Veränderung schaffen aber nur Gemeinsam

Es gibt viele Stellen, wo ihr am besten unterkommt verraten wir euch hier.

  • Lebensmittel für Bedürftige
  • Kleidung für Bedürftige
  • Möbel für Bedürftige

Integrationsprojekt für Traumatisierte Kinder ,Jugendliche und Erwachsene aller Welt

Ursache: Zur Entstehung von Traumafolgestörungen

Erlebnisse: Krieg, Familie, Internet, Heim, Sucht…

Folgen: – PTBS – Posttraumatische Belastungsstörung

– Kindliche Formen von Traumafolgestörungen

  1. Andauernder oder oft wiederholter Extremstress

Folgen:

– Chronische/komplexe Traumafolgestörungen

Traumastörungen im Überblick nach ICD – 10

  1. Akute Belastungsreaktion F 43.0
  2. Posttraumatische Belastungsstörung F43.1
  3. Anpassungstörung F 43.2
  4. Dissoziative Störung F 44
  5. Andauernde Persönlichkeitsstörung nach Extrembelastung F 62.0
  6. Traumaassoziiere Störungen

Symptome:

  • Depression
  • Angst
  • Sucht
  • Somatisierung
  • Essstörung
  • Borderline- Persönlichektisstörung
  • Bindungsstörung
  • koplexe Trauerreaktion
  • selbstverletzendens Verhalten
  • sexualisiertes Verhalten

Ziel:

– Erfolg zum Ziel

  • Normales Leben ermöglichen
  • Selbstbewusstsein schaffen

Im Gespräch mit betroffenen Personen:

  • Zeit haben
  • Zeit nehmen
  • Zeit geben
  • nicht ausweichen
  • da sein
  • nicht Sie sind wichtig, sonder die Betroffene Person
  • bei immer wieder kehrenden Fragen: Geduld
  • nichts verschweigen
  • nicht lügen ( Klarheit, Ehrlichkeit, keine unnötigen Informationen geben
  • eigene Unsicherheit zugeben , nicht allwissend sein
  • keine ausführlichen ,langen Erklärungen: klare, einfache Antworten oder Fragen

Hintergrundwissen für Bezugspersonen

  • Kind nicht zum Erzählen zwingen
  • nicht nachbohren: Gefahr von flashbacks
  • Kind erzählt Trauma wie normale Geschichte (evtl. lachen): Schutzreaktion vor Überflutung
  • Oftmals Besserung der Symptome alleine durch eine heilsame Beziehung zu einer Bezugsperson
  • Lernen und Spielen können zu traumatischen Erfahrungen eine heilsame Distanz herstellen
  • Bei Beziehungsgewalt (z.B. sex. Missbrauch) „schützt“ die Übernahme von Schuld die Beziehung zum wichtigen Erwachsenen
  • Traumatisierte Kinder zeigen oft regressives Verhalten (z.B. erneutes Einnässen): Zurückfallen in eine frühere, bereits überwundene Entwicklugsstufe
  • Körperliche Symptome (z.B. Einnässen, Einkoten, Kopfschmerzen): „Wenn die Seele nicht sprechen kann, spricht der Körper“
  • Auf die eigene Psychohygiene achten!
  • Achtung: Vermeidung vs. Überidentifikation!
  • Aushalten des Traumas des Kindes
  • traumatisierte Kinder fallen oft erst durch nachlassende Schulleistungen oder Änderungen im Verhalten auf
  • Wenn möglich: Einbezug der Eltern in die Arbeit

Im Gespräch mit dem Kind:

  • Zeit haben
  • Zeit nehmen
  • Zeit geben: nicht ausweichen
  • da sein
  • Aushalten immer wiederkehrender Fragen: Geduld
  • nichts verschweigen
  • nicht lügen: Klarheit, Ehrlichkeit, keine unnötigen Informationen geben
  • Fragen ehrlich und empathisch beantworten: bereit für die Geschichte des Kindes sein
  • eigene Unsicherheiten zugeben, nicht “allwissend” sein
  • auf die Vorstellungswelt des Kindes eingehen: anpassen
  • keine ausführlichen, langen Erklärungen: klare, einfache Antworten
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