Rund um ,,Gegen Rechts,,

Richtig so mach denen mal einer eine Ansage

Rund 2.500 Personen haben am Sonntag an Corona-Protesten in Schweinfurt teilgenommen. Die Polizei musste gegen aggressive Teilnehmer Pfefferspray einsetzen. Etwa 2.500 Menschen haben am Sonntagabend laut Polizei in Schweinfurt unangemeldet gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen protestiert. Die Polizei musste Schlagstöcke und Pfefferspray gegen aggressive Demonstrationsteilnehmer einsetzen.

Ein vierjähriges Kind geriet in eine Pfefferspray-Nebelwolke, als seine Mutter versucht hat, eine Absperrung zu durchbrechen, so die Polizei.

Polizeigewerkschaft spricht von Kalkül

Jürgen Köhnlein, Vorsitzender des Bayerischen Landesverbandes der Deutschen Polizeigewerkschaft , spricht im Hinblick auf die Demos in Schweinfurt von Kalkül. Für ihn sei das ein Fall für das Jugendamt, der überprüft werden müsse, denn durch solche Situationen werde die Arbeit der Polizei «nicht leichter».

Scharfe Kritik an Kindern als «Schutzschild»

Die Vorbereitung auf solche Demonstration sei generell derzeit nicht einfach, zumal es meist nicht angemeldete «Spaziergänge» seien, die das Versammlungsgesetz umgehen, so Köhnlein weiter. «Wenn dann noch Kleinkinder dabei sind und teils als Schutzschild hergenommen werden, dann ist es sehr, sehr schwer für die Einsatzkräfte. « Denn da sind auch Väter und Mütter dabei», sagt Köhnlein.

Innenminister Herrmann: «Null Verständnis»

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat das Verhalten einiger Demonstranten in Schweinfurt als inakzeptabel bezeichnet. Die Mutter des durch Tränengas verletzten Kindes habe sich und das Kind ganz bewusst in die schwierige Situation gebracht, so Herrmann. Dies sei ein unverantwortliches Verhalten der Mutter gewesen. Zum einen sei das die Justiz, zum anderen aber auch Stellen, die überprüfen müssten, ob die Mutter verantwortungsvoll mit ihrem Kind umgehe.

Vier Schnellverfahren vor Gericht

« Wir fordern alle Teilnehmer auf, friedlich von ihrem Grundrecht Gebrauch zu machen und die Regeln einzuhalten», twitterte die Polizei Unterfranken. « Vier davon sollen noch am Montag im Rahmen eines Schnellgerichtsverfahrens wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte der Hauptverhandlung zugeführt werden, so die Polizei Unterfranken. « Gegen diese vier findet zu einem späteren Zeitpunkt ein Verfahren statt, so die Polizei.

Kleine Gruppe aus dem rechten Spektrum war anwesend

Unter den Protestierenden waren auch Personen aus dem rechten Spektrum, bestätigt die Polizei auf Anfrage. Die Polizei spricht von einer «kleineren Gruppe». Die Polizei erwartet jedenfalls weitere Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen.

Querdenker-Szene deutet Demogeschehen um

BR-Recherchen zufolge werden die Vorfälle bei den Demonstrationen von der Querdenker-Szene umgedeutet. So werden in Chatgruppen der Szene Polizeibeamte etwa als «Södolfs Söldner» und «Schergen» bezeichnet. Dass Kinder mit ihren Eltern bei Querdenken-Demonstrationen in der ersten Reihe stehen, ist allerdings keine Seltenheit. Von Teilen der Szene wird das offen als Taktik genutzt.

Dadurch hätten Polizeikräfte Hemmungen, eine Demonstration zu stoppen, wird in der Szene von einzelnen Akteure spekuliert. «Lasst uns weiterhin friedlich jedoch auch nachdrücklich standhaft bleiben!», meint eine Nutzerin in einer Schweinfurter Chat-Gruppe der Szene. Zeitweise seien Sicherheitsabstände nicht eingehalten worden, hatte die Polizei mitgeteilt.

Einen «unkoordinierten Versammlungsverlauf» verhinderte die Polizei jedoch nach eigenen Angaben.

Kinderschutzbund besorgt: Kinder werden auf „Querdenker“-Demos instrumentalisiert

Hannover. Der niedersächsische Kinderschutzbund beklagt, dass Mädchen und Jungen von ihren Eltern auf Demonstrationen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen instrumentalisiert werden. „Das ist unverantwortlich und verstößt elementar gegen das Grundrecht auf Schutz vor Gewalt“, sagte der Verbandsvorsitzende Johannes Schmidt am Mittwoch. Kinder dürften nie zu politischen Zwecken missbraucht werden. Wer das mache, zerstöre die Schutzfunktion der Eltern gegenüber ihren Kindern.

Nach Angaben des Kinderschutzbundes war es zuletzt am Sonntag in Cuxhaven zu entsprechenden Szenen gekommen. Bei einer nicht angemeldeten Demonstration von Maskenverweigerern sei ein Kleinkind von einem Mann in ein Handgemenge zwischen Teilnehmenden und Polizisten gezogen worden. Solche bewusst eingegangenen Kindeswohlgefährdungen seien nicht hinzunehmen, betonte Schmidt. Auch Jugendliche würden manipuliert.

Bei vielen Corona-Demos in der Vergangenheit etwa in Hannover waren Kinder als Redner aufgetreten. Bei einer „Querdenker“-Demo in Karlsruhe hatte im vergangenen Jahr eine Elfjährige ihren Geburtstag unter coronabedingten Einschränkungen mit der Lage des jüdischen Mädchens Anne Frank im Zweiten Weltkrieg verglichen

Koalitionsvertrag 2021 – Kampf gegen Extremismus

Rechtsextremismus ist derzeit die größte Bedrohung unserer Demokratie. Wir treten allen verfassungsfeindlichen, gewaltbereiten Bestrebungen entschieden entgegen – ob Rechtsextremismus, Islamismus, Verschwörungsideologien, Linksextremismus oder jeder anderen Form des Extremismus. Dazu bedarf es einer Gesamtstrategie auf nationaler und europäischer Ebene aus Prävention, Deradikalisierung und effektiver Gefahrenabwehr. Die Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus und des Kabinettausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus werden wir anpassen und weiterentwickeln. Datenbanken in der EU wollen wir kompatibel ausgestalten, die Gefährder-Definitionen vereinheitlichen, deren Früherkennung forcieren und für eine koordinierte Überwachung sorgen. Wir verbessern die Erfassung der politisch motivierten Kriminalität, z. B. in Hinblick auf frauen- und queerfeindliche Hasskriminalität.

Bewährte Präventions- und Deradikalisierungsprogramme, insbesondere in Gefängnissen, stellen wir auf eine verlässliche finanzielle Grundlage. Wir verbessern die Möglichkeit von Auskunftssperren im Melderegister für Bedrohte. Wir treiben auch innerhalb der Bundesregierung die weitere Aufarbeitung des NSU-Komplexes energisch voran und bringen ein Archiv zu Rechtsterrorismus in Zusammenarbeit mit betroffenen Bundesländern auf den Weg.

Der 11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt. Den Umgang mit Opfern und Hinterbliebenen von Terroranschlägen und Katastrophen nationaler Tragweite wollen wir empathischer und würdiger gestalten. Die Koordinierungsstelle Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe (NOAH) wird für die Tätigkeit auch in Deutschland als Ombudsstelle ausgerichtet. Wir schließen Lücken im Opferentschädigungsrecht und bei der Opferhilfe. Die Akten der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen sollen der Öffentlichkeit und Forschung langfristig zur Verfügung stehen.

Wir SAGEN NEIN zu RECHTS

Wir von Definizium Records können es nicht mit ansehen und anhören das Menschen andere

Wir sagen jetzt ist Schluss und schließen uns der Bewegung gegen 

ausgrenzen

verfolgen

foltern

verurteilen wegen ihrer Hautfarbe

verurteilen wegen ihres Geschlechts

verurteilen wegen Gleichgeschlechliche Partnerschaften

verurteilen wegen Gleichgeschlechliche Partnerschaften ( Berufe )

verurteilen wegen ihres Herkunft

verurteilen wegen Religiöser Absicht

 mit an.

Den egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft oder Religion du hast.

Bei uns ist Toleranz und Akzeptanz oberste Priorität.

Welches Recht wir haben, suchen wir uns noch selber aus.

Keine Entscheidungen über die Normalsten Dinge der Welt…

Definizium Records, House über Kopf, Definizium Soundz Gleiche Welle Gleiche Stelle Open Airs und viele viele mehr sagen

Wo sind die Nazis hin ?

Jetzt drehen die auch noch durch