Rote Liste des Heilmittelwerbegesetz (HWG) – Was dürfen wir nicht sagen.

Das Heilmittelwerbegesetz

Demnach dürfen Heilpraktiker weder verschreibungspflichtige Arzneimittel bewerben noch irreführende Versprechungen bezüglich eines Heilverfahrens machen.

Einige Paragrafen, wie das Verbot der Werbung mit Ärzten oder Heilpraktikern in Berufskleidung, wurden dabei gestrichen. Die Werbung für Arzneimittel unterliegt strengen Vorgaben. Nicht immer ist aber klar erkenntlich, ob für ein Arzneimittel oder für eine Nahrungsergänzungsmittel oder Ähnliches geworben wird. §3 HWG verbietet irreführende Werbung und präzisiert, dass Irreführung insbesondere dann vorliegt, wenn Produkten eine Wirkung beigelegt wird, die sie nicht haben, wenn eine Wirkung garantiert wird, wenn behauptet wird, daß schädliche Wirkungen ausbleiben oder wenn unklar bleibt, wer das Produkt herstellt.

In der Werbung, egal in welchem Medium, bleiben oft viele dieser Forderungen unerfüllt. Trotzdem verstoßen die Hersteller nicht offen gegen Gesetze, weil es sich bei den Produkten nicht im Arzneimittel handelt. Im Vortrag werden einige Beispiele gezeigt und auf klare Anzeichen einer Werbung hingewiesen.

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