Kräuter ohne Psychedelische Eigenschaften

  • DAMIANA – 190°C.Die Pflanze stammt ursprünglich aus Mexiko und bringt einen starken aromatischen Geschmack in Deine Mischung. Nach anekdotischen Berichten kann Damiana einen milden Rausch auslösen, aber bei weitem nicht so wie Cannabis. In der Kräutermedizin wird Damiana oft verwendet, um das Nervensystem zu stärken, um bei Infektionen der Harnwege zu helfen, um Menstruationsbeschwerden zu lindern und als Antidepressiva. Es wird auch angenommen, daß es als Aphrodisiakum wirkt und es hat sich gezeigt, daß es die sexuelle Aktivität bei männlichen und weiblichen Ratten erhöht.
  • PASSIONSBLUME – 154°CPassionsblume kann wild wachsend in Teilen Nordamerikas gefunden werden und sie wird wegen ihrer beruhigenden Eigenschaften geschätzt. Wenn sie verdampft wird, kann sie der Erfahrung beruhigende und leicht sedierende Eigenschaften hinzufügen.
  • LAVENDEL – 130°CLavendel ist das wohl berühmteste aromatische Kraut. Es hat einen guten Geschmack und Geruch und es wird vermutet, daß es einige sehr nützliche therapeutische Eigenschaften hat. Es wird gesagt, daß es den Blutfluß anregt, antiseptisch, antibakteriell und antidepressiv wirkt, Blähungen lindert und als Muskelrelaxans wirkt. Auch wenn Du nicht an diesen Eigenschaften interessiert bist, macht schon allein das Aroma ihn zu einer wertvollen Ergänzung in einer Kräutermischung.
  • ZITRONENMELISSE – 142°CUnter Anhängern der Aromatherapie ist Zitronenmelisse für ihren hervorragenden Geschmack und Geruch und die beruhigende Wirkung bekannt. Von Zitronenmelisse wird gesagt, daß sie das Nervensystem entspannt und den Schlaf fördert, Kopfschmerzen lindert und die Durchblutung fördert. Studien haben gezeigt, daß ihre beruhigende Natur verstärkt wird, wenn sie mit anderen Kräutern wie Hopfen, Baldrian und Kamille gemischt wird.
  •  HOPFEN – 154°CAm häufigsten mit dem Bierbrauen in Verbindung gebracht, kann Hopfen eine großartige Ergänzung in einer Mischung im Verdampfer sein. Viele haben berichtet, daß das Verdampfen von Hopfen sowohl eine leicht euphorische, als auch sedierende Wirkung auslöst, so daß er eine gute Ergänzung in einer Cannabis Mischung ist. Der Geschmack ist erdig, würzig und süß. Viele Nutzer geben ihn in alle ihre Mischungen, egal was sie verdampfen, einfach wegen des Geschmacks.
  • YERBA MATE – 150 – 190°CAuch als Mate Tee bekannt, verdampft diese anregende Pflanze am besten bei etwa 190 Grad Celsius. Ähnlich wie grüner Tee, wird er allein oder als Teil einer Mischung verwendet, um als Stimulans zu wirken, wobei eine angenehmene und energiespendende Wirkung ausgelöst wird.
  • PFEFFERMINZE – 166°CPfefferminze wächst so ziemlich überall in Europa und ist bekannt für ihren einzigartigen minzigen Geschmack aus. Die Wirkungen der Pfefferminze lindern Muskelkrämpfe und fungieren als Antiseptikum. Und natürlich schmeckt sie sehr erfrischend.
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