Kann allein der Verbraucher gegen die Plastikflut durch Fast Fashion etwas tun?

Ersticken wir in Billig-Altkleidern?

Längst hat sich der Kleiderkauf vom Bedarf entkoppelt, ist zur Freizeitbeschäftigung geworden.60 Kleidungsstücke kauft jeder Deutsche pro Jahr. Doch die vielen Billigklamotten – meist aus Fasermix – schaffen am Ende ihres Lebens Probleme. Helmut Huber, Altkleidersammler aus Nürnberg stellt fest: Die Qualität wird immer schlechter. „Wenn sich nichts ändert“, so Huber, muss die Kleidersammlung eines Tages bezuschusst werden.“

Dazu kommt, dass Synthetikfasern beim Waschen Mikroplastik ins Abwassersystem abgeben, und dass auf den Transportwegen von Mode riesige Mengen an Plastikverpackungsmüll anfällt. Sie will in ihrem späteren Job nicht mithelfen, noch mehr billigen Fasermix zu produzieren. Auf der Suche nach Alternativen hat sie eine eigenwillige Lösung gefunden: Eine Naturfaser, die nicht extra produziert werden muss: Chiengora – Hundehaar! Weich wie Kaschmir und, wie Franziska sagt, „im Überfluss vorhanden“.

Wir von Definizium Records arbeiten mit der natürlichen Hanffaser.