Kulturelles Geschichtliches Zeitalter – Wie alles begann

Die Jungsteinzeit

Wichtige Indizien für die frühen, Ackerbau treibenden Kulturen sind Töpferei, Weberei und Waffen und Gerätschaften aus geschliffenem Stein.

Die Hallstattzeit

Sowohl dies Geld, als das, was sie im Taglohn bei den Bauern verdienten, bekamen sie nicht in die Hände, sondern wurde in die Ersparnißkasse für sie gelegt. Alle zusammen, Häusler und Spittler, Männer und Weiber machen jetzt gleichsam eine einzige große Haushaltung, und müssen Einer für Alle, Alle für Einen arbeiten. Wer, außer den acht Arbeitsstunden, noch fleißiger sein wollte, konnte sich damit Geld verdienen. Seine verfertigte Waare ward für ihn verkauft, und das erlösete Geld für ihn als ein kleines Kapital in die Ersparnißkasse an Zins gethan.

Die Aufseher berichteten Alles dem Spitalmeister, der selbst ein Spittler war. Eine andere Spittlerin hatte Aufsicht über Wäsche, Kleidung und Geräth der Spittler. Vor allen Dingen mußten Spittler und Häusler gemeinschaftlich nicht nur die Gärten und Felder des Spitals bestellen, das Getreide, Kohl, Rüben, Bohnen, Salat, Erdäpfel, Flachs, Hanf, Oelpflanzen u. Der brave Schulmeister, Johannes Heiter, führte unentgeldlich die Buchhaltung und Rechnung über Einnahme, Ausgabe und erspartes Vermögen der Spittler und Häusler mit ungemeiner Pünktlichkeit.

Die fleißigern Häusler verdienten noch außer den gesetzlichen Arbeitsstunden durch mancherlei Arbeit oder Taglohn ein schönes Stück Geld. Uebrigens stand jedem Spittler und Häusler vollkommen frei, die Anstalten zu verlassen, wenn er wollte. Hier war keine stillsitzende Lebensart, hier keine ungewisse, leichte Fabrikarbeit, wodurch arme Leute zu schwerer Arbeit nachher untauglich werden, hier gab es keinen leichten Verdienst, wo junge Mädchen und Knaben bald eben so viel Geld gewinnen können, als die Alten, was dann zur Ueppigkeit, zu frühen Heirathen und zur Vermehrung des Lumpengesindels beiträgt.

Die römische Kaiserzeit, Völkerwanderungszeit und Merowingerzeit

Erstmals gibt es nun auch schriftlich überlieferte Nachrichten über politisch wichtige Örtlichkeiten, zum Beispiel über die Königshöfe oder Pfalzen zu Hallstadt, Forchheim und Königsfeld. Die Keramik dieser Zeit ist scheibengedreht, dünnwandig und hartgebrannt. Im Gegensatz zur Oberpfalz war bisher in Oberfranken noch kein Keramikgefäß in einem frühmittelalterlichen Grab beobachtet worden. In Oberfranken waren statt dessen hölzerne Eimer üblich.

Oberflächenbehandlungen, Verzierungen

Neolithische Gefäße haben anfangs meist rauhe oder flüchtig geglättete Oberflächen. Bei großen gallisch-römischen Keramikfabriken muß mit einer Gefäßproduktion von rund ein Million Stück im Jahr gerechnet werden.

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