Unterschiede zwischen Hanföl und CBD-Öl

Hanfsamenöl 

Hanfsamenöl wird, wie der Name schon sagt, aus gepressten Hanfsamen extrahiert. Hanfsamen haben keine psychoaktive Wirkung (4 mg THC/kg), unabhängig davon, wie sie konsumiert werden. Hanföl ist in den meisten Ländern legal und wird, neben anderen Ölsorten, beispielsweise auf Lebensmittelmärkten angeboten.

Das CBD Vollspektrum-Cannabinoidextraktöle wird mit kaltgepresstem Hanfsamenöl kombiniert. Hanfsamenöl ist reich an essentiellen Omega-3 und -6 Fettsäuren. Diese muss der menschliche Körper über die Nahrung zuführen, da er sie nicht selber bilden kann. Der Hanf für das Samenöl wird in Kroatien, ohne den Einsatz von Pestiziden und anderen Chemikalien, angebaut. Nach der Ernte werden die Samen von den Blüten getrennt und unter 50 °C kaltgepresst.

CBD-Öl 

CBD-Öl erhält man durch Extraktion aus Cannabisblüten, vorzugsweise aus einer Cannabissorte, die extrem reich an CBD (Cannabidiol) ist. Das Öl besitzt keinerlei berauschende Eigenschaften. Echtes CBD-Öl kann man nur an Orten finden, an denen es ausdrücklich für legal erklärt wurde.CBD-Öl wird aus Cannabisblüten hergestellt. Aus ihnen extrahiert man Harz und CBD, wofür eine Vielzahl verschiedener Methoden zur Verfügung steht. Es wird empfohlen, sich über die verwendete Methode und die allgemeine Qualität des Produkts zu informieren, bevor man von einem Dritten hergestelltes CBD-Öl erwirbt. Bis heute ist es kaum möglich, alle medizinischen Eigenschaften von CBD-Öl aufzuzählen, da sowohl durch die Forschung als auch durch Erfahrungsberichte im Laufe der Zeit immer neue Eigenschaften zutage gefördert werden.

Besonderheit

Das Besondere sowohl an CBD-Öl als auch an Hanfsamenöl ist, dass beide nicht psychoaktiv sind, und ihre Beliebtheit haben sie vor allem dieser Tatsache zu verdanken. Da Cannabis in vielen Ländern illegal ist, gilt der Konsum dieser Öle als sicherere Alternative zu Cannabis. Selbst Minderjährige dürfen sie aus Nahrungsergänzungsmittel ( medizin ) Gründen anwenden.

Warum Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Wirkung von CBD und THC sind

Immer häufiger werben Hersteller von CBD Produkten damit, dass ihr Produkt auch Omega-3-Fettsäuren enthält.

Wer sich etwas mehr mit gesunder Ernährung beschäftigt, stolpert ebenfalls immer wieder über diese.

Dies liegt vor allem daran, dass es sich dabei um Fette handelt, die im Körper viele positive Effekte auslösen.

Und auch in Zusammenhang mit der Einnahme von Cannabidiol scheinen Fettsäuren des Typs Omega-3 eine entscheidende Bedeutung zu haben.

Doch was genau sind Omega-3-Fettsäuren überhaupt und welchen Einfluss nehmen diese möglicherweise auf die Wirkung von CBD? Diese und weitere Fragen sollen im Folgenden vollständig beantwortet werden.

Wie wird CBD im Körper aufgenommen und verarbeitet?

CBD kann auf unterschiedliche Art und Weise dem Körper zugeführt und daraufhin von diesem vollständig aufgenommen werden. Viele Anwender von Cannabidiol Produkten bevorzugen es das Cannabinoid in Form verschiedener Produkte wie CBD Öl oder CBD Kapseln oral aufzunehmen.

Das heißt, dass diese Produkte in der Regel in reiner Form oder mit der Nahrung vermischt über den Mund und daraufhin über Magen und Darm aufgenommen werden.

In diesem Fall wird der Wirkstoff zunächst über die Mund- und dann die Magenschleimhaut in den Blutkreislauf überführt.

Es ist aber auch möglich, CBD dem Körper auf andere Art und Weise zuzuführen.

Cannabidiol kann zum Beispiel auch über die Atemwege aufgenommen werden.

Zahlreiche Konsumenten greifen deshalb gern auf Produkte wie CBD E-Liquids zurück, bei denen CBD zusammen mit einer wässrigen Lösung verdampft und inhaliert wird.

Der Wirkstoff gelangt dabei in den Blutkreislauf, indem er über die Atemwege und die Lunge aufgenommen wird.

Auch über die Haut kann CBD dem Körper zugeführt werden.

Hierbei sind beispielsweise Cremes oder auch Salben denkbar.

Nachdem CBD auf welche Weise auch immer in den Blutkreislauf gelangt, wird es durch den Körper transportiert.

Dabei dockt der Wirkstoff an verschiedene Rezeptoren in verschiedenen Bereichen des Körpers an.

Auf diese Weise kann Cannabidiol effektiv vom Körper verarbeitet werden und faltet so seine Wirkungskraft aus.

Die Gesamtheit solcher Rezeptoren wird als sogenanntes Endocannabinoidsystem bezeichnet.

Je nach Rezeptor und Cannabinoid werden bei Kontaktaufnahme verschiedene Botenstoffe ausgesendet, welche letztendlich für die „Wirkung“ von CBD verantwortlich sind.

Jeder Mensch hat also von Natur aus ein solches Endocannabinoidsystem inne.

Wie stark ausgeprägt dieses jedoch ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Omega-3-Fettsäuren hierbei eine bedeutende Rolle spielen könnten.

Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf den Körper

Omega-3-Fettsäuren sind der Oberbegriff für eine ganze Reihe von Fettsäuren.

Nicht zu verwechseln sind diese mit sogenannten Omega-6-Fettsäuren.

Viele Ernährungsexperten bemängeln heutzutage, dass die Ernährung vieler Menschen in der heutigen Zeit sehr reich an Omega-6 und vergleichsweise arm an Omega-3 ausfällt.

Dabei wäre es für die Gesundheit eines jeden von großer Bedeutung, dieses Verhältnis ins Umgekehrte zu drehen.

Omega-3-Fettsäuren kommen beispielsweise in einigen Pflanzenarten vor, vor allem aber in Algen und Fisch.

Diese ungesättigten Fettsäuren sind wichtig für die Gesundheit.

Insbesondere die Zellerneuerung im Körper hängt von diesen Stoffen ab.

Spread the love
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •