Lagerung

Ob ein Produkt unbrauchbar geworden ist, lässt sich meistens auf den ersten Blick feststellen: Wenn sich Farbe oder Geruch ändern, oder Bestandteile einer Creme getrennt haben, sollte es entsorgt werden.

Ein genereller Ratschlag lautet, Kosmetika an trockenen und kühlen Orten aufzubewahren. Es muss aber nicht der Kühlschrank sein, denn auch hier drohen durch die Kälte Probleme bei Emulsionen (Fett und Wasser trennen sich), Puder beginnen zu bröckeln und Lippenstifte verlieren ihre Farbe.

Was bei schlechter Aufbewahrung mit der Kosmetik geschieht

Allein schon Sonnenstrahlen, Hitze und Licht durchs Badfenster können eine Oxidation in unserer Kosmetik auslösen. Kombinierte Bestandteile wie Wachs, Öl und Wasser trennen sich voneinander und werden wirkungslos. Bakterienherde können entstehen. Auch der Dampf der täglichen Dusche reicht aus, um die Konsistenz von Produkten zu ändern. Von der Creme bis hin zum Kompaktpuder: Die Aufbewahrung entscheidet über Wirkung und Langlebigkeit der Produkte.

Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen

Natürliche Kosmetik im Dunkeln lagern

Biologische Cremes und Seren sollten wie frische Produkte vom Bauernmarkt behandelt werden.

Dunkle Flaschen helfen außerdem, die Wirksamkeit von natürlichen Ölen, Seren und Sonnenschutzmitteln zu verlängern.

Der einfachste Tipp für die Konservierung eines Produktes ist, es ordentlich zu verschließen.

Oxidation – die chemische Veränderung, die entsteht, wenn Öl mit Luft in Berührung kommt – hat stärkere negative Auswirkungen auf das Produkt als die Außentemperatur und kann es kippen lassen.

Flaschen sofort nach dem Gebrauch zu verschließen, insbesondere wenn die Dusche läuft, um Luft und Dampf fernzuhalten.

Kosmetik im Kühlschrank 

Einige Produkte halten jedoch bei kalten Temperaturen tatsächlich länger.

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