Hunde in Afrika

Tierschützer kritisieren Hundefleischfestival in Westafrika

Im westafrikanischen Togo werden dafür im Zuge des zweiwöchigen Evala-Festivals jedes Jahr Tausende Hunde umgebracht. Togo. Im afrikanischen Togo wird das sogenannten Evala-Dog-Meat-Festival heftig kritisiert. Hunde werden dort für ein jährlich stattfindendes Ritual getötet und gegessen, um junge Männer leistungsfähiger zu machen.

Die Teilnahme sei für junge Männer in Togo verpflichtend – der Wettkampf im Zuge des Evala-Festivals diene als Übergang der über 18-Jährigen von der Jugend ins Erwachsensein. In der ersten Woche des Fests würden sich schließlich, laut Fight Dog Meat, Tausende junge Männer in Isolation begeben um sich sieben Tage lang von Hundefleisch zu ernähren.

Evala-Teilnehmer essen Hundefleisch

Wie die Tierschutzorganisation betonte, handele es sich dabei um einen Irrglauben, der jährlich Tausende Hunde das Leben koste. Junge Männer könnten sich darüber hinaus kaum der Teilnahme entziehen. Wer nicht an dem Ritual teilnehme, werde von der eigenen Familie und der Gemeinschaft ausgeschlossen.

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