Reise mit Tattoo: Diese Urlaubsziele sollten Tätowierte unbedingt vermeiden

Wenn ihr ein Tattoo tragt und gerne reist, dann Vorsicht: Bevor ihr euren nächsten Flieger bucht, solltet ihr euch über die Gepflogenheiten in eurem Reiseziel informieren!

In einigen Länder sind Tattoos überhaupt nicht gern gesehen. Ob in Thailand, Japan oder Dänemark: In vielen Ländern gelten ganz besondere Gesetze, wenn es um Tattoos geht. Unsere Galerie verschafft euch einen Überblick.

  • Thailand: Seit 2011 verbietet ein Gesetz Tattoos, die Buddha darstellen (zumindest sein Gesicht) und alle religiösen Tattoos, egal welchen Glauben ihr habt.
  • Japan: Im fernen Osten ist das Tattoo verpönt, denn es gehört historisch zur Nippon-Mafia.
  • Malaysia: Wie in Dubai gilt das Tattoo als Verstümmelung. Nur Gott kann den Körper verändern. Das Tattoo hat also einen sehr schlechten Ruf…
  • Dänemark: Die Wikinger haben sich ganz schön verändert. Es ist verboten, sich Hände, Hals oder Gesicht zu tätowieren.
  • Türkei: Die Regierung hat 2015 ein Gesetz verabschiedet, das tätowierte Muslime zur Reue aufruft und fordert, Tattoos sofort zu entfernen. Studenten dürfen weder Tattoos, Make-Up noch Piercings tragen.
  • Iran: Tattoos waren dort lange wegen des Korans verboten. Heute werden sie toleriert, doch Motive, die als obszön, gewalttätig oder religiös gelten, sind verboten.
  • Dubai: Das Gesetz wertet das Tattoo als „bereitwillige Verstümmelung des Körpers“. Deshalb sind Tattoos in den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten verboten.
  • Nordkorea: Tattoos sind verboten, wenn sie als unheilvoll gelten. Am besten überprüft ihr, welche Motive von den Behörden erlaubt worden sind, bevor ihr zum Tätowierer geht.

 

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