Wozu halten wir Hunde ?

Selbst Straßenhunde die vermeintlich autark und ohne Bindung an Menschen ums Überleben kämpfen, sind auf sie angewiesen. Und sei es durch die von Menschen erzeugten Müllberge, die ihnen Nahrung bieten. Durch die Domestikation machte der Mensch den Hund von sich abhängig. Krankheiten der Menschen, wohlgemerkt.

Die sogenannte Wissenschaft bedient sich des Hundes, seiner Ergebenheit, seiner Bezogenheit auf Menschen, seiner Abhängigkeit um Nutzen aus ihm zu ziehen. Der Hund als Sklave des Menschen. Der Hund bleibt wieder mal von vorneherein auf der Strecke. Wenn wir Wohlbefinden, Glück und Erfüllung als wichtige Lebensinhalte ansehen ist es erforderlich, dies auch dem „Anderen“, in diesem Falle dem Hund, zuzugestehen.

Wenn wir uns gegenüber dem Lebewesen Hund öffnen, öffnet er sich uns. Wenn wir den Hund wahrnehmen als unseren gleichwertigen Partner, teilt er sich uns mit Auf seine Weise. Mittels seiner hochentwickelten kommunikativen Fähigkeiten, Klar, in erster Linie erwirtschaften wir durch diese Haltung gegenüber dem Lebewesen Hund keinen Profit, stehen im Vergleich zu anderen Menschen nicht besser da, erlangen keinen höheren Status und schon gar keine Pokale. Wir Menschen müssen mit Hunden leben, damit wir Eigenschaften wie Lernfähigkeit, Vernunft, soziale Verantwortung, Toleranz und Einfühlungsvermögen wieder entdecken, leben und hochhalten.

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