Tiere sind keine Showattraktion

Umstrittene Tiershows in Thailand

In Thailand profitieren Tierparks vom zweifelhaften Geschäft mit tierischen Attraktionen und gewissenlosen Touristen. In der Pattaya Dolphin World in Thailand können Besucher mit Delphinen schwimmen.

Meist Russen und Chinesen

Edwin Wiek von der Tierschutzorganisation Wildlife Friends Foundation Thailand macht die steigende Zahl von Touristen aus Ländern, in denen Tierschutz niedrigen Stellenwert hat, verantwortlich.

Schnappschüsse mit angeketteten Raubkatzen

Überall in Thailand gibt es sie, diese Tier-Touristenattraktionen. Am Dach des Pata-Einkaufszentrums in der Hauptstadt Bangkok etwa kümmern Tiere in engen Zoo-Gehegen vor sich hin. Mit diesem Experiment soll der Tiger weniger aggressiv gemacht werden, ist auf Schildern zu lesen.

Wiek schätzt, dass einige Parks bis zu 9000 Euro am Tag einnehmen. «Ein Tiger kann bis zu 6000 US-Dollar bringen», sagt Wiek. Thailand, Kambodscha und Laos liegen auf den Hauptschmuggelrouten.

Laxe Regeln werden umgangen

Nancy Gibson von der Love Wildlife Foundation ist überzeugt, dass solche dubiose Touristenattraktionen Thailand langfristig schaden werden. «Die Welt geht zum Ökotourismus über und die Menschen sind sich der Probleme mehr bewusst.

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