In Ehren an Herbert Hoffmann (Tätowierer) und seine Freunde

Jugend

Im ländlichen Pommern geboren, wuchs Herbert Hoffmann in einem gutbürgerlichen protestantischen Haushalt in Berlin auf. Mai 1945 diente Hoffmann als Soldat im Krieg gegen die Sowjetunion und geriet anschließend in eine vierjährige sowjetische Kriegsgefangenschaft. Er wurde ein väterlicher Freund für Hoffmann und trug das alte Seefahrermotiv «Glaube-Liebe-Hoffnung».

Karriere als Tätowierer

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahre 1949 arbeitete er als Anzeigenaquisiteur in Wiesbaden und Düsseldorf. Auf seinen beruflichen Reisen durch Deutschland und Europa ließ er sich unter anderem von Christian Warlich in Hamburg, Tatovör Ole aus Kopenhagen und Albert Conelissen in Rotterdam tätowieren.

Eine Arbeit an Manfred Kohrs von Herbert Hoffmann 1975

Hoffmann war 1963 als Gast bei Robert Lembkes «Was bin ich?». Herbert Hoffmann war zwar bemüht, Tätowierungen gesellschaftsfähig zu machen, eine im Jahr 1977 ergriffene Initiative des Tätowierers Manfred Kohrs aus Hannover, zur Gründung einer deutschen Vereinigung der seinerzeit 14 tätigen Berufstätowierer, lehnte er jedoch kategorisch ab. Im Jahr 1980 kaufte Hoffmann ein Haus im appenzellischen Heiden, übertrug sein Geschäft an einen Mitarbeiter und zog 1981 gemeinsam mit seinem Partner Jakob Adler nach Heiden/Schweiz.

Einzelausstellungen

Pauli Souvenirs, Galerie Gebr.

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