Rund um Mode

So macht unsere Kleidung die Umwelt kaputt

Kleidung legt oft bis zu 20.000 Kilometer zurück, bis sie bei uns auf dem Ladentisch landet. Auf ihrem Weg hinterlässt sie einen gigantischen ökologischen Fußabdruck.

Welche Folgen hat die Textilproduktion für die Umwelt?

Bis ein T-Shirt bei uns auf dem Ladentisch liegt, hat es einiges über sich ergehen lassen: Glätten, Bleichen, Färben, Bedrucken – und für spezielle Outdoor-Kleidung auch Imprägnieren. Für diese Prozesse werden in der Textilindustrie pro Kilogramm Kleidung rund ein Kilogramm Chemikalien verwendet.

Insgesamt 6.500 verschiedene Chemikalien sind bei der Textilveredelung im Einsatz, darunter auch Schwermetalle wie Kupfer, Arsen und Cadmium. Viele davon sind giftig, einige auch krebserregend.

Für das Färben von einem Kilo Garn werden zudem rund 60 Liter Wasser benötigt: Wasser, das am Ende mit den chemischen Zusätzen verunreinigt ist. Die Folge: 17 bis 20 Prozent des industriellen Abwassers weltweit entsteht laut Angaben der Weltbank alleine bei der Textilveredelung.

Welche folgen hat diese Mode für unsere Haut

Was können wir ändern – Spezielle Mode aus Hanf für deine Haut und Umwelt

Mit mehr Umweltbewusstsein kann Hanf einen positiven Beitrag leisten.

Hanf benötigen beim Anbau keine Düngemittel, wenig Wasser und Pestizide.

Es bedarf bis zu 3x weniger Wasser und 3x weniger Anbaufläche als Baumwolle für die gleicher Menge Faser.

Die Produktion ist energiesparend, da das Garn allein durch mechanische Prozesse gewonnen werden kann. 100% Biologisch kompostierbar.