Project Stallocando

  • Was ist Stallocanndo?

Stallocanndo ist ein Nachhaltigkeitsprojekt was dafür da ist auch Tieren und ihrem Heim mit dem Alternativen Rohstoff Hanf ein besseres Leben zu ermöglichen und es für eine lange Zeit zu erhalten.

  • Warum das Projekt unterstützen?

Hanf ist der beste Rohstoff den die Erde zu bieten hat.

Nicht nur das er sehr viele Vorteile hat, beim Dämmen mit Hanf.

Schutz vor Nagern und Insekten

Langlebiger Baustoff

Ohne Gesundheit gefährdende Zusätze

Brandschutz

Regulierung der Raumfeuchtigkeit

Bauphysik

Trittschalldämmung

Hitzeschutz im Sommer

Schallschutz

kleiner Temperaturleitkoeffizient

kleiner Wärmedurchgangskoeffizient

kleiner Wärmeverlustkoeffizient

Vorteil und Nachteile auf dem Feld

  • Durch die Größe des Hanfs, die starken Wurzeln und das feuchte Klima in den Plantagen haben Beikräuter auf den Äckern keine Chance, weswegen er nicht gespritzt werden muss. Gleichzeitig können dann aber auch wichtige Beikräuter nicht mehr wachsen und die Vielfalt ist gefährdet. Das Sächsische Landesamt rät daher von einer Konzentration großer Anbauflächen und von mehrjähriger Selbstfolge ab.
  • Für die riesigen Pflanzen braucht es modifizierte Landmaschinen und Häcksler. Diese müssen erst produziert werden, was einen großen Aufwand an Ressourcen bedeutet.
  • Aufgrund seiner Größe und des Blätterwerks eignet sich frischer Hanf nicht für den Transport. Nachhaltig ist der Anbau also vor allem dann, wenn vor Ort oder in der Nähe eine Anlage zur Verarbeitung bereit steht. Sonst müssen viele umweltbelastende Kilometer zurück gelegt werden.
  • Eine Lösung könnten z.B. Genossenschaften (z.B. „Hanffaser Uckermark“) sein, die sich regionale Verarbeitungsanlagen und Erntemaschinen teilen.

Anbau auf dem Feld

Tradition Hanf, Stroh und Schafswolle

Holz

Neben Lehm und Natursteinen ist Holz einer der ältesten Baustoffe in der Menschheitsgeschichte. Es ist wegen seiner flexiblen Einsatzmöglichkeiten beliebt, sehr elastisch, hat eine hohe Tragfähigkeit und ist formstabil. Holz eignet sich außerdem gut zur Feuchtigkeitsregulierung. Besonders beliebt machen es seine ökologischen Eigenschaften. Als nachwachsender Rohstoff ist es nahezu unbegrenzt verfügbar und im unbehandelten Zustand schadstofffrei. Während des Wachstums produziert Holz Sauerstoff, speichert gleichzeitig das Treibhausgas Kohlendioxid – und zwar in höheren Mengen als bei der Holzverarbeitung wieder freigesetzt wird. Somit ist die CO2-Bilanz des Werkstoffs positiv.

Nachteil des verbauten Holzes ist, dass es im Außenbereich regelmäßig behandelt werden muss. Um den Witterungseinflüssen standzuhalten, wird es zum Beispiel mit imprägnierenden und färbenden Anstrichen behandelt. Zur Geräuschdämmung eignet es sich nicht gut und erzeugt sogar in geringem Maße eigene Geräusche, wenn es sich dehnt oder zusammenzieht, sprich: arbeitet.

„Mit wärmegedämmten Holzkonstruktionen lassen sich energiesparende Wandaufbauten in der Regel mit geringeren Wanddicken erreichen als bei massiven Mauern“.

Der Experte weist jedoch auch darauf hin, dass bei solchen Konstruktionen – um Bauschäden zu vermeiden – auf die Luftdichtheit der Konstruktion besonders zu achten ist.

Lehm

Lehm ist ein Baumaterial, das mit wenig Energieaufwand produziert wird, einfach zu verarbeiten ist und keine Schadstoffe abgibt. Das wasserlösliche Gesteinsgemisch verbessert sogar das Raumklima, da es Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben kann. Als Baustoff eignet es sich auch wegen seiner wärmespeichernden und schalldämmenden Eigenschaften. Außerdem kann Lehm Gebäude gegen Elektrosmog abschirmen.

Durch Verdunsten des beim Anmachen zugegebenen Wassers können beim Lehm jedoch Trocken- und Schwundrisse entstehen. Da er in Feuchtperioden Wasser aufnimmt, sollte Lehm möglichst nicht mit festen Baustoffen verbunden sein, für die diese Eigenschaft problematisch wäre. Feuchtigkeit kann weiterhin Probleme durch Verwitterung und Frostabsprengungen verursachen. Daher ist Lehm nicht für alle klimatischen Bedingungen gleich gut geeignet. Heutzutage wird Lehm vor allem wegen seiner feuchteregulierenden Eigenschaften gerne als Innenputz verwendet.

Kalk

Die Verwendung von Kalk als Bindemittel in Mörtel, Putz und Anstrich reicht bis ins Altertum zurück. Da Kalkputze keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten, sind sie für Allergiker besonders geeignet. Jedoch besteht die Gefahr, dass es beim Verarbeitungsprozess wegen der alkalischen Eigenschaften des Kalks zu Verätzungen kommt. Aus Branntkalk (Kalziumoxid) und Sand werden Kalksandsteine hergestellt, die eine sehr hohe Rohdichte aufweisen, also sehr schwer sind. Da sie hohem Druck standhalten, lassen sich mit diesen Steinen dünne, hochbelastbare Wände errichten, die sehr gute Schallschutzeigenschaften besitzen. Allerdings ist die Be- und Verarbeitung wegen der hohen Rohdichte ziemlich aufwändig und kostspielig.

Stroh

Stroh hat als Bau- und Dämmmaterial ebenfalls eine lange Tradition. Bereits im Fachwerkbau, der von der Antike bis ins 19. Jahrhundert in Europa vorherrschte, kam Stroh zum Einsatz. In den USA wurde mit dem „Nebraska-Stil“ sogar eine Methode entwickelt, bei der Stroh als tragendes Element der Dachkonstruktion dient. Ebenso wie Holz binden Strohhalme das Treibhausgas CO2. Auch kann Stroh als Baustoff ohne energieintensive Verarbeitung hergestellt und mit geringem Transportbedarf beschafft werden. Probleme bereiten die hohe Feuchtigkeitsaufnahme und eine hohe Brennbarkeit. Im aktuellen Baugeschehen findet Stroh als Dämmstoff bei besonders ökologisch orientierten Projekten Anwendung.

Welche Nachteile hat Stroh als Einstreu für Tiere?

Allergien bei Pferden – Wie erkennen und was tun

Immer mehr Pferde leiden an Allergien. Die Symptome hierfür sind vielfältig und daher ist eine Allergieerkrankung oft nur schwer zu diagnostizieren.

Grundsätzlich sind Allergien nicht heilbar.

Pferdebesitzer können lediglich versuchen die Lebensqualität für ihre Pferde zu steigern.

In den letzten Jahren hat die Zahl der von Allergien betroffenen Pferde kontinuierlich zugenommen. Die Ursache hierfür ist die Haltung der Tiere, die leider oft nicht artgerecht ist und nicht den natürlichen Lebensumständen von Pferden entspricht.
Vor allem „Boxenpferde“ sind besonders oft von Allergien betroffen: Diese Tiere stehen mehr im Stall als an der frischen Luft und sind bei eingeschränkter Bewegung oftmals Staub und Mief ausgesetzt. Da das Pferd zu wenig auf der Weide und damit nicht den natürlichen Umweltreizen ausgesetzt ist, kann sich das Immunsystem nur schwer entwickeln.

Eine hohe Staubbelastung, die Ammoniakdünste des Misthaufens und trockenes Futter greifen das Immunsystem schnell an. Dieses antwortet mit einer allergischen Reaktion.

Was ist eine allergische Reaktion?

Bei einer allergischen Reaktion handelt es sich um eine extreme Abwehrreaktion des Körpers. Auslöser sind die sogenannten Allergene. Allergene bestehen aus verschiedenen chemischen Zusammensetzungen und können daher nicht verallgemeinernd in eine einzelne Gruppe eingeordnet werden. Sobald die Allergene in den Organismus eindringen, reagiert der Körper stark überempfindlich und bildet Antikörper. Die Abwehrzellen reagieren und es kommt zu den typischen Symptomen wie beispielsweise Hautausschlag (Quaddeln, Sommerekzem), Atembeschwerden und Magen- und Darmproblemen.

Auslöser von Allergien

Huftiere sind empfindliche Tiere was den Untergrund angeht, wer will schon auf hartem Boden stehen oder schalfen?

Jede Allergie wird von den sogenannten Allergenen ausgelöst. Diese gibt es in vielfältigster Form. Allergene befinden sich vor allem in:

  • Milben, Pollen, Schimmelpilzen (Pilzsporen wie beispielsweise Alternaria, Aspergillus und Cladsporum in qualitativ schlechtem Futter)
  • Insekten und Parasiten (Kriebelmücke, Stechmücke, Bremse, Würmer)
  • Chemikalien (Holz- und Insektenschutzmittel, Farbe, Medikamente)
  • Gräsern und Kräutern (beispielsweise Brennnesseln auf der Weide und beim Ausritt).

Desweiteren weisen immer mehr Pferde aber auch eine Unverträglichkeit von Sonnenstrahlen (UV-Strahlen) und diversen Schadstoffen auf, deren prozentueller Anteil in unserer Atmosphäre immer stärker zunimmt.

 Unterteilung in Atemwegallergie, Hautallergie und Nahrungsmittelallergie

Pferde können von vielen verschiedenen Allergien betroffen sein. Folglich weisen manche Pferde nur saisonale Symptome auf, während andere Tiere das ganze Jahr über unter ihren Allergien leiden. Eine Allergie ist nicht immer sofort zu erkennen. Teilweise befinden sich die Allergene bereits einige Tage im Organismus des Pferdes, bevor die ersten Symptome hervor treten. Diese Tatsache macht die Diagnose teilweise sehr schwierig und langwierig. Die stärkste Form einer allergischen Reaktion äußert sich in einem allergischen Schock (anaphylaktischer Schock). Generell werden Pferdeallergien in drei verschiedene Allergietypen eingeteilt: Atemwegallergie, Hautallergie und Nahrungsmittelallergie.

Symptome einer Atemwegallergie

Die Atemwegallergie zählt mit zur häufigsten Allergieform. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Auslöser für eine Erkrankung der Atemwege: Eine Infektion durch Bakterien und Viren oder eine allergische Reaktion der inneren Schleimhäute auf inhalierte Allergene. Die Allergene werden meistens durch qualitativ minderwertiges Futter (Heu, Stroh, Silage, Müsli, Getreide) oder schlecht gelüftete und staubige Luft aufgenommen. Eine Atemwegerkrankung äußert sich zunächst im Husten. Zwar ist nach dem ersten Husten eines Pferdes nicht sofort an eine Allergie zu denken, jedoch sollte der Pferdebesitzer durch aufmerksames Beobachten auftretende Symptome rechtzeitig bemerken und einen Tierarzt kontaktieren. Ein lang anhaltender Husten und langwierige Probleme des Atmungsapparates können zu einer chronisch obstruktiven Bronchitis und im schlimmsten Fall zur sogenannten Dämpfung führen. Weitere erste Symptome sind eine erschwerte Atmung und ein wässriger Nasenfluss. Wenn das Pferd an Husten leidet, sollte in keinem Fall ein unterdrückendes Medikament verabreicht werden. Nur mit Hilfe des Hustens kann sich der angesammelte Schleim in den Atemwegen lösen und die Allergene können ausgehustet werden. Detaillierte Informationen zur Symptomatik, Behandlung und zur Prävention von Atemwegerkrankungen finden sie hier.

Symptome einer Hautallergie

Die Haut ist das größte Organ des Pferdes. Sie ist der direkte Kontakt zur Außenwelt und reagiert damit auf äußere Reize und Einflüsse. Da eine Hautallergie vor allem durch Insekten, Gräser und Sonnenstrahlen ausgelöst wird, sind Pferde hiervon vor allem im Sommer betroffen. Eine allergische Reaktion der Haut kann sich auf vielfältige Weise äußern:

  • Die Haut ist übersät von kleinen Quaddeln unterschiedlicher Größer (Nesselsucht bzw. Urticaria).
  • Das Pferd wird von einem starken Juckreiz geplagt, wirkt unruhig und versucht sich zu scheuern. Kleine schuppige und raue Stellen auf der Haut können entstehen.
  • Rund um Schweif, Kruppe, Mähnenkamm, Ohren und Kinn bildet sich ein Sommerekzem. Das Pferd scheuert sich und es entstehen haarlose und wunde Stellen.
  • Im Fall einer Unverträglichkeit von Sonnenstrahlen kann es zu einer Bindehautentzündung kommen.

Vorteile Hanf als Boxenstreu!

Wie schon oben erwähn gibt es auch Pferde oder gar andere Tiere die eine Allergie auf Stroh haben.

Die beste Alternative ist Hanf

Schimmelt nicht

Allergiker geeignet

Schutz vor Nagern und ungeziefer

Kommt man billiger weg mit Hanf?

Wer seinem Tier etwas gutes tun möchte schaut nicht immer auf Geld.

Wie kann ich meinen Stall dämmen?

Jeder kann einen Stall günstig mit Hanf Dämmen.

Mehr information hier

Planungshinweise
Für jedes Bauvorhaben ist eine Berechnung der Diffusionswerte erforderlich. Diese bekommen Sie kostenfrei: info@hanffaser
.de.
Die Einbaudichte beträgt bis 16 cm 50 kg/cbm, bis 25 cm 55 kg/cbm, darüber hinaus 60 kg/cbm.
V
ertikale und geneigte Dämmungen benötigen eine Sparschalung oder alle 3 m eine Querung.
W
erden vor
, nach oder während des Dämmens Maurer
– oder Putzarbeiten ausgeführt oder wird Nassestrich verlegt, können große Mengen an
Schwitzwasser am Baukörper kondensieren, meist im Spitzboden. Der Dämmstoff ist gegen kondensierende Baufeuchte zu schützen.

 

 

 

 

Tierspielzeug aus Hanf

 

 


Hanf als Futtermittel

Wichtig sind unbedenkliche Futtermittel, die den hohen Anforderungen der Lebensmittelgesetze entsprechen.

Unbestritten ist Hanf als Nutzpflanze und somit auch als Futter ein hochwertiges Produkt, das mit so vielen Vorteilen ausgestattet ist, dass man sich nur wundern muss, dass es sich bis heute nicht hinlänglich durchsetzen konnte.

Vorteile von Hanf als Futtermittel

Bauern, die Hanf als Futtermittel einsetzen, sind von den Vorteilen überzeugt und die Ergebnisse sprechen für sich. Die Bauern können einen erheblichen finanziellen Nutzen aus der Fütterung mit Nutzhanf ziehen und haben nur die besten Erfahrungen gemacht in Bezug auf Kühe, die fruchtbarer waren und viel mehr Milch gaben, eine rege Schweinezucht und der Einsatz von viel weniger Chemie in der Landwirtschaft. Von der extrem positiven Ökobilanz kann man sich bei einem kurzen Einblick in einen Betrieb, der Hanf als Futtermittel verwendet, überzeugen. Der Nutzhanf hat eine sehr positive Wirkung auf Ackerboden, Tiere und Pflanzen. Die Vorteile liegen also auf der Hand.

Der Futterhanf kann als Grünpflanze, Silofutter, Ballenfuttern oder auch als Mehl verfüttert werden, und fördert dabei bei Milchkühen die Laktation erheblich. Da Hanf schlechthin einen überdurchschnittlich hohen Nährwert besitzt, ist es auch für Tiere ein perfektes Futtermittel – sogar eines mit beruhigender Wirkung.

Bei Kühen bedeutet dies als Ergebnis zum Beispiel eine fettreichere und proteinreichere Milch.

Weitere interessante Aspekte von Futterhanf

Schweinezüchter haben mit Hanfwürfeln sehr interessante Erfahrungen gemacht, nachdem sie mit herkömmlichen Futtermitteln nur Probleme mit ihren Tieren bekamen. Nach der Fütterung mit Hanf oder Hanfwürfeln, waren die Sauen entspannter und hatten keinen Stress mehr mit anderen Tieren in ihrer Umgebung. Stressfreiheit und Futterhanf stehen also in direkter Verbindung.

Es gibt aber noch viele andere Beobachtungen mit Futterhanf, die für die Bauern bei der Zucht im Vordergrund stehen. Die Besamung der Tiere gestaltet sich viel einfacher, die Stierigkeit ist bei Rindern wesentlich ausgeprägter und Fruchtbarkeitsstörungen sind verschwunden.
Ganz allgemein gesprochen verbessern sich die Bedingungen in der Tierhaltung um ein Vielfaches.

Futterhanf ist wiederkäugerecht, mineralreich und sehr nahrhaft

Für Bauern gibt es verschiedene Möglichkeiten sich mit Futterhanf einzudecken. Entweder baut er selbst an und bringt damit auch sein Ackerland wieder in Schwung oder er kauft fertigen Futterhanf von anderen Anbietern. Viele Bauern haben sehr gut Erfahrungen mit Hanf als Futtermittel gesammelt und würden es vorbehaltlos weiterempfehlen.

Angeln mit Hanf

Hanf ist billig und einfach vorzubereiten. Mit diesem hervorragenden Köder kann man nicht nur Rotaugen fangen. Auch kapitale Karpfen, Schleien, Barben, Döbel und Hasel nehmen ihn gern.

Früher haben sich die Experten über das Angeln mit Hanf gestritten. Es gab Zeiten, da war in manchen Angelvereinen der Hanf verboten. Es wurde behauptet, er mache die Fische süchtig oder würde im Wasser Wurzeln schlagen und dort wachsen! Heute gibt es nur noch ganz wenige Plätze (z.B. in Großbritannien), wo das Fischen mit Hanf verboten ist.

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