Lesen macht gesund und Bildet

2.) Lese Ecke die nur Ich Zone ist

Bücher halten das Gehirn jung und leistungsfähig Mehrere Studien zeigen, dass geistige Stimulation fit hält und das Auftreten und den Verlauf von Alzheimer und Demenz verzögern oder gar aufhalten kann. Wer sein Gehirn durch Lesen aktiv hält, kann den Verlust geistiger Fähigkeiten aufhalten oder zumindest verlangsamen. Bücher stimulieren unsere Phantasie und fordern uns heraus, aktiv über den Inhalt nachzudenken. Ohne Übertreibung kann man deshalb sagen: Lesen ist gesund, und das gilt für jedes Alter.

Lesen entspannt und reduziert Stress Egal ob arbeitsbedingter Stress oder persönliche Sorgen und Ängste dich plagen, Bücher sind eine hervorragende Möglichkeit um loszulassen und abzuschalten. Ein Roman kann dich in eine andere Welt versetzen, die Dinge des Alltags etwas vergessen lassen und so für tiefe emotionale Entspannung sorgen. Selbst traurige Geschichten oder auch Zeitungsreportagen können unsere Perspektive erweitern und persönliche Probleme relativieren.

Bücher erweitern die Allgemeinbildung Jedes Buch kann uns etwas Neues beibringen. Historische Bücher lassen vor unseren Augen die Geschichte lebendig werden, ein Krimi lehrt uns vielleicht etwas über Forensik und andere Untersuchungsmethoden, im Liebesroman treffen wir auf eine breit gefächerte Gruppe von verschiedenen Charakteren und ihren Eigenschaften. Jedes Mal, wenn du ein Buch zugeklappt hast, weißt du etwas Neues. Man sagt auch, dass die Weisheit mit dem Alter kommt, aber wenn du nicht so lange warten willst, dann suche sie in den Büchern. In den meisten Büchern steckt ein Körnchen Weisheit, du kannst eine Lehre daraus ziehen, die direkt oder indirekt auch dein Leben beeinflussen kann. Bücher lehren uns, dass auch Helden ihre Schwächen und Ängste haben, und dass selbst die Bösen vielleicht gar nicht so böse sind, denn nichts ist nur schwarz-weiß gemalt. Mehr zum Thema Achtsamkeit

Beim Lesen wächst unser Wortschatz Je mehr du liest, umso größer wird dein Wortschatz. Wenn du dich also gewählter ausdrücken und ein breites Vokabular nutzen möchtest, dann sind Bücher genau das richtige Mittel. Natürlich wächst der Wortschatz nicht einfach “nur so”. Sprachforscher vertreten die Auffassung, dass man ein neues Wort mindestens siebenmal gelesen oder gehört haben muss, bevor es in den aktiven Wortschatz übergeht. Aus diesem Grund solltest du alles lesen, was dir in die Hände kommt oder dich interessiert. Das können Fachartikel sein, Texte in einem bestimmten Dialekt oder auch veraltete Worte, die nicht mehr gebraucht werden – all das wird dein Vokabular bunter und interessanter machen.

Lesen führt zu besserem Schreiben Alle Schriftsteller lesen viel, manche fast unentwegt, weil sie damit ihren Verstand schärfen, ihren Wortschatz erweitern, neue Formulierungen entdecken und ihr Sprachgefühl sowie Stilempfinden immer weiter verbessern. Wenn zu deinem Beruf das Verfassen von Texten gehört, und seien es “nur” E-Mails, dann kannst du durch regelmäßiges Lesen verschiedenster Texte auch die Qualität deiner eigenen Schriften verbessern. Gut geschriebene Texte sind einprägsamer, angenehmer zu lesen und erreichen die gewünschte Reaktion mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit.

Lesen verbessert das Gedächtnis Das Lesen und Verstehen von Büchern fordert viel von unserem Gehirn ab. Unzählige Charaktere mit ihren individuellen Geschichten, Eigenschaften und Absichten müssen in einem Roman verstanden werden. Um einer verworrenen Geschichte zu folgen, müssen wir uns viele Details merken und wieder abrufen können. Unser Gehirn ist ein erstaunliches Organ und bildet für jede Erinnerung neue Synapsen, die auch andere Erinnerungen stärken und so unsere allgemeine Fähigkeit, uns Dinge zu merken, verbessert.

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