Tierschutz ist Weltarbeit

Tierschutz und Arterhaltung sollte Weltarbeit sein, doch immer noch gibt es Unterschiedliche Gesetze die das leben nicht nur von Hund und Katze regeln.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Wenn Tiere leiden, ist oft der Mensch daran beteiligt. Sei es aus Unwissenheit, Unachtsamkeit oder wirtschaftlichen Zwängen – jeden Tag sind unzählige Tiere davon betroffen. Ihr Lebensraum wird zerstört, sie werden misshandelt und getötet. Menschen behandeln Tiere immer noch wie „Sachen“: Tiere sind Eigentum, können ge- und verkauft oder auch verbraucht werden. In vielen Ländern gibt es zwar Schutzbestimmungen, die ihr Wohl als Lebewesen sichern sollen, diese sind jedoch oft unwirksam – auch in Deutschland.

Um Tieren langfristig helfen zu können, müssen Menschen wieder lernen, dass unsere Mitgeschöpfe leidende und fühlende Wesen sind. Deshalb verbinden wir aktiven Tierschutz vor Ort mit Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen. Wir unterstützen Tierschutzprojekte, die die Lebensbedingungen von Tieren konkret verbessern. Dabei berücksichtigen wir das kulturelle und soziale Umfeld der Menschen, denn nur so können wir erfolgreich über einen korrekten Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse informieren. Schritt für Schritt erzielen wir auf diese Weise eine nachhaltige Wirkung und verändern die Einstellung der Menschen gegenüber Tieren zum Positiven.

„Wer die Menschenrechte ernst nimmt, kann die Tierrechte nicht ignorieren“

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