Coronahilfe mit wilden Hanf aus Nepal

Die Hemp Hunters haben sich zur Aufgabe gemacht in Nepal die Hanfkultur zu unterstützen.

In Nepal ist Hanf, oft auch wildwachsend, schon seit Jahrhunderten bekannt und wird dort nicht nur als Lebensgrundlage verwendet, sondern auch um Kleidung und aktuell auch Mund-Nasenschutz für die nepalesische Bevölkerung zu Produzieren. Es trifft Nepal extrem in der Corona Zeit.

In Ländern wie Brasilien, Chile und Peru steigt die Fallzahlen der Corona infizierten rasant an. Insbesondere Südamerika hat sich in den vergangenen Wochen zum neuen Hotspot der Pandemie entwickelt.

In Brasilien infizierten sich zuletzt durchschnittlich knapp 40.000 Menschen pro Tag neu mit dem Coronavirus – mehr nachgewiesene tägliche Neuinfektionen gibt es bislang nur in den USA. Die Zahl der täglichen Todesfälle in dem Land liegt bei aktuell knapp 1000 und damit höher als in jedem anderen Land der Welt. Manche Epidemiologen vermuten, dass Ende Juli in Brasilien mehr Menschen an Corona gestorben sein werden als in den USA.

Chile und Peru haben schon früh in der Coronakrise drastische Einschränkungen für die Bevölkerung beschlossen. Betrachtet man Infektions- und Sterberaten im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße, sterben hier trotzdem die meisten Menschen – und sie infizieren sich auch weiterhin am meisten. Die Maßnahmen, die die Regierungen ergriffen haben, wirken nicht wie in Europa: Menschen aus den Armenvierteln können sich nicht ins sichere Homeoffice zurückziehen oder entscheiden, eine Weile nicht zu arbeiten. Zumindest die hohen Infektionszahlen rühren aber auch daher, dass die beiden Länder viel stärker testen als Brasilien. Dort kommen nur acht Tests auf 1000 Einwohner, in Chile und Peru rund 40.  

Unterstütze die Hemp Hunters mit einer Spende damit die Bevölkerung in Nepal in würde weiter in ihrer langen Tradition noch erhalten bleibt.