Struktur von Cannabidiol

Cannabidiol (CBD) ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf Cannabis sativa / indica  Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Weitere pharmakologische Effekte, wie z. B. eine antipsychotische Wirkung werden erforscht.


BUCHTIPP:

Hier noch von uns für die die sich damit beschäftigen möchten, ein fetter Buchtipp

Bitte hier klicken...

Erhältlich im Hanf Museum Berlin Shop  

oder beim Nachtschatten Verlag

http://nachtschatten.ch/products/product_1501.html

Das Buch vermittelt den aktuellen Stand zum therapeutischen Potential von Cannabidiol (CBD) sowie seiner Verwendung in Theorie und Praxis. Dr. Franjo Grotenhermen beschreibt die wichtigsten Fakten zu Cannabidiol und dessen Anwendungsgebiete, Forschungsergebnisse, Wirkungsweisen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Cannabinoiden und Terpenen. Neben der Einführung zum Cannabis-Basiswissen enthält das Buch 35 vegane Back- und Kochrezepte, 6 flüssige Rezepte für die süsse und pikante Küche sowie Rezepte für 2 köstliche Desserts und 3 Dessertsaucen. Wellnessrezepturen für die Zubereitung von 4 Extrakten und Tinkturen sowie 3 Hautcremes und Zäpfchen runden das Spektrum ab.

3. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2017

Erscheinungsjahr: 2016
ISBN: 978-3-03788-369-3
160 Seiten, Format 17×24,5 cm
durchgehend 4-farbig, Hardcover


Unterschiede zwischen Hanföl und CBD-Öl

Hanfsamenöl 

Hanfsamenöl wird, wie der Name schon sagt, aus gepressten Hanfsamen extrahiert. Hanfsamen haben keine psychoaktive Wirkung (4 mg THC/kg), unabhängig davon, wie sie konsumiert werden. Hanföl ist in den meisten Ländern legal und wird, neben anderen Ölsorten, beispielsweise auf Lebensmittelmärkten angeboten.

CBD-Öl 

CBD-Öl erhält man durch Extraktion aus Cannabisblüten, vorzugsweise aus einer Cannabissorte, die extrem reich an CBD (Cannabidiol) ist. Das Öl besitzt keinerlei berauschende Eigenschaften. Echtes CBD-Öl kann man nur an Orten finden, an denen es ausdrücklich für legal erklärt wurde.

Siehe CBD Online Shop

Besonderheit

Das Besondere sowohl an CBD-Öl als auch an Hanfsamenöl ist, dass beide nicht psychoaktiv sind, und ihre Beliebtheit haben sie vor allem dieser Tatsache zu verdanken. Da Cannabis in vielen Ländern illegal ist, gilt der Konsum dieser Öle als sicherere Alternative zu Cannabis. Selbst Minderjährige dürfen sie aus Nahrungsergänzungsmittel ( medizin ) Gründen anwenden.

CBD-Öl

CBD-Öl wird aus Cannabisblüten hergestellt. Aus ihnen extrahiert man Harz und CBD, wofür eine Vielzahl verschiedener Methoden zur Verfügung steht. Es wird empfohlen, sich über die verwendete Methode und die allgemeine Qualität des Produkts zu informieren, bevor man von einem Dritten hergestelltes CBD-Öl erwirbt. Bis heute ist es kaum möglich, alle medizinischen Eigenschaften von CBD-Öl aufzuzählen, da sowohl durch die Forschung als auch durch Erfahrungsberichte im Laufe der Zeit immer neue Eigenschaften zutage gefördert werden.


CBD Extraktionsverfahren

Es gibt verschiedenste Formen von Extraktionen hier zeigen wir euch mal ein paar beispiele.

Co2 ist Lebensmittel echt.

Alkohol hat Rückstände ,bzw  enthält Spuren vom alk 

Co2 ist am saubersten


CBD-REICHE SORTEN

CBD einer der Wirkstoffe in Cannabis, der viele verschiedene therapeutische Nutzen hat. Im Gegensatz zu THC, dem psychoaktiven Wirkstoff der Pflanze, zeigt CBD zwar eine positive Wirkung in vielen Therapieformen, löst aber keinen Rausch aus.

Cannabissorten mit einem hohen CBD-Gehalt werden von medizinischen Nutzern oft bevorzugt.

Wie wirkt CBD wenn man es raucht?

Wer CBD raucht, um high zu werden, wird enttäuscht.

Von CBD wird man nicht high – zumindest nicht im landläufigen Sinn. CBD gilt als ein nicht-psychoaktives Cannabinoid. Das heisst, es wirkt nicht auf das zentrale Nervensystem und beeinflusst weder Auffassungsgabe noch Wahrnehmung – sprich: es löst keinen Rausch aus. 

Der Konsum von CBD wirkt eher beruhigend und hilft gegen Krämpfe, Entzündungen, Angst, sowie Übelkeit. Der Rest-THC-Gehalt in legalem Cannabis reicht nicht aus, um einen Rausch auszulösen.

Wenn CBD nicht high macht, wieso sollte man es rauchen?

CBD wird von vielen als Wundermittel bezeichnet: Der Effekt ist allerdings noch nicht gesichert.

Die medizinische Wirkung von CBD ist derzeit nicht gesichert. Trotzdem vermuten Wissenschaftler und Ärzte, dass das legale Gras als Medikament für viele Krankheiten verwendet werden könnte.

Diskutiert werden unter anderem mögliche therapeutische Wirkungen gegen Epilepsie, Angststörungen, Schlafstörungen, Übelkeit, Psychose, Depression und sogar Krebs.

In der Schweiz darf man aus gesetzlichen Gründen jedoch keine spezifischen Heilversprechen abgeben – CBD wird lediglich als Tabakersatz oder Rohstoff verkauft. Verkäufer und Produzenten distanzieren sich deshalb von der medizinischen Wirkung und bitten die Konsumenten ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

Gemäss der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte kann CBD jedoch bei mittelschwerer bis schwerer Spastizität bei Multipler Sklerose (MS) von Ärzten verschrieben werden. Dafür müssen Ärzte darlegen, dass die Krankheit die Lebensqualität schwer beeinträchtigt und andere Therapien keinen Erfolg gebracht haben.


Was es sonst noch so über CBD zu wissen gibt und was es für Produkte gibt zeigen wir euch hier:

CBD in der Kosmetik

CBD in Lebensmitteln

CBD als Nahrungsergänzungsmittel 

CBD als Medizin 

Die aktuelle Gesetzeslage für CBD

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