Informationsvermittlung für Kinder und Jugendliche

Was ist beliebte und gleichberechtigte Arbeit im Museum ?

Die Gesellschaft verändert sich, sie wird immer pluralistischer und digitaler. Immer mehr Menschen streben danach, sich anzuschließen und mitzuverwalten. Auch an Museen werden neue gesellschaftliche und politische Erwartungen gestellt. Wenn sie relevant bleiben wollen, greifen sie diese Triebe auf: Sie arbeiten, bleiben in der Gesellschaft und beteiligen sich an ihrer Entwicklung. Bildung und Mediation spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie greift auf viele Erfahrungen und Instrumente zurück und entwickelt diese ständig weiter.

Bildungs- und Vermittlungsarbeit schafft Zugang zu kulturellen Produkten der Gesellschaft und trägt zur Demokratisierung der Museen und ihrer Sammlungen bei. Sie versteht sich als Partnerin eines vielfältigen und aktiv engagierten Publikums. Wie das Museum insgesamt profitiert es von der Öffentlichkeit, wenn es sich ihren Fragen und Erwartungen stellt und seine Expertise einbindet. Die Vermittlungs- und Vermittlungsarbeit des Museums ist persönlich und gesellschaftlich orientiert: Sie fördert gleichberechtigte Teilhabe und setzt auf öffentlichkeitsrelevante Inhalte. Sie setzt zum Beispiel beim Zeitgeschehen an und fördert grundlegende Werte wie z. B. Demokratie oder nachhaltige Entwicklung.

Die richtige Vermittlung und Bildung

Die Begriffe Bildung und Vermittlung sind nicht synonym: Der Begriff Bildung konzentriert sich mehr auf Gemeinschaftsinitiativen und beschreibt die Ergebnisse lebenslanger Lernprozesse. Andererseits gibt der Begriff Intermediate die Perspektive des Museums wieder und weist hauptsächlich auf die Absichten hin zu (informellen) Lernprozessen der Öffentlichkeit hin. Wenn wir von Bildung und Vermittlung sprechen, geht es immer um die Verbindung unterschiedlicher Sichtweisen, um den Austausch zwischen Museum und Öffentlichkeit.

Daher steht die Bildungs- und Versöhnungsarbeit im Rahmen einer umfassenden kulturellen Bildung, die unterschiedliche Aspekte umfasst: Ästhetik, Kunst, Geschichte (Kultur), Politik, Wissenschaft oder Technik. Es trägt dazu bei, das Museum als Ort der Begegnung und Verhandlung, als Ort der Unterhaltung, des Lernens und Erlebens sowie als Ort der Unterhaltung, des Glücks und wichtiger Fragen zu gestalten.

Bildung und Vermittlung ist ein wesentlicher Auftrag des Museums als Institution. Jedes Zuhause braucht sein eigenes pädagogisches Konzept, genauso wie jedes Museum sein eigenes Sammlungskonzept braucht. Dieses Konzept muss unter dem Druck von Bildungs- und Vermittlungspersonal mitentwickelt und von allen getragen werden. Er definiert die Grundsätze und Qualitätskriterien für Ihr eigenes Unternehmen. Sie bilden die Basis für konkrete Handlungsfelder und die notwendigen Strukturen. Also zB. So werden beispielsweise gemeinsame Fixtermine für unterschiedliche Arbeitsbereiche festgelegt, Teams gebildet und Verantwortlichkeiten klar geregelt.

Seefahrt und Handel Sonderausstellung, in zusammenarbeit mit dem Hanf Museum Berlin

Die Sonderaustellung im Hanf Museum Berlin ist eine der ersten die eine Kooperative zusammenarbeit vom Projektträger bis hin zu den Mitarbeitern im Hanf Museum geführt hat. Das Konstruktive und ergibige Vorplanen wie Raumgröße ausmessen, Position der Ausstellungsgegenstände und vielen weiteren Faktoren die bei eine Ausstellung bedacht werden müssen, erfolgten in einer Gemeinschaft.

Rahmenbedingungen einer Zusammenarbeit

Ständige und projektunabhängige Ressourcen sind Voraussetzung für erfolgreiche Bildung und Vermittlung. Dazu gehören insbesondere spezifische Fähigkeiten wie Kommunikations- und Methodenkompetenz, Fachkenntnisse, z.B. zu aktuellen Diskursen, politisch-kulturellen oder bildungswissenschaftlichen Kontexten thematisch einzureichen. Sofern Museen über eine geeignete Personalstruktur verfügen, wird es hierfür gesonderte Arbeitsprofile geben. Darüber hinaus sind finanzielle, räumliche, zeitliche und personelle Ressourcen sowie technische Ausstattung charakteristisch für die Bildungs- und Vermittlungsarbeit.

Publikumsorientierung ist ein zentraler Gelingensfaktor für wirksame Bildungs- und Vermittlungsarbeit bei Sonderausstellungen

Öffentlichkeitsorientierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für effektive Bildung und Vermittlung in Museen. Es orientiert sich an den Interessen, Motiven und Bedürfnissen von Besuchern und Nicht-Besuchern, auch im Sinne einer globalen Abdeckung von. Sie hilft dabei, das Zuhause zu einem Ort zu machen, an dem ihre Themen verhandelt werden. Die Relevanz des Museums hängt unmittelbar von der Qualität seiner publikumsorientierten Arbeit ab.

Dies ermöglicht es dem Museum, kulturell offen für Partizipation zu sein, neue Publikumsgruppen zu erreichen und ein breites Publikum einzubeziehen. Die Gestaltung des Bildungs- und Animationswerks erfordert sowohl für Besucher als auch für Benutzer eine gute Kenntnis des Museums.

Bücher, Heft oder Magazine zu Sonderaustellungen und anderen Themen des Museums

Das Hanf Museum wie auch andere Museen haben eine vielzahl an Lesewerken zu verschiedensten Themen. Zum Beispiel, das aktuelle Thema des Hanf Museum mit seiner Sonderausstellung „Seefahrt und -handel mit Hanf“ zur Langen Nacht der Museen!

Der Sonderdruck mit vielen Hintergrundinfos gibt es im Hanf Museums Laden. Langen Nacht der Museen 27.08.2022 ab 18h – Hanf museum Berlin

Rund um das Hanf Museum in Berlin