Verehrt und gequält – Das Leiden Indiens „heiliger“ Kühe für Milch und Leder

Verehrt und gequält

Ergebnis ist die Reportage Verehrt und gequält – Das Leiden Indiens «heiliger» Kühe für Milch, die bislang umfangreichste Recherche in der indischen Milchindustrie.

Die Aufnahmen unserer Ermittler offenbaren Schockierendes

Kühe werden von unerfahrenen Arbeitern mit verunreinigten Geräten und unter unhygienischen Bedingungen besamt. Die Tiere werden von Arbeitern mit Stöcken und Ketten geschlagen, sie werden getreten und teilweise sogar sexuell missbraucht. Auf dem Weg zum Schlachthof werden bis zu 30 Tiere auf einen Transporter verladen, der eigentlich nur für maximal sechs Tiere zulässig ist. Händler verdrehen oder brechen die Schwänze der Tiere, reiben ihnen Chili in die Augen und rammen Stöcke in ihre Genitalien, um sie in die Schlachttransporter zu zwingen.

Viele Tiere sind während des Schlachtprozesses bei vollem Bewusstsein und erleben auch noch die anschließende Häutung mit. Daraufhin hat Indiens Regierung zwar zunächst einige Verbote insbesondere für Lebendtiermärkte erlassen, um die Kühe und Büffel vor dem extremen, aber alltäglichen Leid zu schützen. Wir haben eine Petition gestartet, um die indische Regierung davon zu überzeugen, endlich die notwendigen Schritte einzuleiten, um die Kühe, Kälber und Büffel vor dieser Qual zu schützen.

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