Suchterkrankungen: Cannabidiol kann beim Entzug unterstützend wirken

Bei Suchterkrankungen ist die körperliche Abhängigkeit das kleinste Problem. Eine medikamentös begleitete Entgiftung dauert nur 14 Tage und macht diesen Entzug erträglich.

Cannabidiol macht nicht körperlich abhängig, es löst kein High aus und es ist schier unmöglich versehentlich eine tödliche Dosis einzunehmen.

Die Vorteile von Cannabidiol

Methadon ist das bekannteste Subtitutionsmittel bei Opiatabhängigkeiten.

Vielen ist nicht bekannt, dass es in ähnlicher Weise abhängig macht, wie Heroin. Es löst jedoch nicht den Rausch aus.

Der Stoff hat lediglich eine andere Wirkung, wird den Substituierten in reiner Qualität verabreicht und diese werden nicht weiter verfolgt. 

Dennoch kann Methadon missbraucht werden, macht schwer abhängig und eine Überdosis kann tödlich sein.

Das ist bei Cannabidiol anders.

Nimmt man hier eine hohe Dosis ein, kann einen das durchaus müde machen. Das ist jedoch alles.

Es macht nicht high.

Weiterhin belastet Cannbidiol nicht die Organe oder tötet Hirnzellen ab.

Damit kann CBD dabei helfen, vom Tabak, Alkohol, Opiat, Ampetamin, Kokain oder einem beliebigen anderen Wirkstoff fern zu bleiben.

Spread the love
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •