflanze sich befindet hat sie andere Ansprüche an die Zusammensetzung der Nährstoffe.

Achtung

Für die Keimung und Anzucht eines Seeds darfst du keine vorgedüngte Erde verwenden. Stattdessen greifst du zur Anzuchterde.

Ungedüngt oder vorgedüngt – was ist besser?

Beim Kauf der Erde wirst du vielleicht merken, dass es vorgedüngte Erden gibt. Meist steht auch direkt dabei, für wie viele Wochen die Erde vorgedüngt ist. Am Ende ist die Angabe ein grober Anhaltspunkt, da jede Pflanze ihren eigenen Nährstoffverbrauch hat.

DIE COMPOSANA 50% WENIGER GEWICHT IST BEREITS VORGEDÜNGT

Gerade für Anfänger empfehle ich vorgedüngte Blumenerde, weil sie einem viel Arbeit beim Growen von Cannabis erspart. Damit entfällt das lästige Herantasten an eine optimale Dünger-Dosierung. Auch die Gefahr der Überdüngung in den ersten Wochen entfällt. Da ist die Pflanze nämlich besonders empfindlich.

Bei vorgedüngten Erden greifst du am besten zu mineralischem Dünger. Sobald sich erste leichte Nährstoffmängel zeigen, kannst du eine kleine Portion Düngermischung beigeben, so dass deine Pflänzchen weiter gedeihen und so bis zum Ende der Blütephase weiterdüngen.

Meine Empfehlung für mineralischen Dünger ist die Canna Terra Serie. Sie sind speziell für Cannabis Pflanzen entwickelt worden. Achte allerdings auf die Dosierung, da die Empfehlungen der Hersteller völlig überzogen sind.

Je nach Phase hat die Pflanze ein anderen Nährstoffebedarf.

  • Keimung: Keine Nährstoffe nötig, alles ist im Keim. Nährstoffe von außen können dem Keimling sogar schaden.
  • Anzucht: Sehr niedriger Bedarf an Nährstoffen. Eine vorgedüngte Erde wären für die junge Pflanze noch zu „scharf“
  • Wuchs: Mit zunehmender Größe steigt der Nährstoffbedarf der Pflanze. Hier hilft eine vorgedüngte Erde, in die die junge Pflanze umgetopft wird. Oft ist damit keine zusätzliche Düngung im Wuchs nötig.
  • Blüte: Mit dem Wechsel in die Blüte verändert sich der Bedarf an Nährstoffen. Sobald die vorgedüngte
  • Ernte(einleitung): Kein Dünger zur Vorbereitung der Pflanze. Pflanze wird gespült, so dass bei der Ernte keine Düngerreste in den Buds sind.

Hersteller Tipps:

CANNA

Canna Dünger ist der wohl mit Abstand der größte Düngemittel Hersteller in unserem Bereich. Canna entwickelt eigene Dünger für alle Medien wie zum Beispiel die Terra Serie mit den Klassikern Terra Flores und Terra Vega, die Canna AQUA-Produktlinie für Rezirkulations-Hydrosysteme, Canna COCO sowie Dünger Zusätze Cannazym, Rhizotonic, PK 13-14 und natürlich Canna Boost. Finden Sie hier noch weitere Produkte der Canna-Serie.

Dosierungsschema

Hier zum Shop von growland

6. Welches Licht

Greenception GC 9 Modul-LED. Immer auf dem neusten Stand der Technik.

Die Greenception Cluster LED 288W Armaturen sind optimiert für den Einsatz in der Pflanzenzucht. Durch die quadratische Bauform werden Boxen mit quadratischer Grundfläche optimal ausgeleuchtet und Streuverluste werden reduziert. Um auch in der Pflanzenzucht ohne Zusatzlicht arbeiten zu können sind Greenception LEDs mit bis zu 8 verschiedenen Lichtfarben ausgestattet.

Im einzelnen sind das:
380nm (UV-A, minimale Menge zu Steuerung des Hormonhaushalts – UV-A hat KEINEN direkten Effekt auf die Photosynthese)
455nm (Blau, Wichtig für die beinflussung der Wuchsform – Mehr Blau ergibt kompaktere Pflanzen)
630nm (Rot, Wichtig für die Photosynthese – Mehr Rot gibt mehr Biomasse)
660nm (Tiefrot, Wichtig für Photosnthese und Blütenbildung – Tiefrot erhöht die Biomasse und beschleunigt besonders die Blütenbildung)
720nm (Ultrarot, Wichtig für die Blütenbildung – beschleunigt das Austreiben der Blüten)
760nm (Infrarot, minimale Menge zu Steuerung des Hormonhaushalts – IR hat KEINEN direkten Effekt auf die Photosynthese)
6400k – Kaltweiß zur Grundlastabdeckung im Wuchs 
2100k – Warmweiß zur Grundlastabdeckung in der Blüte

Das besondere an Greenception LED Lampen ist, dass das Mischungsverhältnis nicht festgelegt ist und vom Anwender durch ab- und zuschalten von Modulgruppen modifiziert werden kann. Pflanzen brauchen in der Wuchsphase häufig einen anderen Lichtmix als in der Blütenphase (z.B. um eine kompaktere Wuchsform zu erreichen). Aus diesem Grund wurden 8 Lichtfarben in 3 unterschiedlichen Mixturen zu Modulen zusammengefügt. Das Herzstück jedes Moduls ist ein hochgradig effizienter Vollspektrum COB-Chip. Dieser verfügt über eine Farbtemperatur von 3000k die sich aus vielen einzelnen Chips wie oben beschrieben zusammen setzt und ist für alle Pflanzen in allen Phasen bestens geeignet.

Der COB-Chip wurde entwickelt für maximale PAR pro Watt (Photosynthese Aktive Strahlung). Ergänzt wird der COB durch SMD-Chips von Osram (Rot, Tiefrot, Infrarot) und CREE (Blau und Weiß). Diese zusätzlichen Chips verschieben das Spektrum des COB Chips in Richtung Blau (für kompakten, kräftigen Wuchs) oder in Richtung Rot für große, üppige Blüten und Früchte und können einzeln geschaltet werden.

Moduldetails
Die Modulgruppen sind einzeln schaltbar wie folgt:
Modul I: Wuchs 1x 32W 
Modul II: Vollspektrum: 4x32W (128W)
Modul III: Blüte: 4x 32W (128W)

Modul I ist für den Wuchs optimiert. Ein relativ hoher Anteil Blau und Weiß sorgen für eine kompakte Wuchsform.
Modul II ist sowohl für Wuchs als auch für Blüte geeignet. Optimales Pflanzenlichtvollspektrum.
Modul III ist für die Blüte optimiert. Sehr hoher Rotanteil und eine zusätzlicher Infrarotschub.

Im Gegensatz zu vielen anderen LED-Lampen auf dem Markt verwendet Greenception nur Chips von namenhaften Herstellern von allerhöchster Qualität wie Osram und Kree. Dieser Qualitätsunterschied ist für die Pflanzen deutlich spürbar.

Wir empfehlen die GS 9 für eine Grundfläche von max. 100x100cm.

Gründe für Greenception-LED vs. Natriumdampflampe
– 40% weniger Stromverbrauch bei gleichem Ernteergebnis 
– weniger Hitze 
– keine Brand-/Explosionsgefahr
– gesündere Pflanzen durch weniger Stress
– Kompaktere, stärkere Pflanzen durch besseres Lichsprektrum
– weniger Folgekosten durch längere Haltbarkeit
– Umweltfreundlich

Technische Daten:
– Beleuchtungsfläche: Empfehlung bis max. 1m²
– Maße: 40,5 x 40,5 x 7,5 cm
– Leistungsaufnahme: max. 288W (voll eingeschaltet inkl. Lüfter)
– Leistungsaufnahme im Detail:
  Vollspektrum: 128W
  Wuchsspektrum: 32W
  Blütespektrum: 128W
– Anzahl d. Schaltstufen: 3
– Photonen-Flussdichte PAR PPDF: 1800 µmol/m² sek. bei 30 cm Abstand zur Pflanze)
– Photonen-Flussdichte PAR PPDF: 2450 µmol/m² sek. bei 15 cm Abstand zur Pflanze)
– Anzahl der Cluster: 9
– Lichtstromerhalt: 80% nach Nutzlebensdauer
– Fullrange PAR: von 380nm bis 730nm
– Arbeitstemperatur: Min. -30° bis max. 45°
– Eingangs-Spannung: AC85-264V
– Spannung: 220 – 240V ~50/60Hz
– Anlaufzeit, Zündzeit: <1 Sekunde, 0,2 Sekunden 
– Abstrahlwinkel: 90°
– Betriebsdauer: 40.000 Stunden
– Schaltzyklen: >50.000
– Vergleichbar mit einer 400 Watt NDL
– Material: Beschichteter Metallplattendeckel, Aluminiumgehäuse und Hartplastik-Ecken
– Gewicht: 5,88 Kg

Lieferumfang:
1 x LED-Einheit
1 x Kabel
1 x Gebrauchsanweisung
1 x Aufhängung (Stahldrähte & Karabinerhaken)

Hier zum Shop von greenception

7. Welches Bewässerungsanlage ist die richtige

10 Faustregeln

Jetzt wollen wir einige wichtige Grundbegriffe und Faustregeln verstehen und akzeptieren.

  1. Vorweg: Die Wurzelsysteme krautiger Pflanzen benötigen fast 100 % Feuchtigkeit, im Idealfall immer, andernfalls sterben die Wurzelspitzen ab. Die Wurzelspitze ist das sehr kleine Ende der Wurzel, die in 3 Abschnitte eingeteilt wird. Die Länge ist variabel, abhängig von vielen Bedingungen, wie Pflanzensorte, Temperatur, Wasserversorgung und vielen anderen. Diese Spitze nimmt die meisten Mineralien und das meiste Wasser auf. Wurzelhaare erleichtern die Aufnahme. Sie sind im dritten und letzten Abschnitt. Hinter dem dritten Abschnitt beginnt die Wurzel zu verholzen. Dadurch wird sie für Wasser und Nährstoffe undurchlässiger. Schneide die Spitze ab und die Wurzel muss sie regenerieren, bevor weiteres Wachstum erfolgt.
  2. Wurzeln wachsen als Reaktion auf den Verbrauch von Ressourcen, also Bereiche, wo die Wurzel alle Mineralien aufgenommen hat. Wird das Material nicht ersetzt, wächst die Wurzel, um mehr zu finden. Wurzeln müssen wachsen. Wenn Nährstoffe und Wasser reichlich vorhanden sind, entwickelt sich das Wurzelsystem nicht in Einklang mit Blättern und Stielen. Mangel an Kohlehydraten schwächt die Pflanze. Gib den Pflanzen Zeit zum Trocknen und so die vorhandenen Mineralien zu verbrauchen. Umgekehrt, halte sie zu trocken und ein Zustand, bekannt als chronischer Wasser- oder Nährstoffmangel, kann entstehen.
  3. Überwässerung tritt ein, wenn die Wurzeln unter Wasser stehen und keinen Sauerstoff erhalten. Das hängt mehr von der Dauer und der Drainage und weniger von der Wassermenge ab. Abgesehen von der Unterwasser-Kultivierung (nett anzusehen, aber völlig nutzlos für weniger erfahrene Grower), lasse die Wurzeln nie für mehr als 20 Minuten unter Wasser, selbst dann werden einige absterben. Beachte: Wurzeln benötigen Sauerstoff, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Der kommt durch Diffusion an der Wurzeloberfläche. Ein gut entwässertes Medium kann länger geflutet werden, weil das überschüssige Wasser schnell abfließt, wenn die Wasserzufuhr aufhört. Schlecht entwässerte Medien dürfen nur kürzere Zeit gewässert werden, und die Wasserzufuhr muss langsamer erfolgen, denn es dauert länger, bis das überschüssige Wasser von den Wurzeln abfließt. Sehr schlecht entwässerte Medien sind nicht zu verwenden, denn die Wasserzufuhr muss so langsam erfolgen, dass sie nie voll durchfeuchtet werden.
  4. Die generelle Faustregel zur Bestimmung der Gesundheit der Wurzeln und der Bewässerungserfordernisse eines Systems: 1 m² Beet, mit Blättern bedeckt, braucht 4 – 6 Liter Wasser pro Tag. Bei jungen Pflanzen oder, wo die Fläche nicht voll mit Blättern bedeckt ist, beträgt der durchschnittliche Bedarf etwa 3 Liter pro Tag. Das entweder es, ob 2 oder 20 Pflanzen auf dem Quadratmeter gibt. Baue das System so, dass diese Menge so lange du willst geliefert werden kann. Benutze diese Zahl, um zu bestimmen, wie gut die Pflanzen arbeiten. Wird weniger verbraucht, stimmt etwas nicht an den Wurzeln, könnte die Feuchtigkeit zu hoch sein, es könnte zu kalt sein, und so weiter.
  5. Wenn du den Wasserkreislauf für eine Ernte von mehr als einer Pflanze einrichtest, basiere die Zeiten auf dem Durchschnitt aller Pflanzen. Beispiel: Wir wollen die meisten Medien bewässern (ausgenommen Aeroponik), wenn etwa 50 % des Wassers verbraucht ist. Stelle ein automatisches System so ein, dass es sich einschaltet, wenn 50 % der Pflanzen bereit sind. Lasse alles gleich bleiben: Das Medium, das Alter und die Größe der Pflanzen, die Beleuchtung, die Luftbewegung und so weiter. Besonders wichtig: Sorge dafür, dass sich die Pflanzen gleichmäßig entwickeln.
  6. Bei einem organischen oder inerten Medium:  Bewässere, wenn 50 % des Wassers, das du zuletzt hinzugefügt hast, verschwunden ist. Manchmal kann der Grower den Behälter völlig trocken wiegen, dann Wasser hinzufügen, bis es abläuft und wieder wiegen. Die Differenz ist, wie viel der Behälter aufnehmen kann. Bewässere, wenn die Waage anzeigt, dass die Hälfte verbraucht ist. Nach dem Bepflanzen gilt das auch während der frühen Phasen. Dann sollte der Grower in der Lage sein die benötigte Menge abzuschätzen, so lange festzustellen ist, dass die Pflanzen Gewicht zunehmen. 
  7. Bei aeroponischen Systemen musst du gut schätzen können, ob die Wurzeloberflächen gerade die freie Feuchtigkeit verloren haben, ohne dass die Luftfeuchtigkeit weit unter 100 % sinkt. Das erfordert laufende Überwachung, besonders, wo die Wurzeln der Außenluft ausgesetzt sind.
  8. Wurzeln lieben Dunkelheit und versuchen, weg vom Licht zu wachsen. Schütze sie sie so weit wie möglich vor Licht bei Systemen, die dünne Wände aus PVC haben oder Luftkammern sind.
  9. Beachte: Du kannst nicht zu viel Wasser in einen Behälter einfüllen, der Löcher hat. Beispiel: In einen 20-Liter-Behälter kannst du 12 Liter in 5 Minuten einfüllen, oder auch 80 Liter, aber 10 Minuten nach Ende des Zuflusses bleibt immer die gleiche Menge übrig, und das ist der einzig wichtige Punkt.
  10. Die Zyklen müssen während des dunklen Teils des Beleuchtungszyklus angepasst werden, weil die Pflanzen dann viel weniger Wasser verbrauchen. Der dunkle Zyklus ist kritisch für die Entwicklung der Pflanzen. Das gilt für bewölkte Tage oder Zeiten mit hoher Luftfeuchte. Medien, die Wasser halten (Torf, Steinwolle, etc.), müssen selten oder nie nachts bewässert wurden, sofern der Grower den Bewässerungszyklus so einrichtet, dass Wasser in der letzten halben Stunde der Helligkeit oder in der ersten halben Stunde zugeführt wird. Aeroponik oder Hydrokörner benötigen gelegentliche Wasserzufuhr mehrmals in der Nacht.

Zusammenfassung

Bewässerung von Hand ist das Einfachste und Billigste. Dazu gehört alles vom Halten des Schlauchs in deiner Hand bis zur manuellen Einstellung eines Ventils, das Wasser in ein System von Tropfern, Sprühgeräten, Sprengern oder Düsen einleitet. Das bietet dem Grower den besten Überblick, sofern er aufmerksam ist und die richtige Wassermenge in jeden Behälter hinein bekommt. Wenn du einen 25-Liter-Behälter mit Mutterboden verwendest, ist die Zufuhr von 4 Litern Wasser nicht ausreichend. Fülle immer so viel Wasser ein, bis mindestens 20 % wieder abläuft; das gewährleistet totale Saturierung und das Auswaschen angesammelter Salze. Du musst ein System verwenden, das eine vorgegebene Wassermenge zuführt, wenn du das Wasser genau dosieren willst.

Das wird durch Automatisierung des Systems erreicht. Entwirf das System aufgrund des Wasserbedarfs. Beginne mit der Festlegung, wie viel Wasser in den Behälter in der vorgegebenen Zeit fließen soll, um zu gewährleisten, dass die Wurzeln nicht länger als die empfohlene Zeit unter Wasser stehen. Weil Tropfer Tiefenprofile haben, nimm einen typischen Tropfer zur Hand, um dem Bedarf zu entsprechen. Dann zählst du die Tropfer, die für das gewünschte System benötigt werden und baue die Rohrleitungen und die Pumpe auf, um die benötigte Wassermenge bei dem Druck zuzuführen, den der Tropfer haben muss, um richtig zu arbeiten. Dann wähle einen Tank in einer Größe, die gewährleistet, dass die Wassermenge vor dem Austausch des Tanks bei jeder Bewässerung zur Verfügung steht. Beachte: Die Menge muss bei allen Tropfern gleich sein. Stelle darum sicher, dass im gesamten System der benötigte Druck und die zugeführte Wassermenge an jedem Tropfer innerhalb einer Fehlertoleranz verfügbar ist. Beachte auch: Wenn der Druck steigt, sinkt die ausfließende Wassermenge. Wenn du 2000 Liter in der Minute bei 3 Bar ausfließen lassen willst, brauchst du eine Pumpe, die das leistet.

Bei extremen Systemen wie Hydrokulturen muss der Wasseraustausch im Wurzelbereich das Wasser sauber halten, und die Sättigung mit Luft muss mit Hilfe von Aerationstechnologien aufrecht erhalten werden, z. B. mit Luftpumpen. Aeroponische Systeme müssen die gleichen Anforderungen erfüllen, haben aber immer nur sehr kurze Abschaltzeiten und müssen bei Dunkelheit arbeiten. Das gilt auch für Systeme, die gebackene Hydrokörner verwenden, aber die Abschaltzeiten sind länger, weil diese Aggregate eine hohe Luftfeuchtigkeit bewahren.

Das ist es, alle Systeme am Markt fallen heute in 2 Kategorien, manuelle und automatische. Die Uhr ist wichtig und die mit der Bewässerung verbundene Arbeit. Alles andere ist Klempnerei. Mit einfachsten Worten: Das Ziel ist, zur richtigen Zeit und gezielt Wasser an den Wurzelbereich zu liefern, der Rest ist Bequemlichkeit oder Genauigkeit. Also, es gibt 2 Kategorien und viele Systeme. Die Einfachsten sind die Besten.

Von Hand begießen ist das Beste, besonders, um Salze auszuwaschen. Das kann auch mit Sprengern erreicht werden, wenn alle Behälter bewässert werden können. Der Autor bevorzugt Fluten und Ablaufen lassen nicht, um wässrige Lösungen aufzutragen, das geht nämlich nur bis zu einem gewissen Grad. Es sollten aber immer auch von Zeit zu Zeit die Salze ausgewaschen werden, die nicht durch Abfließen erfasst werden, weil sie aufwärts wandern. Geräte, die Tropfen abgeben, sind großartig für Medien, die nicht zu windig sind. Sie benötigen aber eine Seitwärtsbewegung, um den Wurzelbereich zu saturieren und tun wenig, um das Medium durchzuspülen. Sprinkler sind großartig, aber nur, wenn es die Pflanzen (und das Gebäude) vertragen. Es gibt strenge Beschränkungen, wie sie einzusetzen sind, weil Krankheiten und ausgelassene Behälter oft die Folge sein können. Es wird auch viel Wasser durch Verdunstung und Ablaufen verschwendet. Sprühgeräte bieten für die meisten Medien die größten Anpassungsmöglichkeiten. Nur fehlt Luft, wo eine Nebeldüse gebraucht wird Sie können eingesetzt werden, um Wasser über ein Medium zu verteilen was, gleichmäßige Bewässerung und gutes Auswaschen gewährleistet.

8. Welcher Belüftung und Filteranlage

Die Abluftanlage sorgt dafür, dass deine Pflanzen in der Growbox durchgehend mit neuem Sauerstoff und Stickstoff versorgt werden. Zusätzlich werden überschüssige Wärme und Luftfeuchtigkeit aus der Box abtransportiert. In Kombination mit einem Aktivkohlefilter kann verhindert werden, dass unangenehme Gerüche aus der Box austreten.

Welche Teile brauche ich für ein gutes Belüftungssystem?

  • Grow Lüfter
  • Aktivkohlefilter
  • Alu Flexrohr
  • Umluftventilator
  • Eventuell: Zuluftlüfter

Anordnung des Abluft / Zuluft Systems

growbox_abluft.pngIn dem Bild siehst du links oben den Aktivkohlefilter, der durch das Alu Flex Rohr mit einem Abluft Lüfter (rechts oben) verbunden ist. Die Luft wird von dem Lüfter angesaugt und muss durch den Aktivkohlefilter fließen, um dann aus der Growbox geblasen zu werden.
In der Mitte befindet sich ein Umluftventilator, welcher dafür sorgt, dass die Luft sich gleichmäßig verteilt und stabile Pflanzen heranwachsen.
Im unteren Teil der Box befindet sich ein Zulufteingang.
Dort kann neue Luft angesaugt werden, oder per Zuluft Lüfter direkt in die Box geleitet werden.
Du solltest darauf achten den Abluftausgang und den Zulufteingang möglichst weit von einander entfernt anzulegen.

Warum brauche ich einen Aktivkohlefilter?

Um zu verhindern, dass unangenehme Gerüche aus der Growbox austreten.

Wie kann ich den Aktivkohlefilter anbringen?

Der Aktivkohlefilter wird durch ein Rohr mit dem Abluftlüfter verbunden. Saugt der Lüfter dann Luft an, wird diese durch den Aktivkohlefilter gezogen und somit geruchsneutral.
Alternativ kann kann der Lüfter und der Aktivkohlefilter auch außerhalb der Box platziert werden. Dann solltest du am Ausgang der Box den Lüfter anbringen. So kann der Lüfter die Luft durch Aktivkohlfilter aus der Box blasen.

Welche Lüfter Arten gibt es?

Im Bereich des Indoor Anbaus werden vorwiegend zwei verschiedene Lüftertypen eingesetzt:

  • Rohrventilatoren (Abluft)
  • Axiallüfter (Zuluft)

Am häufigsten wird mit Abstand der Rohrventilator (z.B. LTI Lüfter) verwendet, da er ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis bietet. Dazu ist er relativ leise und sehr zuverlässig.
Axiallüfter kennst du vielleicht aus dem PC Bereich. Hier und da werden sie auch zur Belüftung von Räumen eignesetzt. In den meisten Fällen werden sie aber für die Zuluftzufuhr eingesetzt. Nur relativ leistungsstarke Axiallüfter werden auch für die Zuluft eingesetzt.

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